Bier: Brouwerij ‚t IJ

Bier: Brouwerij 't IJ

Wir wollten uns unbedingt eine Brauerei in Amsterdam antun. Ich tendierte zu oedipus, ein anderer aus der Gruppe schlug Brouwerij ‚t IJ vor. Nachdem die Brauerei auch F├╝hrungen anbietet, die wir nat├╝rlich knapp verpasst hatten, ging es zur M├╝hle mit Bar und Brauerei knapp au├čerhalb des Stadtzentrums. Der Weg dorthin f├╝hrte uns vorbei am botanischen Garten und am Zoo. Die Windm├╝hle konnte man schon von etwas weiter weg erkennen, so dass Verlaufen fast unm├Âglich war. Nachdem es windig und frisch war, bekamen wir leider innen keinen Platz mehr, sondern begn├╝gten uns mit einer Bank drau├čen. Es ist praktisch, wenn man zu mehreren ist: mehr Bier zum Probieren. Um es uns leichter zu machen, entschieden wir uns f├╝r ein Tasting-Brett an der Bar. Je nach Bier schmeckte es zwischen einfach nur bitter und ├Ąu├čerst k├Âstlich. Das dritte von links war nach dem malzigen eins weiter links etwas zu herb. Bei sch├Ânem Wetter vermutlich deutlich s├╝ffiger als bei Wind und K├Ąlte. Probiert wurden laut Kellner Zatte (Tripel), Natte (Dubble), Columbus (Amber Ale, sehr s├╝ffig), IPA (wirklich bitter) und Ijwit (Weizen?).

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Urlaub: Foodhallen Amsterdam

Urlaub: Foodhallen Amsterdam

Etwas au├čerhalb des Zentrums liegen die┬áFoodhallen. Hier bekommt man von Bier, ├╝ber Burger, Steaks, Sommerrollen bis hin zu Sushi, Tacos, S├╝├čem, Bitterballen eigentlich alles m├Âgliche und unm├Âgliche. Die Tische stehen zwischen den Fressbuden, die sich meist eher am Rand befinden. Au├čerdem gibt es oberhalb noch einen kleineren Bereich mit Tischen und St├╝hlen. Erstes Essen bei den┬áFoodhallen┬áwaren Bitterballen, genauer gesagt der Tasting Platter mit f├╝nf verschiedenen Bitterballen von┬áDe Ballenbar. Die Ballen mit Rind und Bouillabaisse konnte ich probieren und f├╝r gut empfinden. Die anderen aus der Gruppe waren ebenfalls zufrieden mit dieser Wahl. Die Bitterballensauce – auf jeden Fall mit grobk├Ârnigem Senf – w├╝rde ich gern selbst nachmachen. Hat wer gute Rezepte? Bao-Burger von┬áBaowowow┬ámit Schweinefleisch. Das Fleisch schmeckte jedem, der Bun war nicht jedermans Sache. Vietnamesische Sommerrollen von┬áViet View┬ákamen hingegen bei jedem gut an. Rib-Eye war die eine F├╝llung, die andere war glaub Schweinefleisch. Zum Abschluss eine Nachspeise von┬áPetit G├óteau. Achtung: Papps├╝├č und eine gewaltige Kalorienbombe! Das eigene Bier der Foodhallen fand ich sehr lecker, aber auch die anderen Bier von der Beer Bar waren gut trinkbar. Wenn ich jetzt nur noch w├╝sste, was das alles war… Die Foodhallen kann ich empfehlen. Es ist f├╝r jeden Geschmack was dabei. Preislich vollkommen […]

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Bier: Bier in Amsterdam

Bier: Bier in Amsterdam

In Amsterdam war ich bisher nur beruflich. Nat├╝rlich h├Ąngte ich noch jeweils einen Tag oder so dran, aber es ist trotzdem etwas anderes. Vor kurzem ging es f├╝r ein Wochenende hin. Nachdem Craft Bier ein Renner ist und ich neugierig bin, mussten meine Begleiter und ich einfach ein paar Bierchen verk├Âstigen. Am ersten Abend probierten wir die f├╝nf Flaschen. Blonde von Henri Willig, ein White Ale von oedipus, Barley Wine von Brouwerij de Prael, Gin Weizen von Gebrouwen door Vrouwen, IPA von Henri Willig. Wer Henri Willig nicht kennt: dies ist glaube ich die bekannteste K├Ąseladenkette in Amsterdam, wenn nicht in den Niederlanden. Das Blonde links von Henri Willig schmeckte leicht nach Vanille und war angenehm s├╝ffig. Die weiteren Biere waren allesamt lecker, wobei wir beim Gin Weizen nicht darauf kamen, wof├╝r Gin im Namen steht. W├Ąhrend wir auf unseren Zeitslot beim Anne-Frank-Haus warteten, suchten wir uns eine Kneipe auf. Uns verschlug es ins De Prins, wo wir noch einen Stehtisch ergattern konnten. Das Bier meiner Wahl war das Princess Beer. Das Witbier wurde in einem kleinen Gl├Ąschen serviert und war ganz nach meinem Geschmack. An der Hotelbar hatte ich noch ein Kaper IPA der Brouwerij Hoop, welches wirklich bitter […]

