Challenge: Australien

Challenge: Australien

Das Thema meiner aktuellen Beiträge ist Australien, wie ihr unschwer mitbekommen habt. Es hat ewig gedauert, bis ich anfing über die Reise zu schreiben und jetzt gibts dafür umso mehr für euch zu lesen. In Australien habe ich auch das ein oder andere gekostet, was ich nachmachen wollte. Das habe ich jetzt auch endlich in Angriff genommen. Ihr habt vielleicht schon meine digitale To-Do-Liste gesehen. Ich muss zugeben, dass sie nicht aktuell und korrekt ist. Nachdem die Liste immer länger wurde und ich immer weniger abgearbeitet hatte, habe ich es irgendwann gelassen sie zu ergänzen; insbesondere wenns um Kochbücher ging. Beim Schreiben der Australien-Beiträge (es kommen auch noch Essen und Craft Bier!) kam mir die Idee, beides zu verknüpfen. Mit anderen Worten: ich werde versuchen pro Monat ein Thema zu bearbeiten und damit auch die To-Do-Liste zu verkleinern bzw. zu aktualisieren. Für Januar steht natürlich Australien, was leider auch ein wenig in den Februar rüberwachsen wird, da es einfach zu viele Beiträge gibt. Was ich genau machen möchte, ist einfach: mindestens ein Gericht zu dem Thema kochen und gegen Ende des Monats einen Beitrag zu dem Thema veröffentlichen. Wenns klappt, möchte ich dabei auch meine Kategorie Haltbarmachen etwas ausbauen und […]

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Quick and Dirty: Pique

Quick and Dirty: Pique

In Australien habe ich bereits eine Variante kennen gelernt, wie man Chilis in Essig haltbarmachen und den Essig dabei aromatisieren kann. Pique, was im Saveur gefunden habe, stammt aus Puerto Rico und geht ähnlich, nur mit mehr Zutaten und Fokus auf Aromatisieren. Natürlich musste ich das, sobald ich eine Ananas daheim hatte, gleich ausprobieren. Der Essig riecht gut und wird demnächst zu Fisch und Meeresfrüchte verwendet. Die Chili-Variante aus Australien überdauert auch mehrere Jahre, im Notfall im Kühlschrank.

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Haselnuss-Schoki-Creme

Haselnuss-Schoki-Creme

Als Andy von lieberlecker bei Zorras Kochtopf zum Blogevent Haselnuss aufrief, dachte ich zunächst an einen Apfel-Haselnuss-Camembert-Salat. Bei einem Blick in den Vorratsschrank fiel mir auf, dass Nutella oder eine andere Creme fehlte. Mist! Schnell einkaufen gehen? Ach, wenn es gerade eh ein Blogevent mit dem Thema Haselnuss gibt, warum nicht selber machen? Gesagt getan. Eigentlich ist jedenfalls die Variante nicht schwierig, jedoch sollte man einen guten Stabmixer oder ähnliches haben. Meiner machte mehrmals zwischendrunter schlapp, was zu einer ziemlichen Sauerei in der Küche führte. So einfach gehts! Wenn, wie gesagt, nicht das Equipment dazwischen schlapp macht… Aber mei, ich bekam meine Haselnuss-Schoki-Creme dann doch noch.

