Urlaub: Bar Harbor – Kreuzfahrt

Urlaub: Bar Harbor - Kreuzfahrt

Bar Harbor war der erste amerikanische Ort und der einzige, der mit Tenderbooten angefahren wurde. Direkt nach Bar Harbor f├Ąngt der Acadia National Park an, den wir uns anschauen wollten. Es ist zudem der einzige Nationalpark in Neuengland. Der gr├Â├čte Teil des Nationalparks befindet sich auf Mount Desert Island mit dem Hauptort Bar Harbor, westlich davon ist ein Gro├čteil der Isle au Haut Teil des Nationalparks und im Osten ist der s├╝dliche Teil der Schoodic Halbinsel der kleinste Teil. Der Cadillac Mountain ist die h├Âchste Erhebung des Nationalparks mit Blick ├╝ber die Ostk├╝ste. Genau dahin f├╝hrte uns auch die Tour. Im Nationalpark kann man ├╝brigens auch sehr gut wandern. Anschlie├čend gab es noch eine Rundfahrt um die Insel mit ihrer sch├Ânen Steink├╝ste. Zudem hatten wir die M├Âglichkeit in Bar Harbor ganz kurz zu shoppen – oder Lobster Eis zu essen.┬áIn Bar Harbor musste ich das Lobster Eis probieren, dazu noch Butter Pecan. Das Eis schmeckte leicht fischig, aber viel mehr konnte ich bei den Temperaturen nicht herausschmecken. Die Einreise kann ├╝brigens etwas dauern… Weiter geht’s nach Boston!

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Urlaub: Halifax – Kreuzfahrt

Urlaub: Halifax - Kreuzfahrt

Halifax ist die Hauptstadt von Nova Scotia und war der Anlaufpunkt f├╝r Immigranten nach Kanada. In der Stadtgeschichte spielt die Explosion von 1917 eine gro├če Rolle, bei der etwa 2000 Menschen ihr Leben verloren und viele H├Ąuser zerst├Ârt wurden. Als Dank f├╝r die Hilfeleistung von Boston wird immer noch jedes Jahr ein Christbaum an Boston geschenkt. Aber nicht nur in der Stadt, sondern auch in der Umgebung ist einiges geboten. Leider war der Aufenthalt nur kurz, so dass in einem Ausflug die Umgebung angeschaut wurde. Das beliebteste Fotomotiv is Peggy’s Cove, ein Leuchtturm an einer sch├Ânen Steink├╝ste. Insgesamt ist die K├╝ste sehenswert. Es gibt nur einen einzelnen Sandstrand. Die restliche Busfahrt f├╝hrte uns zu verschiedenen K├╝stenabschnitten und mal wieder einen Ahornsirupverkaufsladen. Mit dem Bus gab es eine kurze Rundfahrt durch die Stadt, um wenigstens einen Eindruck zu erhalten. Zudem machten wir halt an einem der Friedh├Âfer (Fairview Lawn Cemetery), auf dem Titanic-Opfer begraben wurden, und in einem Park. Essen: Hummer! Aber auch allgemein Fisch und Meeresfr├╝chte. Zudem gibt es paar gute Brauereien.┬áIm Your father’s Moustache in Halifax musste ich ebenfalls das lokale Bier probieren: Blonde und Oatmeal Stout. Das Blonde war von Nine Locks und schmeckte typisch f├╝r ein Blonde. […]

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M├╝nchen: FOOD & LIFE 2018

M├╝nchen: FOOD & LIFE 2018

Letztes Wochenende hie├č es wieder FOOD & LIFE 2018 f├╝r mich. Ich hatte Gl├╝ck und konnte schon Freitag Nachmittag auf die Messe. F├╝r weniger Gedr├Ąnge musste ich auf den Whisky-Markt verzichten. Dieses Mal entschied ich mich ├╝brigens bewusst gegen das Presseticket – um nun doch einen Bericht zu ver├Âffentlichen. Tja, so l├Ąufts. Neben den zig Messest├Ąnden luden 34 Kochshows und 32 Workshops sowie Seminare den Besucher auf eine Genussreise ein. Hauptthemen dieses Mal waren gutes Fleisch, Start-ups, Barista und ma├čvoller Genuss. Nat├╝rlich konnte rundherum alles m├Âgliche von Craft Bier bis Honig, Speck bis hin zu K├Ąse probiert werden. Wer sich ├╝ber die Finger auf den Fotos wundert: wenn ich mit meinem neuen, f├╝r meine zarten H├Ąnde zu gro├čem Smartphone schnell Fotos mache, geraten leider meine Finger beim Festhalten leider zu gerne vor die Linse. Sry! Fangen wir mit den Getr├Ąnken an. ├ťberraschend viele Gins habe ich w├Ąhrend meines Besuchs probiert. Am meisten ├╝berraschte mich der Bembel Gin. Klassisch in der verzierten Tonflasche macht das Getr├Ąnk optisch schon etwas her. Beim Probieren merkt man deutlich den s├╝├čen Apfelgeschmack. Die Botanics sind eher im Hintergrund bemerkbar. Ich stelle es mir jedoch schwieriger vor beim Mischen. Mehr als ein m├Âglichst neutraler Tonic d├╝rfte […]