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Restaurant: Kulturbrauerei Lederer

Restaurant: Kulturbrauerei Lederer

Als zweites Ziel, nach dem Barf├╝├čer, wanderte die Horde weiter zur Kulturbrauerei Lederer. So durstig, wie wir waren, musste es nat├╝rlich ein Kellertrunk werden. Schon einmal erw├Ąhnt, dass ich ungefiltertes Bier liebe? Es ist meist sehr s├╝ffig und schmeckt nach mehr. Wenn die Portion nicht so gro├č gewesen w├Ąre, h├Ątte ich auch noch eine Nachspeise bestellt. So hat mir aber der Krustenbraten mit den Kn├Âdeln vollkommen ausgereicht. Auch die anderen Gerichte am Tisch schauten nicht klein aus. Ich kann mich nicht beschweren. Leckeres Bier, gute reichliche Portionen, die zudem schmecken und eine nette, flotte Bedienung. Was will man mehr?

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Bier: Barf├╝├čer in N├╝rnberg

Bier: Barf├╝├čer in N├╝rnberg

Im Januar verbrachte ich ein Wochenende in N├╝rnberg. Und was tut man in einer Horde Bier-begeisterter Leute? Genau! Geht in ein Brauhaus. Die erste Adresse war das Barf├╝├čer. Seit 1994 existiert das Brauhaus mit fr├Ąnkischer K├╝che, die zudem probiert wurde. W├Ąhrend die W├╝rst ganz ok waren, gefiel mir das Bier schon deutlich besser. Sowohl das Schwarze als auch das Blonde mundeten. Die restlichen Leute waren denke ich auch zufrieden mit dieser Wahl in der N├Ąhe des Hauptbahnhofs. Platzm├Ą├čig ist das Lokal gut f├╝r gr├Â├čere Gruppen geeignet. Allerdings kann es durchaus laut werden, was zu Verst├Ąndigungsschwierigkeiten f├╝hren kann. Als erste Anlaufadresse durchaus passend.

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Urlaub: 70.000 tons of Metal

Urlaub: 70.000 tons of Metal

Ende Januar, Anfang Februar fand bereits zum neunten Mal die 70.000 tons of metal Kreuzfahrt statt und diesmal war ich mittendrin. Gestartet wurde in Fort Lauderdal am Port Everglades, was etwas n├Ârdlich von Miami liegt. Der Zwischenstopp am 3. Tag wurde in Labadee, Haiti gemacht, wo man f├╝r verschiedenste Aktivit├Ąten Zeit hatte. Insgesamt waren 60 Metal-Bands an Bord, die jeweils zweimal spielten. Die 3.000 G├Ąste stammten aus 73 L├Ąndern, wobei gef├╝hlt 1/3 aus Deutschland, 1/3 aus US und 1/3 Rest mit Schwerpunkt S├╝damerika und Europa war. Anreise und Abreise Nachdem ich diesmal nicht so viel Urlaub nehmen wollte und ein Shuttle zwischen Miami, was etwas s├╝dlich von Fort Lauderdal liegt, und dem Port Everglades zus├Ątzlich kostet, entschied ich mich f├╝r einen Flug nach Fort Lauderdal. Hinflug ging ├╝ber Toronto, wo es dank -20┬░C und Wind zu etwas Versp├Ątung kam, am Tag vor der Cruise. Am M├╝nchner Flughafen zitterte ich bereits und checkte m├Âgliche Alternativrouten. Aber nachdem Chicago ebenfalls betroffen war und alles Richtung New York und Washington ausgebucht war, hie├č es abwarten. In Toronto erfolgte die Erleichterung, auf die ich gehofft hatte: der Anschlussflug hatte ebenfalls Versp├Ątung, so dass ich sogar noch ein Bierchen trinken und andere Metaler auf dem […]

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