Reiserückblick 2019

Seid ihr inzwischen schon wach und wieder nüchtern? Nach dem kulinarischen Rückblick schaue ich, wie in den Jahren 2015, 2016, 2017 und 2018, auf meine Reisen 2019 zurück. Dieses Jahr war einerseits spannend, da ich einiges neues sah, andererseits auch eher langweilig, nachdem es relativ wenige Reisen waren und vor allem in der zweiten Jahreshälfte auf Grund von anderen „Hobbies“ wenig Zeit blieb.

  • Besuchte Kontinente: Europa (natürlich), Nordamerika, Mittelamerika (Danke, Haiti), Asien (Danke, Israel)
  • Besuchte Länder: USA, Haiti, Niederlande, Frankreich, Schweiz, Tschechien, Polen, Rumänien, Bulgarien, Österreich, Israel
  • Besichtigte Städte (mehr oder minder): Fort Lauderdale, Labadee, Amsterdam, Zaanse Schans, Zaandam, Colmar, Basel, Augusta Raurica, Bad Säckingen, Frick, Brno, Pilsen, Budweis, Hluboka, Holasovice, Trebon, Krakau, Ausschwitz, Wieliczka, Warschau, Bukarest, Sinaia, Brasov, Bran, Dryanovo, Weliko Tarnowo, Nürnberg, Bremen, Wilhelmshaven, Tel Aviv, Jerusalem, Masada, Rosh Hanikra, Akko, Caesarea, Haifa und natürlich Leipzig
  • Neu ausgerubbelte Länder auf der Rubbelkarte: Haiti, Rumänien, Bulgarien
  • Leider nicht mehr geschafft: Palma de Mallorca, Kaliningrad, Bamberg (Erkältung…)

Das Reisejahr fing direkt mit einem Highlight an: 70.000 tons of Metal. Dafür flug ich nach Fort Lauderdale, um am nächsten Tag das Metalschiff zu boarden, was uns für einen halben Tag in Labadee, Haiti, absetzte, und anschließend natürlich mit guter Musik zurück fuhr.

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Auf Labadee machte ich einen schönen Kayakausflug, bevor ich nach dem Schwimmen faul im Schatten lag. Der Ausflug hat mir überraschend gut gefallen.

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Und von der Musik war ich natürlich begeistert.

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Nach dem Kälteschock führte mich der Weg eine Zeit später nach Amsterdam. Hier spielte ich den Touriführer für die üblichen Sehenswürdigkeiten. Neu für mich waren die Foodhallen, eine Brauerei, Zaandam und Zaanse Schans. Das Museumsdorf Zaanse Schans fand ich ganz putzig und lehrreich, nur leider spielte das Wetter überhaupt nicht mit. Die Auswahl in den Foodhallen hat mich überwältigt.

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Und hier noch ein Beweis für das Schiitwetter.

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An Ostern ging es für wenige Tage nach Basel. Die Grenzstadt hat mich schon länger interessiert und auch in der Umgebung schauten wir uns einiges an. Das Sauriermuseum Frick und die Augusta Raurica sind mir in besonderer Erinnerung geblieben.

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Ein Abstecher ins Elsaß, hier Colmar, musste natürlich auch sein.

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Zum Glück hatte ich bei der Dienstreise nach Brno noch etwas Zeit mir die Stadt anzuschauen und mich mit einem ehemaligen Projektkollegen zu treffen. Die kleine mittelalterliche Altstadt und die vielen Bierlokale haben es mir angetan.

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Bier gab es auch beim nächsten Ziel, was ebenfalls in Tschechien liegt: Pilsen. Hier findet das Metalfest statt. Neben den günstigen Preisen für Ticket und Verpflegung überzeugten die Speisen sowie das Amphitheater. Wo hat man schon ein Festival in einem Amphitheater? Und mehr als eine Bühne gleichzeitig schafft man sowieso nicht.

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Wieder beruflich ging es für knappe zwei Tage nach Bremen. Abends blieb zumindest Zeit für einen kurzen Spaziergang, bevor wir uns in ein Restaurant verdrückten.

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Ebenfalls ging es kurz nach Wilhelmshaven. Die Sachen, die mich interessierten, wie das Watthaus, gingen zeitlich nicht aus. Man kann wohl nicht alles haben.

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In Krakau versuchte ich auf die kurze Zeit so viel wie möglich zu sehen. Schindlers Fabrik blieb leider dabei auf der Strecke. Beeindruckend fand ich die Salzmine in Wieliczka, erschreckend dafür Ausschwitz. Essenstechnisch gab es in Krakau einiges zu entdecken und inzwischen habe ich daheim auch Pieroggi gemacht.

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Mit meiner Mum ging es für ein verlängertes Wochenende nach Budweis. Neben der Stadt – nein, nicht der Brauerei Budweis, dafür eine gute Mikrobrauerei mit leckerem Restaurant – schauten wir uns noch die Umgebung an. Das Schloss von Hluboka war genauso beeindruckend wie die Häuserfassade im Dorf Holasovice und dem Stausee in Trebon.

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Reiserückblick 2019

Der letzte erschienen Beitrag beschreibt meinen Kurzurlaub in Bukarest. Anstelle von Führungen in zugegeben beeindruckenden Gebäuden entschied ich mich gleich für zwei Ausflüge: Nordbulgarien und Transsilvanien. Auch wenn Transsilvanien der Klassiker schlechthin ist, hat mir Nordbulgarien deutlich besser gefallen; schon allein weil es weniger überlaufen war.

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Die Beiträge zu Israel und Warschau werden im neuen Jahr erscheinen. Zwischen Weihnachten und Silvester verbrachte ich die Zeit natürlich auf dem Congress in Leipzig.

Pläne für 2020? Natürlich! Bisher stehen Japan (von Fukuoka nach Tokio) und Metalfest in Budweis fest.

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