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Urlaub: Quebec – Kreuzfahrt

Urlaub: Quebec - Kreuzfahrt

Qu├ębec ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die Stadt wurde als erste Siedlung der Franzosen in Nordamerika gegr├╝ndet. Der Stadtname Qu├ębec stammt aus der Algonkin-Sprache und bedeutet ÔÇ×Die Stelle, an der sich der Fluss verengtÔÇť. Der Sankt-Lorenz-Strom ist nur noch 600 Meter breit und daher schwerer beschiffbar. In Qu├ębec unternahmen wir einen Ausflug und besichtigten die Stadt auf eigene Faust. Der Ausflug f├╝hrte zu einer „Zuckerh├╝tte“, in der die Ahornsirupverarbeitung erkl├Ąrt wurde. Die Zuckerh├╝tte war stark touristisch – nat├╝rlich. Inzwischen wird Ahornsirup nicht mehr mit Eimern gewonnen – oder zumindest nicht kommerziell – sondern ├╝ber ein ausgekl├╝geltes Leitungssystem. Der Pfropfen wird jedes Jahr neu im Januar geschlagen. Das Ahornwasser wird grob im M├Ąrz gewonnen. Wenn der normale Baumsaft kommt, h├Ârt die Produktion f├╝r ein Jahr wieder auf. Gr├Â├čere B├Ąume haben bis zu 4 Pfropfen. Durchschnittlich kann man pro Baum und Jahr einen Liter Ahornsirup gewinnen, wof├╝r 40 Liter Ahornwasser ben├Âtigt werden. Zun├Ąchst bekamen wir Apfelkuchen, ├╝ber den wir Ahornsirup tr├Ąufeln konnten. Geile Kombi!┬áDas wollte ich schon l├Ąnger im Winter hier ausprobieren… Ahornsirup auf Schnee/Eis, etwas antrocknen lassen und dann mit einem St├Ąbchen aufwickeln, fertig ist der Lutscher! Zudem besichtigten wir die Montmerency-Wasserf├Ąlle und die ├Äle d’Orl├ęans Insel vor der Stadt, […]

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Urlaub: Montreal, der erste Stopp der Kreuzfahrt

Urlaub: Montreal, der erste Stopp der Kreuzfahrt

Auf mehrere Beitr├Ąge verteilt nehme ich euch mit auf der Kreuzfahrt von Montr├ęal nach New York. Das Thema war Indian Summer und die mitgemachte Kreuzfahrt sollte die letzte davon sein. Indian Summer bezeichnet man den bunten Herbst n├Ârdlich von Neuengland. Andere Bezeichnungen in anderen Gegenden sind Altweibersommer, Ruska-Aika in Lappland und Momijigari in Japan. Die Bl├Ątter sind bunt, also gelb, orange, rot bis violett, nur das Chlorophyll sorgt f├╝r die gr├╝ne Farbe im Sommer. Wenn nicht mehr genug Licht durchkommt, bleibt der Saft eher in den Wurzeln, die Bl├Ątter bekommen keinen Saft mehr und fallen irgendwann ab. Zudem wird Chlorophyll nicht mehr ben├Âtigt, wodurch die bunten Farben sichtbar werden. Die Farben sind abh├Ąngig vom Baum und vom Boden. Die Kombi sorgt daf├╝r, dass in USA und Kanada mehr r├Âtliche Farben sichtbar sind. Der Zuckerahorn leuchtet in rot. Normalerweise findet der Indian Summer fr├╝her statt. Dieses Jahr ist aber der Sommer l├Ąnger geblieben, wodurch sich der Zeitpunkt der Blattf├Ąrbung nach hinten verschoben hatte. Quebec ist normalerweise bis Mitte Oktober die sch├Ânste Zeit. Als ich da war, war der Indian Summer noch im vollen Gang. Die Stationen der Kreuzfahrt waren: Montr├ęal Qu├ębec Halifax Bar Harbor Boston New York Dazwischen gab es nat├╝rlich […]

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Quick and Dirty: Tomaten-Paprika-Suppe

Quick and Dirty: Tomaten-Paprika-Suppe

Ich bin wieder einmal f├╝r mehr Realit├Ąt auf dem Blog. N├Â, ich wisch jetzt garantiert nicht den Tellerrand ab! Ich hatte noch Paprika, die weg musste. Eine Dose st├╝ckige Tomaten fand sich ebenso wie Knobi und Zwiebel. Ajvar f├╝r mehr Paprikageschmack und obendrauf ein Klecks Ziegenfrischk├Ąse, dessen Reste ich ebenso vernichten wollte. Fertig war die schnelle und leckere Tomaten-Paprika-Suppe. Drucken Gericht Gem├╝se, Suppe, Vegetarisch Portionen 2 Portionen Zutaten 1 Dose Tomaten 1-2 Paprika rot 1 Zwiebel 2 Zehen Knoblauch 1 EL Ajvar 1 TL Br├╝hepulver 1 Prise Pfeffer 1 Klecks Ziegenfrischk├Ąse oder was auch immer man drauf haben will ├ľl Anleitungen Paprika waschen und klein w├╝rfeln. Zwiebel und Knoblauch ebenfalls klein w├╝rfeln bzw. hacken. Etwas ├ľl in einem Topf erhitzen und die gehackten Zutaten anschwitzen. Mit der Dose Tomaten und etwas Wasser abl├Âschen. Avjar und das Br├╝hepulver (bei mir eingesalzenes Suppengem├╝se) hinzugeben und die Suppe eink├Âcheln lassen. Suppe abschmecken und dann mit Ziegenfrischk├Ąse servieren.

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