Restaurant: nam nam

Restaurant: nam nam

Wer kennt das von euch? Früher läuft man täglich an einem Restaurant/Café/Imbiss vorbei, nimmt sich vor, dort einmal hineinzugehen und schafft es doch irgendwie nicht. Kaum nach dem Umzug befindet man sich dann plötzlich innen drinnen und fragt sich, warum man das nicht früher gemacht hat. So ging es mir mit dem Thai-Restaurant nam nam. Im nam nam gibt es Zettel mit der Speisekarte, wo oben die Preisstufen angezeigt sind. Es gibt nur 8 verschiedene Preise. Am Zettel kreuzt man dann an, was man bestellen will. Schon allein das hat mich fasziniert. Normalerweise probiere ich gerne auch Vorspeisen (und Nachspeisen), aber diesmal entschied ich mich für ein einzelnes Hauptgericht: Panaeng Ped. Das ist eine gebackene Ente in Panaeng-Curry-Sauce. Dazu gabs Salat und Reis. Sehr lecker. Das Curry war angenehm würzig und die Ente schmeckte lecker. Auch meiner Gegenüber hat ihr Gericht gut gemundet. Der Service hätte etwas besser sein können, aber das Essen fand ich genial! nam nam Amalienstr. 25 80333 München www.nam-nam.eu

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Ausflug: FOOD & LIFE 2017

Ausflug: FOOD & LIFE 2017

Auch dieses Jahr habe ich die FOOD&LIFE** fest eingeplant. Doch dann ging es mir gesundheitlich nicht so gut und ich kam ins Grübeln. Will ich zum ersten Mal, wenn ich aus dem Bett bin, ausgerechnet auf eine Messe? Eine Messe, wo es viel zu probieren gibt und ich eigentlich noch nichts vertrage? Irgendwie konnte ich es dann doch nicht lassen und bin hin. Ich blieb nicht allzu lange und nachdem viel los war, gibts auch kaum Bilder. Neben der üblichen Fresshalle gab es dieses Jahr zum ersten Mal auch den Munich Whisk(e)y Market, der mich eigentlich gereizt hätte. Nachdem ich aber nichts davon probieren konnte… blieb ich in der Fresshalle. Wie auch im letzten Jahr gab es viele Bierstände. Einige Stände waren gleich wie im letzten Jahr, aber auch ein paar neue kamen hinzu. Als ich den Wildlachs sah, konnte ich nicht nein sagen. Ich spürte die Semmel zwar später noch, aber mei… Leider blieb es das einzige, was ich probierte. Beim Haderner Bräu kann man Freitags auch vorbei schauen und eine kleine Führung mitmachen. Das habe ich mir für demnächst vorgenommen. Ein paar Sachen kamen dann doch in die Einkaufstasche und wurden begeistert in der Wohnung verspeist: Appenzeller Käse […]

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Restaurant: Maxvorstadt Wirtshaus

Restaurant: Maxvorstadt Wirtshaus

So manchmal liebe ich die Maxvorstadt mit ihren Restaurants. Ich habe schon einmal über das Maxvorstadt Wirtshaus ausführlich berichtet. Auch wenn die Braten und Schnitzel wirklich vorzüglich schmecken, liebe ich einfach die bayerischen Burger. Innovativ, lecker, sättigend und zudem günstig. Was will man mehr? Die Max Sauerei hatte ich zuletzt. „Bayerisches Gyros“ heißt es als Füllung und entpuppt sich als klein geschnittene Bratenstücke mit leckerer Sauce, Zwiebel und Kraut. Als Burger Bun ist ein Brezen Bun verwendet, der Salat kommt schön trappiert in einer essbaren Schale daher. Ein Traum! Was mir beim letzten Besuch auch sehr gut gefiel ist, dass es im Wirtshaus auch Craft Bier gibt! Als Dessert wurde entsprechend ein flüssiger Ersatz vom Eiswerk ausgewählt und genossen. So kann gerne ein Abend enden! Maxvorstadt Wirtshaus Augustenstraße 53 80333 München http://www.wirtshaus-maxvorstadt.de/

