Bier: Helles Vollbier von Stiftungsbräu

Bier: Helles Vollbier von Stiftungsbräu

Wenn ich in einer neuen Stadt bin, probiere ich die lokalen Biere aus. Hier ist es egal, ob ich in die Stadt gezogen bin oder nur im Urlaub dort weile. Genauso war es in München. Grob das erste halbe Jahr habe ich vor allem Helle aus den umliegenden Brauereien probiert. Umso überraschter war ich, als ich vor kurzem das Helle Vollbier vom Stiftungsbräu in Erding entdeckte, was ich noch nicht kannte. Die Brauerei wurde 1991 vom Inhaber vom Erdinger Weißbier aufgekauft, damit die Tradition weitergeht. Natürlich musste eine Flasche mit nach Hause und wurde bald darauf probiert. Das Helle ist leicht hopfig und würzig, aber nicht stark und insgesamt gut süffig. Auch wenn in verschiedenen Bierbewertungsportalen das Helle Vollbier nicht gut wegkommt, finde ich es angenehm und gut. Name: Helles Vollbier Brauerei: Stiftungsbräu Stil: Helles Alkoholgehalt: 5,1% Bitterheit: – Inhalt: 0,5 l Preis: – Dazu passt: alles mögliche

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Bier: Stigbergets

Bier: Stigbergets

Ich bin von Haus aus ein neugieriger Mensch. Als ich sah, dass es Biere von der schwedischen Brauerei Stigbergets im Bierladen ums Eck gibt, musste ich sie haben. Wenn mich nicht alles täuscht, sind die Biere mir schon beim letzten Aufenthalt in Schweden aufgefallen, aber ich war nicht mehr sicher, ob ich die probiert hatte oder nicht. Nun gut, sicherheitshalber werden sie hier verzehrt und begutachtet. Sowohl West Coast als auch Amazing Haze sind IPAs mit 6,5%. Geschmacklich unterscheiden sie sich dann doch. Das West Coast schmeckt stark nach Zitrus, ein wenig Grapefruit, süßer Malz und die üblichen tropischen Früchte sind auch dabei. Amazing Haze trifft stärker die tropischen Früchte inklusive Orange und Hopfennoten. Beide Biere sind gut balanciert und süffig. West Coast passt sicherlich gut zu Burger und Co, während ich Amazing Haze tendentiell eher ohne Essen trinken würde. Name: West Coast bzw. Amazing Haze Brauerei: Stigbergets Stil: IPA Alkoholgehalt: 6,5% Bitterheit: – Inhalt: 0,33l Preis: – Dazu passt: alles mögliche

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Bier: Oedipus Swingers und Polyamorie

Bier: Oedipus Swingers und Polyamorie

Als erstes nahm ich bei den beiden Bieren das verrückte Design wahr. Erst dann bemerkte ich, dass sie von der Amsterdamer Brauerei Oedipus stammen, von der ich durch ehemalige Projektkollegen bereits gutes hörte. Sie mussten natürlich mit und wurden kurz darauf verköstigt. Swingers Swingers ist eine Gose. Gose ist ein eher aus der Mode gekommenes Bier, was ich vor kurzem für mich gewonnen habe. Mir gefällt die Frische, die vor allem im Sommer nützlich ist. Oedipus schreibt selbst folgendes über das Swingers: What came to mind was a ‘Gose’, a once popular beer that has fallen into obscurity. Originating from a German town called Goslar – hence the name – it became popular in Leipzig at the end of the 19th century. The water from this area was used in brewing and was known for being slightly salty. Brewing a ‘Gose’ was always on our bucket list given its funky character. This brew is refreshing, funky and has a quirky character. Swingers is proud to be the first ‘Dutch Gose’ on the market. It has a distinctive style… not only salty, but with sour hints too. While it’s low in alcohol (4% ABV), it’s full of flavor. It is extremely […]

