Bier: Biergärten im Landkreis Deggendorf

Bier: Biergärten im Landkreis Deggendorf

Bei schönem Wetter esse ich sehr gerne in Biergärten. In München kann man ohne Problem Essen mitbringen – wie halt in einem ordentlichen Biergarten – während man das Trinken vor Ort kauft. In und um Deggendorf wird man dann gerne schief angeschaut bis mehr. Ein paar schöne Biergärten gibt es aber auch hier. Früher mein absoluter Liebling war der Biergarten in Moos. Das Bier kommt von Arcobräu und das Essen von der Schlosswirtschaft. Früher war die Menge an Beilagen zum Schnitzel so groß, dass man leicht zu zweit an einem Teller essen konnte. Inzwischen ist die Auswahl deutlich reduziert. Am besten gefiel mir noch die Schnitzelsemmel für 3,50 Euro. Das Schnitzel schmeckte und der Preis ist ok. Bei heißem Wetter sind mir Radler und Russen lieber, wie hier auch. Fast lieber ist mir inzwischen der Biergarten des Klosterhofs in Niederalteich. Leider gab es keinen Platz mehr, so dass wir innen im Restaurant Platz nehmen mussten. Bier stammt von Augustiner, an Essen kann ich eigentlich alles empfehlen. Diesmal probierte ich die Currywurst, die gut satt macht und zugleich lecker schmeckt.

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Bier: Biergärten im Englischen Garten

Bier: Biergärten im Englischen Garten

Was  macht man, wenn man Besuch bekommt, der in einen Biergarten will? In den Biergartenfahrplan schauen, welcher Biergarten am nächsten zum Hotel liegt, um dann eine Biergartentour durch den Englischen Garten zu starten. Für uns ging es vom Aumeister am nördlichen Rand des Englischen Garten Richtung Süden bis zum Chinesischen Turm. Wer noch etwas Geld sparen will, kann zudem das Biergartengutscheinbuch verwenden, welches ich praktischerweise hab daheim liegen lassen. Der Aumeister ist einer meiner Lieblingsbiergärten. Er ist schön zwischen Bäumen gelegen und es verirren sich kaum Touristen hierher. Dafür finden Fahrradfahrer und Spaziergänger mit Hund ein. Das Essen ist vielleicht nicht günstig, aber lecker. Mit Glück bekommt man auch Steckerlfisch. Zu Fuß ging es weiter zum Mini-Hofbräuhaus, wo uns die Bedienung gleich begeisterte. Wir bekamen noch einen Platz an einem der Bierbänke. Viele flackten einfach in der Wiese. Die Preise sind noch angenehm human und der Biergarten ist eben Mini. Hirschau wurde mir empfohlen, als ich nach München kam. Das Bier war ok, aber allzu lange hat es uns hier auch nicht gehalten. Beim Seehaus kamen wir bei Sonnenuntergang an. Neben einem leckeren Bier futterten wir Currywurst, nachdem die letzten Rippchen vor uns verkauft wurden. Selbst die Pommes schmeckten so […]

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Bier: Schwarzwälder Bier

Bier: Schwarzwälder Bier

Für den Kurzaufenthalt in Basel deckten wir uns im Südschwarzwald mit Bier ein, welches wir noch nicht kannten. Ausgewählt wurden ein Naturtrübes von Waldhaus, das Birger Stümple, Bauhöfer’s Schwarzwaldmarie (ein Lager) und das Bio Landbier von der Brauerei Rogg. Am besten hat mir das Naturtrübe von Waldhaus geschmeckt. Pils, aber nur sanft bitter, äußerst süffig. Oder wie die Brauerei schreibt: Das Ohne Filter NATURTRÜB ist erfrischend fruchtig und besitzt eine feine Ausgewogenheit durch seine Hefe, den Malz und den dezent bitteren Hopfen. In der Summe ergibt das ein pures und intensives Biererlebnis. Das Lager von Ulmer Bier, Bauhöfer’s Schwarzwaldmarie genannt, hat mich jedoch mehr an Fußkäse erinnert. Beim Bio Landbier der Brauerei Rogg aus Lenzkirch werden regionale Zutaten verwendet. Das Getreide kommt von der Dachswanger Mühle, wird dann in die Mälzerei Eckenstein in Lahr-Dinglingen gebracht und vermälzt. Dazu wird Tettnanger Hopfen eingesetzt. In meinen Augen ein angenehm süffiges Bier. Das Stümple ist ein mildgehopftes Helles, welches 1821 erstmals von Nepomuk Bilger gebraut wurde. Mild, süffig, angenehm zu trinken.

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Bier: Chopfab

Bier: Chopfab

Bei einem Projekttreffen in Zürich vor wenigen Jahren hat mir ein damaliger Projektkollege das Chopfab Bier empfohlen. Zu dem Zeitpunkt war die Doppelleu Brauwerkstatt in Winterthur am aufstreben. 2013 verkauften sie ihr erstes Bier, inzwischen ist ihr Sortiment deutlich ausgeweitet. Beim Braunen Mutz in Basel entdeckte ich Chopfab vom Fass auf der Karte. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen! Das Helle ist sehr süffig, fein im Geschmack. Das Helle schmeckt für mich leicht zitronig. Eine klare Empfehlung von mir, zumal das Chopfab Helle das beste Bier während meines Kurzurlaubes in und um Basel war. Name: Chopfab Brauerei: Doppelleu Boxer Stil: Helles Alkoholgehalt: 5% Bitterheit: 21 IBU Inhalt: – Preis: – Dazu passt: alles mögliche

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Restaurant: Kulturbrauerei Lederer

Restaurant: Kulturbrauerei Lederer

Als zweites Ziel, nach dem Barfüßer, wanderte die Horde weiter zur Kulturbrauerei Lederer. So durstig, wie wir waren, musste es natürlich ein Kellertrunk werden. Schon einmal erwähnt, dass ich ungefiltertes Bier liebe? Es ist meist sehr süffig und schmeckt nach mehr. Wenn die Portion nicht so groß gewesen wäre, hätte ich auch noch eine Nachspeise bestellt. So hat mir aber der Krustenbraten mit den Knödeln vollkommen ausgereicht. Auch die anderen Gerichte am Tisch schauten nicht klein aus. Ich kann mich nicht beschweren. Leckeres Bier, gute reichliche Portionen, die zudem schmecken und eine nette, flotte Bedienung. Was will man mehr?

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Bier: Walder Bräu

Bier: Walder Bräu

Auf der Website selbst steht zum Walder Bräu folgendes: „Vollmundige Bierspezialität, kraftvoll und würzig. Einst mehr von den „über 40ern“ bevorzugt, erlebte dieses Bier eine Renaissance bei der jüngeren Generation unter der Bezeichnung „Fette“ (oberschwäb. Ausdruck für kräftiges Bier). Die meistverkaufte Sorte unter unseren Bieren, im Gasthof, auf Volksfesten und zu Hause.“ Ich kenn das Bier nur von der Verwandtschaft und musste es einfach diesmal fotografieren. Es schmeckt angenehm würzig und kräftig und ist dabei süffig. Es ist nix besonderes, aber gut trinkbar. Name: Walder Bräu Spezial Brauerei: Walder Bräu Stil: Spezial Alkoholgehalt: 5,2% Bitterheit: – Inhalt: 0,5l Preis: – Dazu passt: alles mögliche

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