Zwiebelmarmelade

Zwiebelmarmelade

Die Rettungstruppe ist mal wieder unterwegs – diesmal mit Thema Marmeladen und Chutneys – und ich habs geschafft was rechtzeitig zu machen. Marmeladen gibts ja viele zu kaufen, aber ich esse diese pappsüßen Teile nur ungern. Lieber habe ich eine Marmelade, die nach Frucht schmeckt und sowas ist ziemlich schnell selbst gemacht. Chutneys stelle ich aus selbigen Grund auch lieber daheim her. Dann weiß ich was drin ist und mach sie mir so, dass sie mir auch schmecken. Nachdem aktuell, solange das Wetter halbwegs mitspielt, gerne gegrillt wird, gibts von mir eine Zwiebelmarmelade, die keine typische Marmelade ist, aber perfekt zum gegrillten Steak passt. Kennen gelernt habe ich sie auf einem VHS-Grillkurs mit dem Thema Südafrika. Dazu n Straußensteak, konfierte Kirschtomaten und Roquefort sowie ein Süßkartoffelpürree – ein Traum. Aber nun zur Zwiebelmarmelade. Die Zwiebelmarmelade schmeckt auch gut mit Tomatenmark vermischt. Mehr Marmeladen und Chutneys von #wirrettenwaszurettenist gibt es bei den folgenden Mitrettern: giftigeblonde – Kirsche – Himbeere -Walderdbeere Pane-Bistecca – Apfel-Pfirsich Chutney Obers trifft Sahne – Schwarzwälder Kirschtorte Genial Lecker – Kirsch-Erdbeermarmelade Barbaras Spielwiese – Apfel-Lavendel-Gelee multikulinarisches – Aprikosen-Vogelbeer-Marmelade Anna Antonia- Omas Apfelgelee Katrin Mämpel – Kirschmarmelade mit Blaubeerhauch Brittas Kochbuch – Mango-Chutney klassisch Auchwas – Beeren treffen auf […]

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Quick and Dirty: Ananas-Salsa

Quick and Dirty: Ananas-Salsa

Vielleicht kennt der ein oder andere Foodblogger das Problem. Man hat was tolles gekocht, aber Besuch ist da und man möchte ihn nicht mit einer Fotosession vom Essen abhalten. Man ist einfach noch zu verschlafen oder zu hungrig, um groß zu fotografieren. Man kocht sich was, denkt nicht ans Fotografieren, weil man was ausprobiert und stellt später fest, dass das Essen einfach genial war. Kommt das euch bekannt vor? Nachdem ich es leider häufig nicht schaffe das Gericht erneut zuzubereiten, habe ich mir überlegt das alles in eine neue Kategorie im Blog zu schieben: Quick and Dirty. Die Fotos sind mehr schlecht als recht, aber das Essen hat die Prüfung überstanden. Das erste Gericht in dieser Kategorie ist eine leicht scharfe Ananas-Salsa, die es um Ostern rum zu einem Straußensteak gab. Sie passt sicherlich gut zu Grillabenden und ist eine gute Alternative zu den üblichen Saucen.

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Rib-Eye-Steak mit bunter Salsa

Rib-Eye-Steak mit bunter Salsa

Vor ein paar Wochen (tja, wenn man nicht zum Schreiben kommt oder zu faul dazu ist) gabs bei mir ein Rib-Eye-Steak mit bunter Salsa. Insbesondere aufs Fleisch hab ich mich gefreut, das ich auch gleich in Kaffee-Kardamom-Rub mariniert hab. Beilage sollte eine Salsa werden – aus naja, eigentlich aus allem, was der Kühlschrank hergab. Cocktailtomaten, Stangensellerie, Mais, Avocado, Paprika, Peperoni und Petersilie. Und was hat mich beim Essen am meisten beeindruckt? Die Salsa… Ich fand die Salsa am nächsten Tag fast noch besser.

