Restaurant: Erdinger Weißbräu in Hadern

Restaurant: Erdinger Weißbräu in Hadern

Kennt ihr das auch? Ihr habt Besuch und habt im Kopf wenige Restaurants im Kopf, die immer passen und zu denen ihr gerne hingeht? Das Maxvorstadt Wirtshaus ist eines davon, Atzinger passt auch immer gut, wenn man noch in die Stadt geht. Eine weitere Wahl für mich ist das Erdinger Weißbräu in Hadern. Warum? Gemütlich, gutes Essen, vernünftige Portionen zu einem für München guten Preis. Außerdem ist die Bedienung immer freundlich. Was will man mehr? Zuletzt hatte ich den Schweinsbraten mit Knödel. Für 9,90 Euro für die Portion kann man finde ich nichts sagen. Der Gast war mit dem Ochsenbraten mit Spätzle ebenfalls zufrieden. Ansonsten kann ich auch Krustenbraten, Wiener Schnitzel und vermutlich alles andere empfehlen. Nach den Portionen ist man garantiert satt, die Qualität passt aber trotzdem. Und dazu ein frisches Weißbier! Auswahl besteht aus Pikantus, normales Weißbier, ein dunkles Weißbier, Kristall, Leichte, Urweizen und Alkoholfrei mit/ohne Geschmack. Oder mit anderen Worten: die volle Palette. Es werden auch andere Biere angeboten. Nachdem ich das Schlossbrauerei Mariabrunn Dunkel noch nicht kannte, gabs zum Braten ein Dunkles für mich. Geschmacklich hats gepasst. Von mir eine volle Empfehlung! Hotel & Gaststätte Erdinger Weißbräu Heiglhofstraße 13 81377 München https://www.hotels-erdinger-muenchen.de/gaststaette/

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Bier: Caru‘ cu Bere

Bier: Caru' cu Bere

Nachdem ich auf meinem Spaziergang durch Bukarest schon in der Nähe war und die Atmosphäre mir sehr gut gefiel, wie man es sich bei diesem Bild sicherlich vorstellen kann… … schaute ich beim Caru‘ cu Bere, einer großen Bierhalle in der Altstadt mit zusätzlichen Tischen im Freien, vorbei. Die Bierhalle gleicht fast einer Institution in Bukarest. Seit 1879 speisen und trinken hier Gäste. Die Halle erstreckt sich über zwei Stockwerke mit Holzschnitzereien und Fresken, vergoldeten und marmorierten Säulen, bunten Glasfenstern und passenden schweren Holzstühlen. Zum Glück hatten sie noch Tische im Freien frei, auch wenn der Laden gut voll war. Das Bier schmeckte gut – eines der besten Biere, die ich vor Ort probierte. Als Essen wollte ich nichts großes und hätte vermutlich etwas anderes wählen sollen. Es wurden Käsekrainer mit Meerrettich und dazu ein kleiner Salat. Es schmeckte, keine Frage, doch als ich die Steakteller am Nebentisch sah, wurde ich neidisch.  

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Bier: Pivovar Hluboká und Restaurant Soldiní Sance

Bier: Pivovar Hluboká und Restaurant Soldiní Sance

Hluboká hat eine mehr als 100-jährige Biertradition, die durch die Pivovar Hluboká wieder aufgegriffen wurde. Praktischerweise liegt neben der Brauerei eine angrenzende Gaststätte mit dem Bier und wenn man schon im Ort ist… Die Brauerei braut genau drei Sorten: 11 ° Light lager – MELICHAR 12 ° Semi-dark lager (Premium) – KAŠPAR 13 ° Dark Special – BALTAZAR Im Restaurant mit über 300 Jahre Tradition wurden sowohl das dunkle als auch das helle Bier serviert. Ich probierte das helle Lager und war restlos begeistert. Fruchtig frisch, nicht zu bitter, kaum süß. Im Anschluss ärgerte ich mich, dass ich nicht auch noch das Dunkle probierte. Die Preise war in Ordnung: deutlich günstiger als in Deutschland, aber man merkte, dass Hluboka durchaus ein Touristenziel ist. Wildgerichte lagen umgerechnet bei etwa 15 Euro. In Pilsen beim Metalfest probierte ich Kartoffelpfannkuchen, in denen Speckwürfel waren. Als ich Kartoffelpfannkuchen auf der Karte entdeckte, wusste ich gleich, was ich bestellen würde. Die Pfannkuchen waren so groß wie auf dem Festival, nur das Fleisch kam extra. Geschmacklich top.

