Ausprobiert: Leinsamen

Ausprobiert: Leinsamen

Mal ist dieses, mal jenes Superfood in. Früher wars Matcha, dann stürzten sich alle auf Gojibeeren und andere Früchte. Chiasamen wurden natürlich auch nicht ausgelassen, dabei gibt es hier auch leckeres und gesundes. Genau das wollen Sina von Giftige Blonde und Christina, die Apricot Lady zeigen mit ihrem Blogevent Heimisches Superfood, bei dem ich mich natürlich gerne beteilige. Eine finnische Freundin brachte mich vor wenigen Jahren auf Leinsamen. Ihre Frauenärztin hat ihr empfohlen mehr Leinsamen zu essen, wodurch es häufiger ins Frühstück wanderte. Als ich mit dem Brotbacken anfing, kaufte ich mir irgendwann auch Leinsamen. Es passt einfach in Brot und schmeckt auch in Müsli. Lein ist eine einjährige, bis zu 1 Meter hohe Pflanze mit aufrechten Stängeln. Die Blätter sind schmal-nadelförmig und unbehaart. Die hellblauen Blütenkronen öffnen sich nur bei Sonnenschein. Das Gewächs, Flachs genannt, gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Lein wurde bereits um 5000 v. Chr. angebaut, um u.a. Stoffe herzustellen. Leinen galt bis in s18. Jahrhundert als wichtigster Textilrohstoff, bis er durch Baumwolle und synthetische Fasern abgelöst wurde. Die Früchte bestehen aus hellbraunen Kapseln, in welchen sich mehrere rotbraune Samen befinden. Es gibt Sorten, die nur zur Flachsfasergewinnung oder ausschließlich zur Gewinnung von Leinsamen genutzt […]

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Fundstücke

Fundstücke

Nachdem ich in letzter Zeit sowohl Sommerpause machte, als auch häufiger unterwegs war, möchte ich euch als Fundstücke ein paar Gerichte zeigen, wie diese thailändisch angehauchte Suppe. Baklava und andere türkische Gebäcke kannte ich bisher nur in ganz süß und mit Nüssen. Hier gab es Engelshaar mit Käse gefüllt, was trotzdem süß war, aber gleichzeitig herzhaft. Obst aus Thailand: Mangosteen, Longkong, Salak und Karambole. Dann habe ich noch einen Kochkurs besucht, praktisch gesagt die Fortsetzung zu meinem ersten afghanischen Kochkurs und es war wieder einmal sehr lecker. Den Pudding werde ich sicherlich einmal nachmachen. Einzelne Beiträge lohnen sich leider nicht, aber ich habe trotzdem gut während der Zeit gespeist und neues entdeckt.

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Butterbrotsalz

Früher, wenn ich zwischendurch hungrig war, wurde mir einfach ein Butterbrot geschmiert oder ich bekam einen Apfel. Später musste ich selbst ran, aber Butterbrote wurden bei mir immer seltener. Geht es euch ähnlich? Wer von euch hat zuletzt noch ein Butterbrot geschmiert? Meist gibt es eher exotische Varianten oder gleich ein gscheides Essen. Nachdem heute auch der Tag des Butterbrotes ist, möchte ich euch ein kleines Rezept für Butterbrotsalz vorstellen. Wem Butterbrote zu langweilig sind, kann einfach ein paar Kräuter auf die Butter streuen und fertig ist die frische Alternative! Mit Schmalz statt Butter und Paprikapulver und Zwiebeln passt das ganze auch sehr gut zu Wein. Für den Winter liebe ich mein Butterbrotsalz. Die ursprüngliche Version stammt von Chefkoch, aber mir war das ganze zu salzig und zu wenig würzig. Also wurde kurzerhand die Rezeptur ein wenig abgeändert. Butterbrotsalz 1 TL gemahlener Pfeffer 4 TL Kümmel 1 TL Kurkuma 2 TL Petersilie 2 TL Basilikum 4 TL Thymian 4 TL Majoran 1 TL Paprikapulver 1 TL Chilipulver 2 TL getrockneter Knoblauch 50 g feines Salz Alles vermischen, trocken und luftdicht verpackt aufbewahren!

