Jahresrückblick 2014

Frohes Neudes! Ich hoffe ihr seid gut in das neue Jahr reingerutscht. Ich selbst bin immer noch etwas müde, aber so ein fauler Tag hat ja auch was.
Ursprünglich wollte ich keinen Jahresrückblick machen, bis ich bei zorras kochtopf den ausgefüllten Fragebogen von Sabines Schmeckt nach mehr gefunden habe. Dort gibts übrigens noch mehr Jahresrückblicke zum durchstöbern. Nun denn, hier meine #foodblogbilanz2014.

1. Was war 2014 dein erfolgreichster Blogartikel?

Zu meiner Überraschung ist mein Artikel Impressionen von den Münchner Bierinseln der am meisten gelesenste Blogartikel.

2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet?

Das ist schwierig zu beantworten, da mir alle Blogartikel wichtig sind.

  • Rezension: Die Essensvernichter – Taste the Waste empfinde ich als wichtiges Thema. Es werden viel zu viele Lebensmittel weg geschmissen. Ein weiterer Aspekt bezüglich Lebensmittel ist die Sortenvielfalt von Obst und Gemüse.
  • In Variationen von Blaukraut berechnete ich den Preis für den Blaukrautauflauf für das Blogevent Satte Zwei für unter Fünf. Die Aktion führte bildlich vor Augen, welche Gerichte man für unter 5 Euro kochen kann und welche nicht. Ich habe noch kurz darauf die Preise für die verbloggten Gerichte aufgelistet, aber irgendwann verlief es sich wieder im Sand.
  • Insgesamt gefielen mir meine Reisen 2014 sehr gut. Die verschiedenen Gerichte und Küchen fand ich immens. Genau darum geht es auch in Reisen und Fernweh. Und schon habe ich vier statt drei zusammen.

3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?

Puuuh, die Fragen werden nicht leichter. Was mich allerdings daran erinnert, die Liste der Blogs, die ich verfolge, zu aktualisieren. Auf jeden Fall lese ich gerne in Alice im kulinarischen Wunderland, Chili und Ciabatta, sowie Der Mut Anderer – neben bushcooks kitchen und zig anderen Blogs.
Besonders interessant fand ich folgende Beiträge (meist noch nicht selbst nachgekocht):

4. Welches der Rezepte, die du 2014 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?

Wenn ich mir meine Rezepte 2014 anschaue, bekomme ich das Gefühl nicht los, dass alles, was ich zwei mal gekocht habe, schon die Bezeichnung „am häufigsten“ verdient. Dazu zählen Gefüllte Papaya, weil einfach lecker und es gibt zwei Papayahälften, und Camembert mit Cranberries, ebenfalls lecker und der Camembert musste weg. Allgemein aß ich ab und zu Hirschsteaks, egal ob mit Spargel oder mit Feigen. Hirschfleisch erinnert mich an Elch *träum* und ich fand dieses Jahr zwei gute Quellen dafür.

5. Welches Koch- oder Blog-Problem hat dich 2014 beschäftigt? Und hast du es gelöst?

Mein größtes Problem 2014 war eindeutig die Zeit. Durch die Reisen und andere Beschäftigungen kam ich kaum dazu andere Blogs zu lesen und selbst viel zu kochen. Die Anzahl der noch zu lesenden Blogbeiträge im Feed ist gewaltig. Bezüglich Kochen: siehe Frage 4. Zudem sollte ich mich mal um den Banner auf meiner Facebook-Seite kümmern. Ich habe recht schnell die Seite hochgezogen, gemerkt, dass der Banner von meinem Blog abgeschnitten wird, hatte dann aber nicht die Zeit den zu bearbeiten. Ich weiß es dauert nicht wirklich lange. Naja, neues Jahr, neues Glück 😉

6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?

Von den Dingen, die ich selbst ausprobiert habe, ist selbst gebeizter Lachs dabei. Ich war überrascht wie einfach es geht und dass es genauso gut schmeckt wie der gekaufte. Vacherin Ofenkäse: sehr einfach und unglaublich lecker, muss ich unbedingt wiederholen. Zudem gab es die Feststellung, dass man ohne großen Aufwand Curries selbst herstellen kann.
Von meinen Reisen habe ich folgende Dinge mitgebracht: Karamellkartoffeln aus Island (möchte ich beim nächsten Mal etwas variieren, salziger, vielleicht ein wenig Speck dazu, mal gucken) und Mille Feuille und die Art der Gerichte aus Marokko (habe früher schon ab und zu Tajine-Gerichte gekocht, aber zuletzt einfach zu wenig). Aus Schweden nehme ich mit, dass einfache Gerichte mit Zutaten, die eine gute bis sehr gute Qualität haben, sehr lecker sein können.

7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind?

leberkassemmel.blogspot.com ist der am häufigsten verwendete Suchbegriff 2014 gewesen. Recht langweilig, nicht?

8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2015?

Zeit 😀 Ich möchte wieder mehr Rezepte und Gerichte verbloggen und zudem die Kategorie Ausprobiert ein wenig ausbauen, um regionale Produkte und Obst/Gemüse vorzustellen, die weniger bekannt sind. Außerdem sollte ich wieder häufig andere Blogs lesen…

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