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Longan-Likör

Longan-Likör

Wieder einmal ist die Rettungstruppe von #wirrettenwaszurettenist unterwegs, um Gerichte oder Lebensmittel zu retten, indem sie selbst hergestellt werden. Dieses Mal ist das Thema Likör und Sirup. Beides stelle ich seit meinem Studium her. Sirup mach ich auch gerne, aber dann meist eher aus Kräutern. Waldmeistersirup und Holunderblütensirup gehören bei mir ins Standardsortiment, ansonsten probiere ich gerne aus. Mein letzter Versuch war Sirup von den Blättern des schwarzen Johannisbeerstrauchs. Zu Likör bin ich eher durch einen Wink mit dem Zaunfall gekommen. Meine Mum und auch meine Oma stellen schon gefühlt ewig Liköre her, aber mich hat es nie interessiert, ist ja so n Familien-Traditions-Dingens, also langweilig für mich. Dann war ich bei einer Art Studentenkonferenz eingeladen und als Neuling wollte ich Alkohol mitnehmen. Warum dann nicht selbst Likör herstellen? So gabs dann Zitronenlikör auf Ouzo-Basis, einen Lebkuchenlikör, der vor allem bei den Männern gut ankam, und noch n Bierlikör. Nachdem der Likör ned nur den anderen, sondern auch mir gut schmeckte, blieb ich dabei. Inzwischen mach ich besonders gern Likör aus Früchten, die ich gerade übrig habe, wie die Longans. Neben Longans habe ich noch andere Exotenfrüchte bestellt und irgendwann wurdens fast zu viele, um sie zu essen. Kurzerhand wurde […]

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Zwiebelmarmelade

Zwiebelmarmelade

Die Rettungstruppe ist mal wieder unterwegs – diesmal mit Thema Marmeladen und Chutneys – und ich habs geschafft was rechtzeitig zu machen. Marmeladen gibts ja viele zu kaufen, aber ich esse diese pappsüßen Teile nur ungern. Lieber habe ich eine Marmelade, die nach Frucht schmeckt und sowas ist ziemlich schnell selbst gemacht. Chutneys stelle ich aus selbigen Grund auch lieber daheim her. Dann weiß ich was drin ist und mach sie mir so, dass sie mir auch schmecken. Nachdem aktuell, solange das Wetter halbwegs mitspielt, gerne gegrillt wird, gibts von mir eine Zwiebelmarmelade, die keine typische Marmelade ist, aber perfekt zum gegrillten Steak passt. Kennen gelernt habe ich sie auf einem VHS-Grillkurs mit dem Thema Südafrika. Dazu n Straußensteak, konfierte Kirschtomaten und Roquefort sowie ein Süßkartoffelpürree – ein Traum. Aber nun zur Zwiebelmarmelade. Die Zwiebelmarmelade schmeckt auch gut mit Tomatenmark vermischt. Mehr Marmeladen und Chutneys von #wirrettenwaszurettenist gibt es bei den folgenden Mitrettern: giftigeblonde – Kirsche – Himbeere -Walderdbeere Pane-Bistecca – Apfel-Pfirsich Chutney Obers trifft Sahne – Schwarzwälder Kirschtorte Genial Lecker – Kirsch-Erdbeermarmelade Barbaras Spielwiese – Apfel-Lavendel-Gelee multikulinarisches – Aprikosen-Vogelbeer-Marmelade Anna Antonia- Omas Apfelgelee Katrin Mämpel – Kirschmarmelade mit Blaubeerhauch Brittas Kochbuch – Mango-Chutney klassisch Auchwas – Beeren treffen auf […]

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Gastbeitrag: Taco-Pickles

Gastbeitrag: Taco-Pickles

Heute könnt ihr – neben einem feucht-fröhlichen London-Beitrag – ein interessantes Rezept nicht bei mir, sondern bei meiner Bloggerkollegin Sina von Giftigeblonde lesen. Denn während sie im verdienten Urlaub ist, habe ich ein einfaches, saisonales Rezept mitgebracht.   Wieso? Nun, Radieschen, Karotten und Petersilie kommen darin vor. In meinem Minigarten wachsen und gedeihen sowohl Radieschen als auch Petersilie recht gut. Bei Überschüssen schaden Einmach-Rezepte nicht. Außerdem mag ich es, wenn ich ein paar Vorräte daheim hab, um so schnelle Gerichte, wie Tacos aufzupeppen. Das ursprüngliche Rezept stammt von Eva Kolenko; ich habe es wie immer etwas angepasst. Mehr könnt ihr bei der Giftigenblonden lesen!

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