Ausprobiert: Honig aus München

Ausprobiert: Honig aus München

Als mir vor kurzem mein Honig ausging, fragte ich einen Kollegen, ob er wüsste, wo es guten in München gibt. Den, den ich noch benutzt hatte, kam aus dem Schwarzwald, Stuttgart, dem Bayerischen Wald und Böhmen. Lokaler Honig ist mir einfach lieber. Leider mag er selbst keinen Honig, aber er verwies mich auf die Initiative „München summt!“. Im Folgenden beschreibe ich kurz, was ich auf die Schnelle herausgefunden und wo ich was gekauft habe. „München summt!“ ist ein Ableger von „Deutschland summt!“. Die Idee Bienen in der Stadt zu halten war eigentlich aus der Not geboren, aber es zeigte sich, dass Bienen in der Stadt genug Nahrung finden: Schrebergärten, Blumenkästen, kleine Nachbarschaftsgärten und Parkanlagen beherbergen viele Blumen und andere Pflanzen, die blühen. Hier ist auch ein Bericht in der Zeit über Stadthonig zu finden: Bienen: Honig mit Stadtaroma. In München gibt es zum Beispiel Bienenvölker auf der Neuen Pinakothek, beim Gasteig, am Englischen Garten und bei der Bayerischen Staatsoper. Sogar am Flughafen gibt es Bienen: Honigmonitoring. Um Honig aus München zu kaufen, kann man sich direkt an den Imker wenden. Bei „München summt!“ sind beispielsweise einige genannt. Zudem haben einige Imker Online-Shops. So auch von einer Demeter Imkerei, Pixis, deren […]

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Gekauft: Polnische Waffeln

Gekauft: Polnische Waffeln

Gerade im Supermarkt entdeckt und sofort gekauft. Die Kokoswaffeln von Princessa kenne ich von einer ehemaligen Kollegin, die aus Polen stammt und nach ihrem Urlaub ein riesiges Fresspaket dabei hatte. Die Waffeln habe ich schon seit 6 Jahren nicht mehr gegessen. Zusätzlich wanderten zwei Haselnussvarianten mit in den Korb.

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Gekauft: Süßigkeiten Giveaway

Gekauft: Süßigkeiten Giveaway

Melonpan von my little japanese world ruft über himmlische Süßigkeiten auf möglichst exotische, gekaufte Süßigkeiten zu beschreiben. Nachdem ich das Matcha-Bonbon schon verdrückt habe und auch keine salzigen Pflaumen hier habe, entschied ich mich für die Kongo-Waffeln, die ich bei meinem letzten Deggendorf-Besuch gekauft habe. Die Kongo-Waffeln wurden von der Beier-Waffelfabrik in Miltach produziert. Vorher habe ich sie noch nie in einem Geschaft entdeckt, daher ein gewisser Seltensheitswert 😉 Die Waffeln schmecken angenehm würzig, trotz der Schokolade. Die Größe der einzelnen Teilchen ist praktisch, um nicht zu viel zu naschen; auch kann sich Besuch leicht bedienen. Nur beim Lesen der Inhaltsstoffe bremse ich: Zutaten: kakaohaltige Fettglasur (pflanzliches Fett gehärtet, Lactose, Zucker, Kakaopulver, pflanzliches Öl, Emulgator: Sojalecithin, naturid. Aroma), Pflanzenfett ungehärtet, Weizenmehl, Zucker, Sojamehl, Dextrose, Süßmolkepulver, Maisstärke, Kakaopulver, Maismehl, Emulgator: Sojalecithin, Aroma, Karamellzuckersirup, Salz, Trennmittel: Magnesiumcarbonat, Backtreibmittel: Natriumhydrogencarbonat. Dieses Produkt enthält Milchprodukte, Soja und Gluten. Kann Spuren von Nüssen und Ei enthalten

