Krapfen beim Riedmair

Krapfen beim Riedmair

Nachdem die Faschinssaison näher rückt, möchte ich euch kurz meine Lieblingskrapfen vorstellen. Eigentlich ists mehr die Bäckerei, wo es die Gibt: Riedmair. Bei meinen letzten Arbeitgebern in der Nähe gab es immer diese leckeren Krapfen und natürlich konnte ich nie widerstehen. Der Krapfen auf dem Bild war einer der Krapfen der Woche, die es nur exklusiv in einer bestimmten Woche gibt. Mein Highlight sind immer noch Baileys und Bienenstich. Nicht ganz günstig, aber ich finde es sind in meinen Augen die besten Krapfen der Stadt!

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Schärfste Suppe der Welt

Schärfste Suppe der Welt

Wer ist so blöd und ißt eine Ramensuppe, die dreimal brennt? Nun… ich musste sie einfach probieren. Im Internet findet man einige witzige Beschreibungen und Videos von Leuten, die die Suppe essen. Googelt einfach Spicy Ramen Challenge! Die Ramen von Samyang habe ich kurzerhand im Internet bestellt. Und, sind die Ramen wirklich so schlimm? Ich fand sie essbar. Die Sauce wurde bei mir fast ein wenig wässrig. Gut, ein wenig zu scharf ist die Suppe trotzdem, aber geschmacklich gut. Besser schmeckt sie mir allerdings mit Hackfleisch, einem wachsweichem Ei und Frühlingszwiebeln. Sie ist dann immer noch scharf, aber hat mehr Geschmack.

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Ausflug: Bauernmarktmeile

Ausflug: Bauernmarktmeile

Auf das habe ich mich schon länger gefreut: die Bauernmarktmeile, die am Sonntag auf der Ludwigsstraße rund um den Odeonsplatz stattfand. Petra von Der Mut Anderer hat bereits über den Markt berichtet. Ich war etwas später zu Fuß unterwegs. Da war es etwas voller, wodurch ich nur wenige Fotos machte. Probieren und kaufen ging aber trotzdem. Besonders gut gefielen mir die Käsestände mit ihren Raclettebroten, von denen ich insgesamt zwei verdrückte. Hier ist der erste Stand bzw. der Kühlschrank am Ende zu sehen: Nachdem ich selbst gerne Holunderblütensirup herstelle (alleine in diesem Jahr 4,5 Liter!!!), musste ich beim Holunderhof Wiedemann vorbei schauen. Als besonderes Highlight wurde Holundersekt Moussade angeboten, der unter 1% Alkohol enthält und der entweder süß (original) oder herb zu bekommen ist. Lecker! Wirklich gut, schön süffig und kaum Alkohol. Ich war knapp davor eine Flasche mitzunehmen und überlege nächstes Jahr selbst Sekt herzustellen. Auf einen Stand freute ich mich besonders: Yakzucht Kohl. Von deren Stand gingen ein paar Wurzen mit nach Hause und ich bin schon ziemlich neugierig auf den Geschmack. Nach den nächsten Reisen… Die bereits von mir bekannte Käse Biene war ebenfalls vertreten. Vorbei an Eis, Ziegenfrischkäse (verdammt lecker, aber bringt nix wegen Reisen), ging […]

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Ausprobiert: Honig aus München

Ausprobiert: Honig aus München

Als mir vor kurzem mein Honig ausging, fragte ich einen Kollegen, ob er wüsste, wo es guten in München gibt. Den, den ich noch benutzt hatte, kam aus dem Schwarzwald, Stuttgart, dem Bayerischen Wald und Böhmen. Lokaler Honig ist mir einfach lieber. Leider mag er selbst keinen Honig, aber er verwies mich auf die Initiative „München summt!“. Im Folgenden beschreibe ich kurz, was ich auf die Schnelle herausgefunden und wo ich was gekauft habe. „München summt!“ ist ein Ableger von „Deutschland summt!“. Die Idee Bienen in der Stadt zu halten war eigentlich aus der Not geboren, aber es zeigte sich, dass Bienen in der Stadt genug Nahrung finden: Schrebergärten, Blumenkästen, kleine Nachbarschaftsgärten und Parkanlagen beherbergen viele Blumen und andere Pflanzen, die blühen. Hier ist auch ein Bericht in der Zeit über Stadthonig zu finden: Bienen: Honig mit Stadtaroma. In München gibt es zum Beispiel Bienenvölker auf der Neuen Pinakothek, beim Gasteig, am Englischen Garten und bei der Bayerischen Staatsoper. Sogar am Flughafen gibt es Bienen: Honigmonitoring. Um Honig aus München zu kaufen, kann man sich direkt an den Imker wenden. Bei „München summt!“ sind beispielsweise einige genannt. Zudem haben einige Imker Online-Shops. So auch von einer Demeter Imkerei, Pixis, deren […]

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Gekauft: Polnische Waffeln

Gekauft: Polnische Waffeln

Gerade im Supermarkt entdeckt und sofort gekauft. Die Kokoswaffeln von Princessa kenne ich von einer ehemaligen Kollegin, die aus Polen stammt und nach ihrem Urlaub ein riesiges Fresspaket dabei hatte. Die Waffeln habe ich schon seit 6 Jahren nicht mehr gegessen. Zusätzlich wanderten zwei Haselnussvarianten mit in den Korb.

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Gekauft: Süßigkeiten Giveaway

Gekauft: Süßigkeiten Giveaway

Melonpan von my little japanese world ruft über himmlische Süßigkeiten auf möglichst exotische, gekaufte Süßigkeiten zu beschreiben. Nachdem ich das Matcha-Bonbon schon verdrückt habe und auch keine salzigen Pflaumen hier habe, entschied ich mich für die Kongo-Waffeln, die ich bei meinem letzten Deggendorf-Besuch gekauft habe. Die Kongo-Waffeln wurden von der Beier-Waffelfabrik in Miltach produziert. Vorher habe ich sie noch nie in einem Geschaft entdeckt, daher ein gewisser Seltensheitswert 😉 Die Waffeln schmecken angenehm würzig, trotz der Schokolade. Die Größe der einzelnen Teilchen ist praktisch, um nicht zu viel zu naschen; auch kann sich Besuch leicht bedienen. Nur beim Lesen der Inhaltsstoffe bremse ich: Zutaten: kakaohaltige Fettglasur (pflanzliches Fett gehärtet, Lactose, Zucker, Kakaopulver, pflanzliches Öl, Emulgator: Sojalecithin, naturid. Aroma), Pflanzenfett ungehärtet, Weizenmehl, Zucker, Sojamehl, Dextrose, Süßmolkepulver, Maisstärke, Kakaopulver, Maismehl, Emulgator: Sojalecithin, Aroma, Karamellzuckersirup, Salz, Trennmittel: Magnesiumcarbonat, Backtreibmittel: Natriumhydrogencarbonat. Dieses Produkt enthält Milchprodukte, Soja und Gluten. Kann Spuren von Nüssen und Ei enthalten

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