Bier: Caru‘ cu Bere

Bier: Caru' cu Bere

Nachdem ich auf meinem Spaziergang durch Bukarest schon in der Nähe war und die Atmosphäre mir sehr gut gefiel, wie man es sich bei diesem Bild sicherlich vorstellen kann… … schaute ich beim Caru‘ cu Bere, einer großen Bierhalle in der Altstadt mit zusätzlichen Tischen im Freien, vorbei. Die Bierhalle gleicht fast einer Institution in Bukarest. Seit 1879 speisen und trinken hier Gäste. Die Halle erstreckt sich über zwei Stockwerke mit Holzschnitzereien und Fresken, vergoldeten und marmorierten Säulen, bunten Glasfenstern und passenden schweren Holzstühlen. Zum Glück hatten sie noch Tische im Freien frei, auch wenn der Laden gut voll war. Das Bier schmeckte gut – eines der besten Biere, die ich vor Ort probierte. Als Essen wollte ich nichts großes und hätte vermutlich etwas anderes wählen sollen. Es wurden Käsekrainer mit Meerrettich und dazu ein kleiner Salat. Es schmeckte, keine Frage, doch als ich die Steakteller am Nebentisch sah, wurde ich neidisch.  

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Bier: Pivovar Hluboká und Restaurant Soldiní Sance

Bier: Pivovar Hluboká und Restaurant Soldiní Sance

Hluboká hat eine mehr als 100-jährige Biertradition, die durch die Pivovar Hluboká wieder aufgegriffen wurde. Praktischerweise liegt neben der Brauerei eine angrenzende Gaststätte mit dem Bier und wenn man schon im Ort ist… Die Brauerei braut genau drei Sorten: 11 ° Light lager – MELICHAR 12 ° Semi-dark lager (Premium) – KAŠPAR 13 ° Dark Special – BALTAZAR Im Restaurant mit über 300 Jahre Tradition wurden sowohl das dunkle als auch das helle Bier serviert. Ich probierte das helle Lager und war restlos begeistert. Fruchtig frisch, nicht zu bitter, kaum süß. Im Anschluss ärgerte ich mich, dass ich nicht auch noch das Dunkle probierte. Die Preise war in Ordnung: deutlich günstiger als in Deutschland, aber man merkte, dass Hluboka durchaus ein Touristenziel ist. Wildgerichte lagen umgerechnet bei etwa 15 Euro. In Pilsen beim Metalfest probierte ich Kartoffelpfannkuchen, in denen Speckwürfel waren. Als ich Kartoffelpfannkuchen auf der Karte entdeckte, wusste ich gleich, was ich bestellen würde. Die Pfannkuchen waren so groß wie auf dem Festival, nur das Fleisch kam extra. Geschmacklich top.

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Bier: Mikrobrauerei Krajinská 27

Bier: Mikrobrauerei Krajinská 27

Vor kurzem führte mich der Weg nach Budweis in Tschechien. Natürlich wollte ich in der Heimat von Budweiser Bier probieren und vielleicht auch eine Brauereiführung machen, auch wenn Bier (fast) überall gleich gebraut wird. Von einem Bekannten bekam ich die Empfehlung die Mikrobrauerei Krajinská 27 in der Altstadt zu besuchen. Nachdem wir nach der Fahrt und den ersten Besichtigungen Hunger bekamen, wurde dies auch unser nächstes Ziel. Bei den herrschenden sommerlichen Temperaturen und nachdem wir das Bier nicht kannten, wählten wir zu zweit ein Probierset und die Entenpastete mit Preiselbeeren. Das Probierset umfasst alle fünf Biere, die von der Brauerei hergestellt werden (laut Google Translate): Krajinská 10 °: ein leichtes Lager mit einem Alkoholgehalt von mindestens 4,5% vol. Das Bier schmeckte angenehm erfrischend mit einem Twist. Krajinská Jantar 11 °: ein halbdunkles Lager. Diese Art von Bier kenne ich nur aus Tschechien. Es ist sowohl leicht bitter als auch leicht süß. Man konnte es gut trinken, war aber nichts besonderes. Krajinska 12 °: dreifach gehopftes Lager, bei dem jeweils Saaz-Hopfen verwendet wurde. Der höhere Bittergeschmack passte perfekt zu dem heißen Wetter. Geschmacklich mein Favorit. Krajinská Raketa: ein IPA, welches ok war. Krajinská 26 °: ein Spezialbier, was den perfekten Abschluss […]

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Bembel with Care

Bembel with Care

Kennt ihr Bembel with Care? Ich bin, nachdem ich Apfelwein von Possmann gerne in gekauft hatte, wenn ich beruflich in Frankfurt war, eher durch Zufall auf die Dosen gestoßen und habe mir gleich einmal alle Sorten bestellt. Mittlerweile bekomme ich sie – neben dem einfachen Apfelwein mittlerweile auch Black Cider von Possmann – sogar schon in München. Mir persönlich schmecken die Varianten mit Quitte und Cola neben dem Klassiker am besten. Sowohl bei Cola als auch bei Quitte war ich skeptisch, wurde aber eines besseren überzeugt. Nur schade, dass es Einwegdosen sind. Update: Apfelwein ist wie viele andere Produkte vom Dosenpfandsystem ausgenommen, was ich übrigens schade finde. Aber zumindest über den gelben Sack, die gelbe Tonne oder Wertstoffinseln kann und soll man die Dosen recyclen. Auf Black Cider bin ich ebenso gespannt. Eine Dose wartet im Kühlschrank auf mich. Welchen Apfelwein trinkt ihr am liebsten?

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Bier: Paulaner Biergarten am Nockherberg

Bier: Paulaner Biergarten am Nockherberg

Bis auf die Starkbierzeit am Nockherberg habe ich eigentlich um die Örtlichkeit einen großen Bogen gemacht. Geändert hat sich das mit dem Biergartenbuch von München und Bekannten, die in der Nähe wohnen. So kam es zu einer kleineren Runde im Paulaner Biergarten am Nockherberg. An sich idyllisch gelegen, bekamen wir noch einen Tisch mit Stühlen. Für mich gab es als Getränk ein Radler – geht immer. Nur beim Essen konnten wir alle uns nicht entscheiden. Das Brotzeitbrettl sah sehr gut aus. Auch der griechische Salat kam beim Gegenüber sehr gut an. Ich entschied mich für Currywurst. Die Wurst war eher eine Bratwurst mit einer angeblich teuflischen Sauce. Naja, leicht würzig, aber mehr auch nicht. Geschmeckt hat das Essen trotzdem. Das nächste Mal würde ich vermutlich Obazda, das Brotzeitbrettl oder den Burger wählen.

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Cyber Cider

Cyber Cider

Ich bekenne mich: ich bin ein Marketingopfer. Beim Namen Cyber Cider konnte ich nicht anders als zuschlagen. So wanderten zwei Dosen in den Einkaufskorb. Cyber Cider ist ein Apfel Zitronen Cider, der recht bald verköstigt wurde. Einhellige Meinung von drei Probanten: bisserl arg herb und muffig. Der Apfelgeschmack wird von Zitrone übertüncht und ist entsprechend bitter. Ich mag es schon herb, wenig süß, aber das war für mich dann doch zu viel. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass es wenig harmoniert. Naja, zumindest schaute die Dose schön aus.

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