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Bier: Zoigl

Bier: Zoigl

Matthias von Biervana* meinte beim letzten Besuch, ich sollte doch mal ein normales Bier mitnehmen und drückte das Zoigl von den Mallersdorfer Schwestern in die Hand. Die Klosterbrauerei ist mir bereits bekannt, aber das letzte Bier davon ist schon lange her. Auf der Seite der Mallersdorfer Schwestern steht: Schwester M. Doris als Braumeisterin stellt in der Brauerei das würzige Klosterbier und verschiedene alkoholfreie Getränke her. Einen etwas ausführlicheren Artikel findet ihr bei der Süddeutschen. Schon allein auf Grund der Größe ist die Klosterbrauerei eine Besonderheit. Das Zoigl ist naturtrübes, ungespundetes untergäriges Bier, welches früher von den Kommunbrauhäusern gebraut und von den Zoiglbrauern vergärt wurde. Es entspricht am ehesten einem Helles mit entsprechend kurzer Haltbarkeit. Das Zoigl schaut typisch für ein untergäriges Bier gelblich-gold mit feiner Schaumkrone aus. Die leichte Bitterkeit wird von einem ausgeprägtem Malzgeschmack begleitet. Ein süffiges Abendbier! Name: Zoigl Brauerei: Klosterbräu Mallersdorf Stil: Helles Alkoholgehalt: 5% Bitterheit: – Inhalt: o,5l Preis: – Dazu passt: alles mögliche *Auch wenn ich die Biere von Biervana kostenlos erhalten habe, bleibt meine Meinung davon unberührt. Vielen Dank nochmals dafür!

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Bier: Original Lemon Meringue Ice Cream Pie

Bier: Original Lemon Meringue Ice Cream Pie

Die Biere von Omnipollo sind alle – sagen wirs so: interessant und ungewöhnlich. Bisher konnte ich mich aber an alle gewöhnen und dann, wenn sie einem gefallen, dann gefallen sie einem richtig gut. Als ich das Etikett sah, musste ich das Bier* einfach haben. Das Eis vorne versprach einiges, insbesondere wenn man sich den Sonnenschein draußen anschaut; der Name Original Lemon Meringue Ice Cream Pie klingt zudem interessant. Zitrone, Meringue und Kuchen sind also noch mit dabei. Kann ich alles herausschmecken und gefällt mir das Bier? Die Zitrone ist als erstes merkbar. Das laktosehaltige Bier riecht und schmeckt intensiv nach Zitrone. Dabei ist es leicht bitter, was perfekt in die Jahreszeit passt. Auch die Laktose passt gut rein, dazu schmeckt das Bier leicht süß. Doch wo sind Meringue und Kuchen? Gut, das leicht kekshafte kann man als Kuchen interpretieren und schmeckt überraschend gut dazu. Der Schwerpunkt liegt hier eindeutig bei der Zitrone, trotzdem ist das Bier gut balanciert, erfrischend und süffig. Name: Original Lemon Meringue Ice Cream Pie Brauerei: Omnipollo Stil: Wild/Sour Ale Alkoholgehalt: 6% Bitterheit: – Inhalt: 0,33l Preis: – Dazu passt: zitroniges, Kuchen *Auch wenn ich die Biere von Biervana kostenlos erhalten habe, bleibt meine Meinung davon unberührt. […]

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Bier: Go to IPA

Bier: Go to IPA

Egal welches Bier ich bisher von Stone probierte, es schmeckte mir. Die Brauerei Stone konzentriert sich dabei auf IPAs. Das Go to IPA kannte ich jedoch noch nicht. For Stone Go To IPA, we embrace our hop obsession in a new way, funneling an abundance of lupulin-borne bitterness into a session IPA that delivers all the fruity, piney character of a much bigger IPA. To accomplish this, we employ hop bursting, a technique wherein an irrational amount of hops is added during the final phase of the brewing process to bring out extreme flavors and aromas while also imparting a burst of desirably pleasant bitterness. The result is an alpha-acid-rich beer that fans can enjoy more of without missing out on the assertive hop character you, like us, crave. So, sit back and go two with your new everyday go-to IPA and bask along with us in the glory of the almighty hop. Klingt das für euch auch interessant? Fruity, piney? Nam! Ich liebe die fruchtige Note bei vielen IPAs und schön bitter darf es gerne sein, vor allem jetzt, wo die Sonne runterbrennt. Ich will es kurz fassen: fruchtig, leicht pinig, prickelnd, aber nicht zu viel Kohlensäure, angenehm bitter und sehr […]

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