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Restaurant: Trachtenvogl

Restaurant: Trachtenvogl

Warum nicht uns dort zum Frühstück treffen? Genau das dachte ich mir, als eine Bekannte mir den Trachtenvogl vorschlug, von dem sie bisher nur gutes hörte. Ich hatte gerade Urlaub und somit genug Zeit für ein ausgiebiges Frühstück. Trachtenvogl bietet ab 9 Uhr bis über den Mittag hin Frühstück an, ab 12 Uhr werden auch herzhaftere Gerichte serviert. Innen angekommen fällt die witzige Einrichtung aus: keine Sitzgelegenheit schaut aus wie die andere. Insgesamt ist die Einrichtung eher altmodisch, schaut aber dabei ned altbacken aus. Zum Glück war gerade noch ein Tisch frei. Wir bekamen auch sogleich die Speisekarte. Besonders gut gefiel mir die Getränkeauswahl: neben den üblichen Kaffee- und Teegetränken (inklusive mehrere Früchtetees) gibt es eine große Auswahl an heißer Schoki und Limos. Zusätzlich findet man Ovomaltine, heiße Milch mit Honig, Milchshakes und Säfte. Ach ja, wer Weißwurstfrühstück nehmen will, entdeckt auch gute Biere. Ich entschied mich allerdings für das schicke Frühstück mit genügend Lachs auf Salat, mit Meerrettich, Obst und einem Frühstücksei. Die Menge war mehr als ausreichend, wenn auch nicht günstig. Geschmacklich top und nachdem wir noch einen zweiten Brotkorb bekamen (Tisch war zu klein für zwei gleichzeitig) war ich erst recht begeistert. Meine gegenüber hatte das große […]

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Restaurant: Airbräu

Restaurant: Airbräu

Manchmal finde ich es durchaus praktisch, dass es am Flughafen von München ein leckeres bayerisches Lokal mit eigenem Bier gibt, welches nicht sündhaft teuer ist. Das Airbräu bietet sich an, wenn man vor einem Flug noch Hunger hat oder weiß, dass man zu spät für ein Restaurant in der Stadt sein wird. So ging es vor kurzem nach einem Flug ins Wirtshaus, welches ich schon einmal in einem Beitrag erwähnt hatte. Diesmal entschied ich mich für einen Schweinsbraten, der in gewohnt großer Größe an den Tisch gebracht wurde. Der Knödel schmeckte lecker, das Fleisch war ebenfalls gut, die Kruste hervorragend und auch das Kraut dazu passte. Beim Kraut gefiel mir vor allem die Menge an Speck. Als Getränk wurde natürlich Bier von Airbräu gewählt. Das Helle ist schön süffig und schmeckt etwas anders als die Standardbiere, was aber schwierig zu beschreiben ist. Das Weizen schmeckt leicht nach Banane und ist ebenfalls süffig. Eindeutig eine Empfehlung, auch wenn ich wieder einmal kein saisonales Spezialbier probieren konnte. Airbräu Terminalstraße Mitte 18 85356 München https://www.munich-airport.de/de/micro/airbraeu/index.jsp

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Ausflug: Braukunst Live 2017

Ausflug: Braukunst Live 2017

Letztes Wochenende öffnete das MVG-Museum in München für die BRAUKUNST LIVE! 2017 ihre Pforten. Ich war natürlich mit dabei, auch wenn ich den Presserundgang hab saußen lassen. Dieses Jahr waren von Freitag bis Sonntag insgesamt 1000 Biere – Neuheiten, Raritäten, Sondersude und Spezialitäten, sowie gute handwerkliche „normale“ Biere – zur Verkostung freigegeben. Festivalgründer Frank-Michael Böer zur Messe: „Wir haben mit der BRAUKUNST LIVE! 2017 die Weichen gestellt, uns als eines der zehn besten Festivals der Welt zu etablieren. Mit Ausstellern aus insgesamt 15 Ländern war das Festival in diesem Jahr so international wie nie.“ Nicht umsonst war meine imaginäre Liste an Bieren, die ich unbedingt probieren wollte, daher sehr international – und wie immer viel zu lang, um alles zu probieren. Neben den Masterclasses und speziellen Tastings wurden Raritäten auf der neu ins Leben gerufenen „Rare Beer Area“ verkostet. Ingesamt konnten sich 9.000 Besucher dieses Spektakel nicht entgehen lassen. Der erste Stopp des Abends war der Stand von Störtebeker. Nachdem ich bereits die Brauereigaststätte in Rostock kennen gelernt hatte, musste ich einfach mein Lieblingsbier der Brauerei zu Anfang trinken: Scotch Ale. Das Scotch Ale ist schön torfig-schwer und das perfekte Bier für Whisky-Liebhaber. Als nächstes ging es zu einem Gemeinschaftsstand, […]

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