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Märkte

Märkte

Die 22. Blogparade von Küchen Atlas Blog hat kein spezielles Thema („Urlaub von dem thematischen Zwang in der Blogparade“), so dass jeder Blogger über eine beliebige Thematik schreiben kann. Ich liebe über Märkte zu schlendern. Wochenmärkte sind eine wöchentliche Marktveranstaltung, bei der vor allem frische Erzeugnisse zum Verkauf angeboten werden. Früher, als es noch nicht moderne Kommunikationswege gab, waren diese Veranstaltungen ein beliebter Treffpunkt. Häufig sieht man regionale Waren, die teils vom Erzeuger verkauft werden. Andere stammen vom Großmarkt. Auf Bauernmärkten sind Bauern aus der Umgebung vertreten. Jeder Markt ist anders; unterschiedliche Produkte, die Preise sind verschieden, auf manchen sind relativ viele Bio-Stände zu sehen. Spätestens, wenn man häufiger einkauft, kommt man mit den einzelnen Verkäufern ins Gespräch und erfährt teils auch einiges über die Ernte. Einmal unterhielt ich mich mit einem anderen Kunden über die Zubereitungsarten von Koriander. Dann erfuhr ich, dass eine bestimmte Kirschsorte in Hamburg und Umgebung Knubberkirschen heißen. Die einheimischen Produkte kann man entsprechend der Saison kaufen. Auch im Urlaub bummel ich gerne über Wochenmärkt. In Peschiera am Gardasee gab es beispielsweise leckeren Fisch und viel Gebäck, in Venedig fruchtige Orangen zu vernünftigen Preisen (im Gegensatz zum Supermarkt am Campingplatz) und einen Fischmarkt. Am meisten entsetzt […]

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Ausflug: It’s mampftime! – Deggendorf Teil 4

Ausflug: It's mampftime! - Deggendorf Teil 4

Last but not least, gehts wieder ums Essen. Bei der Rückfahrt vom Bayerischen Wald entdeckte ich im Rewe in Regen Schokoküsse und Waffeln aus der Region! Etwas, was ich sicherlich nicht erwartet habe. Natürlich mussten einzelne Exemplare der Süßwaren, genauer gesagt Schokoküsse, Kokos- und Kongo-Waffeln, von Beier aus Miltach mit. Ich bin normalerweise kein Fan von Schokoküssen, zu künstlich, zu süß und zu wenig Geschmack, aber die haben mich überzeugt. Im Supermarkt konnte ich auch noch leckeres Osser-Bier kaufen. Osser-Bier wird bzw. wurde von der Brauerei Späth in Lohberg, unterhalb des Berges Osser, gebraut, welche vor kurzem von der Löwenbrauerei Passau aufgekauft wurde. Hoffe der gute Geschmack bleibt mit der Marke irgendwie erhalten… Zusätzlich kaufte ich Brotvarianten einer Rinchnacher Bäckerei, von Bierstangerl über Kornspitz bis hin zu Wienerstangen. Nach all den Aktivitäten hing bereits der Magen durch. Da das Wetter gerade noch mitspielte, wurde kurzerhand gegrillt. Fleisch vom Hobelsperger (im ersten Blogbeitrag des Deggendorf-Wochenendes) war noch vorhanden, welches brav mariniert wurde. Dazu Rahmschwammerl aus den gesammelten Pfifferlingen (zweiter Blogbeitrag). Dann noch etwas Gemüse, gegrillte Baguettescheiben mit Kräuterbutter und n Joghurtdipp… Nicht schlecht, aber mich ärgerte es, dass ich nicht mein Fichtenspitzensalz dabei hatte. Das, zusammen mit einer Heidelbeer-Thymian-Butter auf den […]

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Ausflug: Wochenende in Deggendorf

Ausflug: Wochenende in Deggendorf

Letztes Wochenende war nach einer gefühlten Ewigkeit wieder ein Besuch in meiner alten Heimat Deggendorf angesagt. Kaum angekommen, mussten genügend Lebensmittel für den Abend und das folgende Frühstück her. Dabei entdeckte ich Maniok. Was Exotisches in Deggendorf? Muss mit, dacht ich mir. Deggendorfer Bier, hier in Form einer Flasche Fips-Weizen durfte auch nicht fehlen. 1860 gab es noch 13 Brauereien in Deggendorf, 1950 waren es nur noch 5. Als letzte Brauerei wurde die Weißbierbrauerei Bayer 1996 abgerissen, die es nun doppelt gibt. Einmal in der Tradition der Weißbierbrauerei im Namen Bayer, zum anderen durch die Brauerfamilie des letzten Pächters der Brauerei. Beide fanden Brauereien, die für sie nach dem alten Rezept das Weizen brauen (Lohnbrauverfahren) – und beide Biere schmecken. Überraschend hatte ich einen Hermann dabei. Eine Kollegin brachte mir am Freitag eine kleine Schüssel mit Sauerteig und der Anleitung mit, die ich kurzerhand mitnahm. Das interessante ist, dass der Teig durch Fütterung vermehrt und stabil bleibt. „Hallo, ich bin Hermann, ich bin jetzt für 6 Tage dein Haustier! Wenn du dich gut um mich kümmerst, werde ich 3 Hermann-Babys bekommen, die du dann an deine Freunde verschenken kannst. Beachte bitte folgende Hinweise: 1. Ich mag kein Metall! Bitte rühre […]

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