Quick and Dirty: Steaknudeln

Quick and Dirty: Steaknudeln

Heute möchte ich euch ein Gericht vorstellen, welches es in verschiedenen Variationen gerne im Gerätehaus gibt. Kennt ihr Steaknudeln? Bei uns werden dazu Schweinenackensteaks angebraten. Wenn sie von beiden Seiten kurz die Pfanne geküsst haben, werden sie herausgenommen. Nun wird eine Zwiebel und etwas Knoblauch angeschwitzt. Wenn mit Sahne und Brühe aufgegossen wurde, kommen die Nackensteaks wieder heran, um weiter zu köcheln. Abschließend wird die Sauce abgeschmeckt – gerne mit Pfeffer, etwas Salz, Muskat und Paprika. Manchmal wird auch variiert. Parallel dazu werden die Nudeln gekocht. Eine gute Portion – Feuerwehr halt – Nudeln in den Suppenteller, Nackensteak drauf, etwas Sauce drüber und beim letzten Mal wurde noch etwas Streukäse darüber gestreut. Das ganze kam für kurze Zeit in die Mikrowelle. Nicht gerade arm an Kalorien, aber durchaus lecker und geht schnell. Ein weiteres Plus beim Zustand der Küche im Gerätehaus: man braucht nicht viele Zutaten.

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Quick and Dirty: Überbackene Nachos

Quick and Dirty: Überbackene Nachos

Manchmal darf es auch schnell und ungesund sein. Einer meiner Favoriten in diesem Fall sind Tortillachips mit eingelegten Jalapeno-Scheiben, gegebenenfalls etwas Speckwürfeln überbacken und dazu Dipp. Der Dipp war natürlich selbst gemacht. Neben Guacamole gab es einen Tomaten-Dipp aus Knoblauch, Zwiebeln, etwas Chili und einem Hauch an Kräutern.

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Papa a la huancaina

Papa a la huancaina

Papa a la Huancaína war für mich die große Überraschung im peruanischen Kochkurs. Kartoffeln esse ich durchaus gerne, aber mit einer Kondensmilch-Keks-Sauce konnte ich sie mir beim besten Willen nicht vorstellen. Vorsichtig probierte ich wie der Rest der Gruppe dieses Gericht und war wie jeder positiv überrascht. Beim zweiten Kochkurs wurde eine Platte peruanischer Schärfe gemacht, während zwei normal scharfe Platten ihr Dasein fristeten. Natürlich war es nur eine Frage der Zeit, bis ich das Gericht daheim nachmachte. Auch wenn ich nicht die Chilipaste hatte, konnte ich mit etwas Chilipulver dem Geschmack zumindest nahe kommen. Drucken Papa a la Huancaína Gericht Salat, Sommer, Vegetarisch Länder & Regionen Peruanisch, Südamerikanisch Portionen 8 Personen Zutaten 1 kg Kartoffeln festkochend 400 g Frischkäse 160 ml Kondensmilch ohne Zucker 1 Päckchen Cracker ohne extra Salz 2-3 EL Gelbe Chilipaste ansonsten Habaneros pürieren oder Habaneropulver 2 Zehen Knoblauch 1/2 Zwiebel 1/2 Limette Saft davon Sonnenblumenöl Salz Pfeffer Dekoration 3 Eier hartgekocht Schwarze Oliven Paprika Salatblätter nach Geschmack Anleitungen Kartoffeln schälen und mit 1 TL Salz kochen. Auskühlen lassen und anschließend in Scheiben schneiden. Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen. Klein geschnittenen Knoblauch und Zwiebel darin glasig andünsten. Zuletzt die Chilipaste hinzugeben, verrühren und vom Herd nehmen. […]

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Mate Tee

Mate Tee

Vielleicht habt ihr ja schon von Club Mate gehört. Mir wurde gesagt, dass ich unbedingt eine zweite Flasche probieren müsse; die erste schmecke eh keinem. Bei der zweiten Flasche würde es sich entscheiden, ob ich das Getränk mag oder nicht. Anschließend wurde ich ein guter Abnehmer der süß-herben Limo. Über den Congress kam ich zu Flora Mate, die mir anfangs weniger gut, mittlerweile besser schmeckt. Sie ist herber, weniger süß und näher am Original – dem Mate Tee. Andere Varianten, wie Mate Mate, Mio Mio oder wie auch immer sie heißen, sind meist noch süßer als die Club Mate. Irgendwann wurde ich doch neugierig und kaufte Mate Tee. Das hier ist noch ein Bild vom allerersten Versuch. Inzwischen wird der Tee brav in Teefilter gefüllt. Neben etwa 5 TL auf 2 l Wasser kommen meist noch 1 EL Zucker (gerne auch Rohrzucker), Saft einer Limette und etwas Ingwer. So lautet zumindest meine Standardmischung. Und nachdem es Club Mate natürlich auch auf Arbeit gibt, kommt in Zukunft der Mate Tee als Alternative mit. Nichts gegen die süße Limo, aber immer muss ich sie nicht haben. Trinkt ihr Mate Tee?

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Ceviche Clasico

Ceviche Clasico

Nachdem ich das erste Mal Ceviche in Miami probierte – mit Tigermilch und riesigen Maiskörnern, wollte ich Ceviche irgendwann nachmachen. Schließlich konnte ich zweimal bei peruanischen Kochkursen sowohl Ceviche clasico als auch mit Tigermilch probieren. Zeit es auch einmal daheim zu probieren. Ceviche geht eigentlich sehr schnell, man muss nicht einmal den Herd anmachen. Wichtig ist guter fester Fisch; alternativ passen auch Tintenfische oder Garnelen. Drucken Ceviche Clasico Gericht Fisch, Hauptgericht, Schnelles Essen, Sommer Länder & Regionen Peruanisch, Südamerikanisch Zutaten 1 kg Fischfilet Weißfisch 10-12 Limetten 1 Zwiebel rot 2 Chilis 2 TL Salz 2 TL Pfeffer 1 TL Paprikapulver 1/2 Bund Koriander 1 Dose Mais 1 Dose Wasser der Maisdose 1-2 rote Beete für die Beilage, bei Bedarf Olivenöl Anleitungen Fischfilet auf Gräten kontrollieren, möglichst klein würfeln. Zwiebel in ffeine Streifen schneiden, Koriander hacken, Chilis entkernen und fein hacken. In eine große Schüssel die Zwiebeln, den Saft der Limetten, die Chilis, den Mais, die Dose Waser und den klein gewürfelten Fisch geben, die Gewürzen und den Koriander gut untermischen. Mit einer Klarsichtfolie abdecken und im Kühlschrank eine halbe Stunde bis Stunde ruhen lassen. Zum Servieren die rote Beete fein schneiden und auf einen Teller legen (wer will). Darauf den […]

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