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Sommerpause ist um – Vorschau

Nachdem ich mich klammheimlich in die Sommerpause verabschiedet habe, ist einiges passiert. Ich war unterwegs, habe Biere und verschiedenste Speisen probiert und einiges neues entdeckt, was natürlich in den nächsten Wochen auch in den Blog einfließen wird. Eine fotografische Vorschau findet ihr in der Gallerie und damit erkläre ich die Sommerpause für beendet. Ich habe zwar noch nicht alle Beiträge geschrieben, aber das wird mit der Zeit sicherlich 😉

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Hinter den Kulissen: Selbst gemacht

Hinter den Kulissen: Selbst gemacht

Ich habe schon länger vor, euch einen Einblick in meine Küche zu gewähren. Die Idee liegt schon ewig zurück, sogar noch vorm Blogumzug, aber wie so häufig kamen andere Sachen dazwischen. Jetzt, mit dem neuen Blogdesign habe ich mir überlegt irgendwann eine eigene Seite über Selbstgemachtes zu erstellen, da ich genau das gerne und schon ewig mache. Irgendwann (hoffentlich noch in dem Jahr) realisiere ich das sowie eine Seite über Gemüse- und Obstsorten, die ich ausprobiert habe. Bei mir in der Küche gibts keine gekauften Brühen, genausowenig wie ich jemals Knödel mit Knödel-fix hergestellt hätte. Nö, für was auch? Das kann man ja selbst machen und so weiß man wenigstens, was man ißt. Zumal ich nicht alle produzierten Lebensmittel vertrage bzw. nicht in unendlicher Menge. Also muss Frau einfach paar Sachen ändern bzw. selbst machen. Anfangs warens nur ein, zwei Sachen, aber es hat auch Spaß gemacht Sachen selbst herzustellen und so auch den Geschmack mitzubestimmen. So bin ich mit einigem vorgegangen, wie auch Puddings. Andere Sachen habe ich ausprobiert, aber nie weiter verfolgt oder ich warte auf eine größere Küche. Bevor es nun die eigene Seite und die Verlinkung zu passenden Beiträgen gibt, möchte ich euch einen Überblick darüber […]

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Milch und Käse

Milch und Käse

Immer am 1. Juni findet der Tag der Milch statt. Nachdem mich die Veranstaltungen für dieses Jahr in um und München nicht vom Hocker gehaun haben, beschloss ich euch ein wenig was über Milch zu schreiben. Letztens, als ich in der Heimat zu Besuch war, fuhren wir zu einer Milchtankstelle. Ich hatte vorher nur davon gehört, aber nie eine selbst gesehen. Mir gefiel die Idee. Man kauft sich eine Flasche, wenn man keine Milchflasche dabei hat, füllt gegen Geld sie mit frischer Vollmilch auf, verschließt brav die Flasche und hat Milch. Die Milchtankstelle stand direkt neben dem Hof, wovon die Milch kommt. Für Bayern fand ich die Liste von Milchtankstellen, vermutlich gibt es ähnliches für andere Bundesländer auch. Um München gibt es sogar auch ein paar Milchtankstellen, aber ich müsste immer mit der S-Bahn fahren. Vielleicht kann ich da noch jemanden überreden, mir Milch zu liefern. Interessant fand ich auch die geschützte Ursprungsbezeichnung bei Käse. Bei Schweizer Käse fallen mir auf die schnelle mehrere Sorten ein, die dazugehören, aber bei bayerischem Käse musste ich passen. Das Milchland Bayern schreibt dazu Die „geschützte Ursprungsbezeichnung“ (g.U.) wird an Spezialitäten verliehen, die ausschließlich mit Zutaten aus der jeweiligen Region, in dieser Region, nach […]

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