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Bier: Mikrobrauerei Krajinská 27

Bier: Mikrobrauerei Krajinská 27

Vor kurzem führte mich der Weg nach Budweis in Tschechien. Natürlich wollte ich in der Heimat von Budweiser Bier probieren und vielleicht auch eine Brauereiführung machen, auch wenn Bier (fast) überall gleich gebraut wird. Von einem Bekannten bekam ich die Empfehlung die Mikrobrauerei Krajinská 27 in der Altstadt zu besuchen. Nachdem wir nach der Fahrt und den ersten Besichtigungen Hunger bekamen, wurde dies auch unser nächstes Ziel. Bei den herrschenden sommerlichen Temperaturen und nachdem wir das Bier nicht kannten, wählten wir zu zweit ein Probierset und die Entenpastete mit Preiselbeeren. Das Probierset umfasst alle fünf Biere, die von der Brauerei hergestellt werden (laut Google Translate): Krajinská 10 °: ein leichtes Lager mit einem Alkoholgehalt von mindestens 4,5% vol. Das Bier schmeckte angenehm erfrischend mit einem Twist. Krajinská Jantar 11 °: ein halbdunkles Lager. Diese Art von Bier kenne ich nur aus Tschechien. Es ist sowohl leicht bitter als auch leicht süß. Man konnte es gut trinken, war aber nichts besonderes. Krajinska 12 °: dreifach gehopftes Lager, bei dem jeweils Saaz-Hopfen verwendet wurde. Der höhere Bittergeschmack passte perfekt zu dem heißen Wetter. Geschmacklich mein Favorit. Krajinská Raketa: ein IPA, welches ok war. Krajinská 26 °: ein Spezialbier, was den perfekten Abschluss […]

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Restaurant: Khanittha im Werksviertel

Restaurant: Khanittha im Werksviertel

Auch wenn ich schon ein paar Jahre in München wohne, hat es mich für einen Restaurantbesuch noch nie ins Werksviertel am Ostbahnhof verschlagen. Das änderte sich vor kurzem, als ich mit einer ehemaligen Kollegin das Khanittha aufsuchte. Wir beide waren von der Location begeistert. Khanittha ist zwar nur ein Imbiss, aber man hat außen genug Bänke und Tische und im Freien zu essen. Die Karte ist modular aufgebaut und macht die Sache leicht – wenn man denn sich für ein Gericht entscheiden kann. Als Hauptgänge gibt es verschiedene Currys und Wokgerichte, die je nach Fleischsorte/Garnelen einen anderen Preis haben. Nachdem es heiß war wählte ich den Papayasalat. Die Portion hat perfekt gereicht, war erfrischend und lecker. Auch mein Gegenüber war zufrieden mit ihrem Essen. Da schau ich sicherlich wieder hin. Nur die Getränke könnten in größeren Portionen kommen.   Khanittha Atelierstraße 14 Werk3 | Bauteil C  81671 München https://www.khanittha-werksviertel.de

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Biergarten: Wirtshaus zum Isartal

Biergarten: Wirtshaus zum Isartal

Ich probiere gerne neue Restaurants – und im Sommer Biergärten – aus. So kam es, dass ein ehemaliger Kollege und ich das Wirtshaus im Isartal ausprobierten. Der Garten schaut exotisch bis urig aus, während das Wirtshaus „nur“ urig ist und die Bedienung war auf Zack. Damit kommen wir gleich zu einem Punkt vorne weg: der Biergarten ist zugegeben kein typisch Münchner Biergarten. Man darf sein Essen nicht mitbringen. Die Speisekarte ließ allerdings auch keine Wünsche offen. Auch wenn an dem Tag Schnitzeltag war, entschieden wir uns zu zweit für die Platte. Mit dabei waren Rippchen in leckerer Barbecuesauce, eine Haxe sowie ein Rinderlendensteak und als Beilage noch ein Haufen Pommes. Der Preis von knapp 34 Euro war in Ordnung und anschließend waren wir pappsatt, aber glücklich und zufrieden. Bei Barbecuesaucen bin ich immer etwas skeptisch, nachdem mir nicht jede schmeckt, aber hier konnte ich nicht meckern. Eindeutig eine Empfehlung von mir. Wirtshaus zum Isartal Brudermühlstraße 2 81371 München http://www.wirtshaus-zum-isartal.de

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