Rezension: Weber’s Burger

Rezension: Weber's Burger

Als ich vorletztes Jahr im Frühjahr Weber’s Burger bekam, war ich hoch erfreut. Ich grill gerne und mag Burger. Klingt gut, nicht? Steckbrief Titel: Weber’s Burger – Die besten Grillrezepte mit und ohne Fleisch Autor: Jamie Purviance Verlag: GU Seiten: 144 Preis: 14,99 € Inhalt Laut Rückseite besteht das Kochbuch aus: Das neue Standardwerk rund ums Thema Burger grillen. […] 66 Rezepte warten sehnsüchtig darauf, ihr Lieblingsburger zu werden. […] Rezepte für passende Beilagen, Gewürzmischungen und Toppings. […] Experten Know-how. Mit Weber’s Spezial-Tipps zur Vorbereitung der Zutaten und zum perfekten Grillen auf dem Holzkohle- und Gasgrill kann nichts mehr schief gehen. Zunächst werden die Grundlagen des Grillens erläutert. Anschließend kommen die Rezepte, unterteilt in Rindfleisch, Lammfleisch, Schweinefleisch, Geflügel, Seafood und Vegetarisch. Zum Schluss werden Beilagen, Toppings und Würzmischungen beschrieben. Eindruck Das Taschenbuch ist vom Design her typisch für die Weber-Kochbücher (eigentlich eher Grillbücher). Vom Aussehen macht es Spaß durchzublättern. Dabei fällt bereits auf, dass es im Buch einige schöne Bilder zu Rezepten gibt, jedoch sind nicht so viele Bilder vorhanden, wie in anderen Weber-Büchern. Bei Beilagen, Toppings und Würzmischungen fehlen sie fast komplett. Der Schwerpunkt wird auf Rindfleisch gelegt, es gibt aber auch Rezepte mit anderen Fleischsorten, Fisch sowie vegetarische Varianten. […]

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Quick and Dirty: Chili-Cheese-Burger

Quick and Dirty: Chili-Cheese-Burger

Wenn schon, denn schon – so könnte das Motto bei diesem Chili-Cheese-Burger lauten. Tut es aber nicht, denn die Rettungsgruppe von #wirrettenwaszurettenist ist wieder unterwegs und rettet diesmal Burger. Normalerweise kaufe ich fertige Buns und belege nur noch mit selbst gemachtem Patties, etwas Gemüse, Käse, Bacon und ner schnell zusammengerührten Sauce. Doch diesmal wollte ich auch die Buns machen, auch wenn der Ofen immer noch rumzickt. Nun, quick ist die Variante dann nicht mehr, dirty schaut die Küche dafür schon aus, aber es schmeckt. Zudem weiß man, was man ißt und kann die Zutaten selbst bestimmen. Bei den Buns muss ich noch etwas üben – oder alternativ den Ofen austauschen, aber der Inhalt hat es in sich. Die Chili-Cheese-Burger sind gefüllt mit ordentlich Fleisch und Käse, wobei letzteres sogar in 3 verschiedenen Arten vorkommt! Die Bestandteile des Burgers kann man übrigens toll vorbereiten. Die Buns lassen sich einfrieren, die Patties kann man einfrieren oder am Tag zuvor zubereiten und einfach Apfelscheiben darauf verteilen und den Teller mit einer Klarsichtfolie abdecken. Den Pimento Cheese lässt man am besten sowieso über Nacht im Kühlschrank ziehen, damit er richtig Geschmack angenommen hat. Am nächsten Tag einfach im Ofen oder auf dem Grill erwärmen […]

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Cevapcici-Burger

Cevapcici-Burger

Als ich letztes Jahr in Belgrad war, war ich von all den Fleischgerichten fasziniert. Insbesondere die verschiedenen Varianten von Cevap, hierzulande auch als Cevapcici bekannt, haben mich begeistert. Cevapcici einfach so, in scharf, mit Käse gefüllt, mit Käse gefüllt und scharf, überbacken mit Paprika und Käse, nur um ein paar zu nennen. Genau das wollte ich natürlich als Foodie nachmachen. Gesagt, getan, zunächst nur gefüllte Cevapcici, dann ein paar zurückgelegte in einer Art Burger. Aber alles der Reihe nach. Drucken Cevapcici Gericht Hackfleisch Länder & Regionen Osteuropäisch Portionen 4 Portionen Zutaten 500 g Hackfleisch bei mir Rindfleisch 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen Öl 1 Ei nach Bedarf 1 EL Ajvar 2 TL Paprikapulver rosenscharf Salz Pfeffer 1 Packung Feta Paniermehl nach Bedarf Anleitungen Hackfleisch in eine Schüssel geben und auf die Seite stellen. Zwiebel und Knoblauchzehen klein hacken und kurz in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten. Leicht abgekühlt zum Hackfleisch geben. Dazu kommen Ajvar, Paprikapulver, Salz und Pfeffer und wer will noch ein Ei. Wenn Ei verwendet wird, muss man auch etwas Paniermehl hinzugeben. Wer die Cevapcici sehr locker haben will, kann etwas Backpulver in die Hackfleischmasse geben. Feta etwas zerbröckeln. Dann etwas Hackfleisch in die Handnehmen, eine Art Rolle […]