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Rezension: From Farm to Grill

Rezension: From Farm to Grill

Vor kurzem erhielt ich über Blogg dein Buch das Grillbuch From Farm to Grill* von der Edition Rösle. Auch wenn das Wetter noch nicht wirklich zum Grillen einlädt, war ich durch das Cover gleich neugierig auf das, was im Buch zu finden ist. From Farm to Grill – also von Erzeugern bis hin zum Grill. Das klingt zumindest mal nach einem anderen Konzept – und die nächste Grillsaison kommt bestimmt. Steckbrief Titel: From Farm to Grill* Autor/Verlag: Rösle Seiten: 208 Preis: 24,95 Euro Inhalt Das Grillbuch gliedert sich nach unterschiedlichen Köchen und ausgewählten Produzenten. Nach der Vorstellung werden passende Rezepte beschrieben. Die Köche und Produzenten sind die folgenden: Vom Beeriland, dem Demetergarten und der bezaubernden Tanja Grandits Von zarten Lämmern, würzigem Käse und alten Gemüsesorten von Knuthenlund Von der Gemeinschaft der Windrather Höfe, Hof Vorberg und vom helfenden Stemi Von ursprünlichen Produkten, modernen Techniken und einem Koch, der die Verbindung schafft Von alten und neuen Lieben, von der Liebe zu zarten Pflanzen und riesigen Kohlköpfen und von der Liebe zum Brotbacken Von selbst hergestellten Produkten, dem Hof der Kellers und Christian Mittermeier Vom Wasser, von Fischen und von Fischliebhabern Von sagenumwobenen Rindviechern und einem rockenden Koch aus dem Bayerischen Wald […]

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Satay-Spieße mit Erdnussdipp

Satay-Spieße mit Erdnussdipp

Mich treibt es immer wieder in die Ferne. Daher finde ich aktuell äußerst praktisch, dass ich beruflich ein wenig unterwegs bin. Ein Land, was mich schon länger reizt, aber wohin ich es nie geschafft habe, ist Indonesien. Als ich meine kleine Südostasienreise vor knapp 2 Jahren machte, konnte ich nicht genug von Satay-Spießen bekommen, die ursprünglich aus Indonesien stammen. Im Hostel in Singapur habe ich mich sehr gut mit einer Geschäftsreisenden aus Indonesien unterhalten. Sie hat mir fiel von dem Land erzählt, ebenso wie andere Backpacker, die zuvor in dem Land waren. Indonesien ist übrigens dieses Jahr Ehrengast bei der Frankfurter Buchmesse. Claudia von Dinner um Acht veranstaltet wie jedes Jahr ein Blogevent zusammen mit der Buchmesse zum Thema Indonesien (Streetfood & Sambal). Zuletzt stieß ich in den Niederlanden auf Indonesien. Durch die gemeinsame Vergangenheit gibt es viele indonesische Restaurants im Nachbarland und solche lustigen Besonderheiten, wie Erdnusssauce zu Pommes (ohhh, lecker!). Um wenigstens ein bißchen Urlaub nach Hause zu bringen, gab es vor kurzem Satay-Spieße aus Hähnchenfleisch mit Erdnussdipp. Dabei habe ich das Rezept von Grillbar etwas variiert. Das ist mein Beitrag zum Blogevent Street Food & Sambal.

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Kaffee-Kardamom-Rub

Kaffee-Kardamom-Rub

Sommer ist Grillzeit. Nachdem ich mitten in München eine kleine Terrasse besitze, wird hier mindestens einmal im Jahr dort gegrillt. Mich wundert es jedes Mal, dass etwa 10 Personen auf nicht mal 8 qm mit Grill Platz haben. Lange Rede, kurzer Sinn: es war ein schöner, langer Abend, wie man unschwer erkennen kann. Dabei steckt das meiste Geschirr und Besteck bereits in der Spülmaschine – wie gut, dass es so etwas gibt. Bei leckeren Ochsen-Steaks habe ich einen neuen Rub vom Kochbuch Saucen, Rubs, Marinaden und Grillbutter leicht verändert ausprobiert, der so gut ankam, dass ich ihn euch unbedingt beschreiben will.

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