Bier: Biergärten im Landkreis Deggendorf

Bier: Biergärten im Landkreis Deggendorf

Bei schönem Wetter esse ich sehr gerne in Biergärten. In München kann man ohne Problem Essen mitbringen – wie halt in einem ordentlichen Biergarten – während man das Trinken vor Ort kauft. In und um Deggendorf wird man dann gerne schief angeschaut bis mehr. Ein paar schöne Biergärten gibt es aber auch hier. Früher mein absoluter Liebling war der Biergarten in Moos. Das Bier kommt von Arcobräu und das Essen von der Schlosswirtschaft. Früher war die Menge an Beilagen zum Schnitzel so groß, dass man leicht zu zweit an einem Teller essen konnte. Inzwischen ist die Auswahl deutlich reduziert. Am besten gefiel mir noch die Schnitzelsemmel für 3,50 Euro. Das Schnitzel schmeckte und der Preis ist ok. Bei heißem Wetter sind mir Radler und Russen lieber, wie hier auch. Fast lieber ist mir inzwischen der Biergarten des Klosterhofs in Niederalteich. Leider gab es keinen Platz mehr, so dass wir innen im Restaurant Platz nehmen mussten. Bier stammt von Augustiner, an Essen kann ich eigentlich alles empfehlen. Diesmal probierte ich die Currywurst, die gut satt macht und zugleich lecker schmeckt.

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Urlaub: Wilhelmshaven

Urlaub: Wilhelmshaven

Nach Bremen ging es ebenfalls vor kurzem für mich nach Wilhelmshaven. Wilhelmshaven ist der größte deutsche Marinehafen. Die Marine ist zugleich der größte Arbeitgeber und der zweitgrößte Bundeswehrstandort. Schöne Schiffe kann man da von weitem sehen. Dank der späten Anreise (Flug nach Bremen, dann weiter mit dem Zug) und der Termine am nächsten Tag blieb nicht viel Zeit für Besichtigungen. Das Wattenmeerhaus und Marinemuseum hätten mich interessiert, aber leider reichte die Zeit nicht. So musste ich mich mit der Innenstadt und einem Spaziergang begnügen, die mich jetzt nicht wirklich vom Hocker rissen. Zu Essen gabs Burger beim Sterntaler, welcher von unseren Gastgebern als schlechtes Restaurant bezeichnet wurde. Mit meinem Burger war ich trotzdem begeistern. Die Bar Celona bietet ein Mittagsmenü für 6,50 Euro inklusive einer sehr beliebten Crêpestation. Zwei Bilder vom Bremer Flughafen will ich euch nicht vorenthalten. Hanseatin 2.00 von der Freien Brau Union Bremen kannte ich noch nicht. Ich weiß jetzt zwar nicht, ob der Kollege noch einmal gegen mich Kickern würde, aber so konnten wir die Zeit bis zum verspäteten Boarding auch rumbringen.

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Urlaub: Bremen

Urlaub: Bremen

Vor kurzem ging es für mich beruflich in die Hansestadt Bremen. Trotz der beruflichen Termine gelang es uns kurz die Stadt anzuschauen und natürlich was zu verköstigen. Bremen war im frühen Mittelalter ein Missionsbistum, welches zunächst Sachsen, dann Skandinavien missionieren sollte. Mit der Reformation wurde Bremen zunehmend evangelisch. Etliche Kirchen zeugen von dieser Zeit. Natürlich schauten wir auch zum Rathaus und den Skulpturen, wie den Bremer Stadtmusikanten. Für das Loriot-Denkmal war ich am Morgen dann doch zu faul. Um ehrlich zu sein hätte ich eine größere Statue erwartet. Die Altstadt gefiel mir äußerst gut. Die Gruppe hatte Hunger, also ging es gleich in ein Restaurant. Den „Rest“ werde ich mir ein andermal anschauen dürfen. Das Restaurant unserer Wahl wurde der Kleine Ratskeller. Der Labskaus war genauso wie das Bier lecker. Panfisch probierte dann doch keiner, aber von Steak und den anderen Gerichten war jeder begeistert. Das gilt auch für die Bedienung und den servierten Schnaps. Besonders für die ausländischen Gäste aus unserer Runde war ein Handwerker auf der Walz der Höhepunkt des Abends, der uns auf Englisch ein wenig was zur Tradition und seiner Reise erzählte. Leider hatte ich nicht die Zeit mir mehr anzuschauen. Hoffentlich ein andermal. Ach ja, […]

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Urlaub: Bad Säckingen

Urlaub: Bad Säckingen

Das schöne Wetter an Ostern lud nicht ein in einem Museum innen zu vergammeln, daher ging es von Colmar ohne Museum wieder weiter. Genauer gesagt führte der Weg über Breisach am Rande des Schwarzwaldes entlang nach Rheinfelden und Bad Säckingen. Zwischen Bad Säckingen (D) und Stein (CH) steht eine gedeckte Holzbrücke – die längste in Europa. Die Brücke wurde 1272 das erste Mal urkundlich erwähnt. Die mussten wir uns natürlich anschauen. Daneben laden sowohl Altstadt als auch das Schloss Schönau mitsamt Park zum Spazieren ein. Im Schlosspark steht auch ein Cafe, bei dem man draußen mit Blick auf den Rhein hocken kann. Das naturtrübe Bier von Waldhaus kann ich übrigens empfehlen.

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Restaurant: Kulturbrauerei Lederer

Restaurant: Kulturbrauerei Lederer

Als zweites Ziel, nach dem Barfüßer, wanderte die Horde weiter zur Kulturbrauerei Lederer. So durstig, wie wir waren, musste es natürlich ein Kellertrunk werden. Schon einmal erwähnt, dass ich ungefiltertes Bier liebe? Es ist meist sehr süffig und schmeckt nach mehr. Wenn die Portion nicht so groß gewesen wäre, hätte ich auch noch eine Nachspeise bestellt. So hat mir aber der Krustenbraten mit den Knödeln vollkommen ausgereicht. Auch die anderen Gerichte am Tisch schauten nicht klein aus. Ich kann mich nicht beschweren. Leckeres Bier, gute reichliche Portionen, die zudem schmecken und eine nette, flotte Bedienung. Was will man mehr?

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Bier: Barfüßer in Nürnberg

Bier: Barfüßer in Nürnberg

Im Januar verbrachte ich ein Wochenende in Nürnberg. Und was tut man in einer Horde Bier-begeisterter Leute? Genau! Geht in ein Brauhaus. Die erste Adresse war das Barfüßer. Seit 1994 existiert das Brauhaus mit fränkischer Küche, die zudem probiert wurde. Während die Würst ganz ok waren, gefiel mir das Bier schon deutlich besser. Sowohl das Schwarze als auch das Blonde mundeten. Die restlichen Leute waren denke ich auch zufrieden mit dieser Wahl in der Nähe des Hauptbahnhofs. Platzmäßig ist das Lokal gut für größere Gruppen geeignet. Allerdings kann es durchaus laut werden, was zu Verständigungsschwierigkeiten führen kann. Als erste Anlaufadresse durchaus passend.

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