Restaurant: Khanittha im Werksviertel

Restaurant: Khanittha im Werksviertel

Auch wenn ich schon ein paar Jahre in München wohne, hat es mich für einen Restaurantbesuch noch nie ins Werksviertel am Ostbahnhof verschlagen. Das änderte sich vor kurzem, als ich mit einer ehemaligen Kollegin das Khanittha aufsuchte. Wir beide waren von der Location begeistert. Khanittha ist zwar nur ein Imbiss, aber man hat außen genug Bänke und Tische und im Freien zu essen. Die Karte ist modular aufgebaut und macht die Sache leicht – wenn man denn sich für ein Gericht entscheiden kann. Als Hauptgänge gibt es verschiedene Currys und Wokgerichte, die je nach Fleischsorte/Garnelen einen anderen Preis haben. Nachdem es heiß war wählte ich den Papayasalat. Die Portion hat perfekt gereicht, war erfrischend und lecker. Auch mein Gegenüber war zufrieden mit ihrem Essen. Da schau ich sicherlich wieder hin. Nur die Getränke könnten in größeren Portionen kommen.   Khanittha Atelierstraße 14 Werk3 | Bauteil C  81671 München https://www.khanittha-werksviertel.de

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Biergarten: Wirtshaus zum Isartal

Biergarten: Wirtshaus zum Isartal

Ich probiere gerne neue Restaurants – und im Sommer Biergärten – aus. So kam es, dass ein ehemaliger Kollege und ich das Wirtshaus im Isartal ausprobierten. Der Garten schaut exotisch bis urig aus, während das Wirtshaus „nur“ urig ist und die Bedienung war auf Zack. Damit kommen wir gleich zu einem Punkt vorne weg: der Biergarten ist zugegeben kein typisch Münchner Biergarten. Man darf sein Essen nicht mitbringen. Die Speisekarte ließ allerdings auch keine Wünsche offen. Auch wenn an dem Tag Schnitzeltag war, entschieden wir uns zu zweit für die Platte. Mit dabei waren Rippchen in leckerer Barbecuesauce, eine Haxe sowie ein Rinderlendensteak und als Beilage noch ein Haufen Pommes. Der Preis von knapp 34 Euro war in Ordnung und anschließend waren wir pappsatt, aber glücklich und zufrieden. Bei Barbecuesaucen bin ich immer etwas skeptisch, nachdem mir nicht jede schmeckt, aber hier konnte ich nicht meckern. Eindeutig eine Empfehlung von mir. Wirtshaus zum Isartal Brudermühlstraße 2 81371 München http://www.wirtshaus-zum-isartal.de

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Bier: Paulaner Biergarten am Nockherberg

Bier: Paulaner Biergarten am Nockherberg

Bis auf die Starkbierzeit am Nockherberg habe ich eigentlich um die Örtlichkeit einen großen Bogen gemacht. Geändert hat sich das mit dem Biergartenbuch von München und Bekannten, die in der Nähe wohnen. So kam es zu einer kleineren Runde im Paulaner Biergarten am Nockherberg. An sich idyllisch gelegen, bekamen wir noch einen Tisch mit Stühlen. Für mich gab es als Getränk ein Radler – geht immer. Nur beim Essen konnten wir alle uns nicht entscheiden. Das Brotzeitbrettl sah sehr gut aus. Auch der griechische Salat kam beim Gegenüber sehr gut an. Ich entschied mich für Currywurst. Die Wurst war eher eine Bratwurst mit einer angeblich teuflischen Sauce. Naja, leicht würzig, aber mehr auch nicht. Geschmeckt hat das Essen trotzdem. Das nächste Mal würde ich vermutlich Obazda, das Brotzeitbrettl oder den Burger wählen.

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Restaurant: Shandiz

Restaurant: Shandiz

Vor ein paar Wochen verschlug es mich wieder ins Shandiz, von dem ich bereits einmal berichtete. Dank Gutscheine wurde das Essen sogar noch günstiger. Die Bedienung war freundlich, aber etwas chaotisch. Nachdem wir unser Essen bestellt hatten, wurde nochmals nachgefragt. Schlussendlich bekamen wir dann auch unser Getränk. Ich probierte wieder die Basilikum-Zitronen-Limo. Auch wenn viel los war, bekamen wir verhältnismäßig zügig unser Essen. Diesmal probierte ich zweierlei Spieße mit Berberitzenreis als Beilage. Ich konnte nicht anders und probierte eine Nachspeise: Safraneis mit Pistazien. Eine klare Empfehlung meinerseits. Geschmacklich war ich überrascht, genauso wie von der Größe der Portion.

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Restaurant: My Stolz

Restaurant: My Stolz

So ab und zu muss es ein Burger sein. Wenn ich ihn nicht selbst mache – inzwischen immer Patties eingefroren – dann bestelle ich gerne bei My Stolz. Wieso? Die Burger kosten zwar einiges, mit Extras komme ich immer um die 20 Euro für einen Burger, aber sie sind groß und lecker. Danach ist man garantiert satt. Dazu kann man solche Besonderheiten wie Bison – mein Favorit – bestellen. Wedges ist die Standardbeilage. Alternativ kann man gegen einen kleinen Aufpreis auch andere, wie die Twister wählen. Klare Empfehlung von meiner Seite, allerdings sollte man nicht nach den Augen gehen, sonst bestellt man deutlich zu viel.

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Bier: Biergärten im Englischen Garten

Bier: Biergärten im Englischen Garten

Was  macht man, wenn man Besuch bekommt, der in einen Biergarten will? In den Biergartenfahrplan schauen, welcher Biergarten am nächsten zum Hotel liegt, um dann eine Biergartentour durch den Englischen Garten zu starten. Für uns ging es vom Aumeister am nördlichen Rand des Englischen Garten Richtung Süden bis zum Chinesischen Turm. Wer noch etwas Geld sparen will, kann zudem das Biergartengutscheinbuch verwenden, welches ich praktischerweise hab daheim liegen lassen. Der Aumeister ist einer meiner Lieblingsbiergärten. Er ist schön zwischen Bäumen gelegen und es verirren sich kaum Touristen hierher. Dafür finden Fahrradfahrer und Spaziergänger mit Hund ein. Das Essen ist vielleicht nicht günstig, aber lecker. Mit Glück bekommt man auch Steckerlfisch. Zu Fuß ging es weiter zum Mini-Hofbräuhaus, wo uns die Bedienung gleich begeisterte. Wir bekamen noch einen Platz an einem der Bierbänke. Viele flackten einfach in der Wiese. Die Preise sind noch angenehm human und der Biergarten ist eben Mini. Hirschau wurde mir empfohlen, als ich nach München kam. Das Bier war ok, aber allzu lange hat es uns hier auch nicht gehalten. Beim Seehaus kamen wir bei Sonnenuntergang an. Neben einem leckeren Bier futterten wir Currywurst, nachdem die letzten Rippchen vor uns verkauft wurden. Selbst die Pommes schmeckten so […]

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