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Restaurant: Flames

Restaurant: Flames

Mein seltener Gastblogger Martin kann manchmal ganz schön nerven, wenn er denkt, dass ein Restaurant besonders gut ist. Keine Ahnung wie lange er uns wegen Flames American Bar & Grill in den Ohren lag. Irgendwann wollten wir dem jedenfalls ein Ende bereiten und schauten gemeinsam zum Flames um Burger zu Essen. Seiner Aussage nach die besten der Stadt. Das ist einmal eine Ansage. Flames befindet sich über einen Harley laden und ist stilecht eingerichtet. Die Bedienung brachte uns auch recht bald die Karten. Nachdem wir aus den Erzählungen schon wussten, dass die Burger groß ausfallen werden, gab es zum Anfang nur eine kleine Biker’s Plate für alle. Gefüllte Jalapenos, Chili-Cheese-Nuggets, Onionrings, Cheesesticks, Buffalo-Chickenwings und dreierlei Dips, die wir gleich für die späteren Pommes da behielten. Das war ein ziemlich guter Einstieg und insbesondere die Chili-Cheese-Nuggets schmeckten mir. Bei den Burgern ist die Auswahl nicht gerade klein. Nachdem mein seltener Gastblogger große Portionen liebt, wurde es bei ihm der Giant Burger. Man sieht, er hatte definitiv genug Bacon drin. Ich liebe es scharf, daher kam ich auf den Chili Cheese Burger. Die Kombi Käse und Chili schmeckte besser als die Variante vom Burgerladen mit der Krone. Fleisch war leider durch, dafür […]

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Restaurant: Hamburgerei

Restaurant: Hamburgerei

Manchmal schafft man es jahrelang nicht in Restaurants, die direkt vor der Haustüre liegen, während man für was besonderes durch die halbe Stadt fährt. So gings mir mit der Hamburgerei. Dahin gehen wollte ich schon ewig, u.a. war die Überlegung für den besten Burger der Stadt die Hamburgerei zu testen. Irgendwie wurde aus der Idee nichts. Und so dümpelte auch die Hamburgerei für mich nur auf einer Liste weiter. Nachdem eine Kollegin von der Hamburgerei vorschwärmte, lies mich dieser Burgerladen nicht los und vor kurzem schaffte ich es tatsächlich dahin. Ursprünglich wären wir zu dritt gewesen, aber nachdem einer absagte, reichte es nur um 2 Burger, Pommes, Süßkartoffelfritten und das Radler zu testen. Das Prinzip ist das Folgende: man bestellt innen, bekommt einen Buzzer und holt sich sein Essen ab, wenn das Teil wie wild blinkt. Daher hats eher ein Imbiss- als Restaurant-Charakter, aber zumindest mit Sitzgelegenheiten außen, was bei dem schönen Sommer Gold wert ist (auch wenn man nur die Kreuzung und die Leute beobachten kann). Ich mag eigentlich fertig gemischte Radler nicht, aber das konnte man gut trinken. Schön süffig und nicht zu süß. Ich bestellte mir den Perser mit Rindfleisch. Das ist ein Burger mit Sweet-Chili-Erdnuss-Ingwer-Koriander-Chutney, Hummus, […]

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Pulled Jackfruit

Pulled Jackfruit

Bei der Menge an Jackfruit, die ich mir bestellt hatte, überlegte ich nach alternativen Verwendungsweisen. So stieß ich auf Pulled Jackfruit. Pulled Pork kennt ihr sicherlich, oder? Angeblich soll das ganze auch mit Jackfruit funktionieren. Bei genauerem Lesen stellte ich zwar fest, dass damit grünes, somit unreifes, Fruchtfleisch gemeint ist, aber ein Versuch ists wert. So kam ich zu süßem Pulled Jackfruit. Drucken Pulled Jackfruit Bei genauerem Lesen stellte ich zwar fest, dass damit grünes, somit unreifes, Fruchtfleisch gemeint ist, aber ein Versuch ists wert. So kam ich zu süßem Pulled Jackfruit. Gericht Sandwich, Vegetarisch Länder & Regionen Amerikanisch, Asiatisch Portionen 1 Portion Zutaten 1 Semmel 4 Jackfruit-Samen ohne Kerne Salat Tomaten Barbecue-Sauce Hähnchen-Gewürz selbstgemischt und optional Anleitungen Zunächst die Jackfruit-Samen mit einem Messer vierteln und dabei die Kerne entfernen. Jackfruit zusammen mit etwas Wasser in eine Pfanne geben und das Fruchtfleisch weichköcheln lassen. In der Zwischenzeit die Semmel aufschneiden sowie die weiteren Belage herrichten. Wenn die Jackfruit weich ist, sie mit 1-2 Gabeln zerreißen, würzen und etwas Barbecue-Sauce (selbst gemacht oder gekauft) dazu geben. Leicht einköcheln lassen, bis die Sauce etwas klebrig ist; nun die Semmel mit dem Pulled Jackfruit füllen, die weiteren Belage dazu geben und servieren. Rezept-Anmerkungen […]

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