Milch und KĂ€se

Milch und KĂ€se

Immer am 1. Juni findet der Tag der Milch statt. Nachdem mich die Veranstaltungen fĂŒr dieses Jahr in um und MĂŒnchen nicht vom Hocker gehaun haben, beschloss ich euch ein wenig was ĂŒber Milch zu schreiben. Letztens, als ich in der Heimat zu Besuch war, fuhren wir zu einer Milchtankstelle. Ich hatte vorher nur davon gehört, aber nie eine selbst gesehen. Mir gefiel die Idee. Man kauft sich eine Flasche, wenn man keine Milchflasche dabei hat, fĂŒllt gegen Geld sie mit frischer Vollmilch auf, verschließt brav die Flasche und hat Milch. Die Milchtankstelle stand direkt neben dem Hof, wovon die Milch kommt. FĂŒr Bayern fand ich die Liste von Milchtankstellen, vermutlich gibt es Ă€hnliches fĂŒr andere BundeslĂ€nder auch. Um MĂŒnchen gibt es sogar auch ein paar Milchtankstellen, aber ich mĂŒsste immer mit der S-Bahn fahren. Vielleicht kann ich da noch jemanden ĂŒberreden, mir Milch zu liefern. Interessant fand ich auch die geschĂŒtzte Ursprungsbezeichnung bei KĂ€se. Bei Schweizer KĂ€se fallen mir auf die schnelle mehrere Sorten ein, die dazugehören, aber bei bayerischem KĂ€se musste ich passen. Das Milchland Bayern schreibt dazu Die „geschĂŒtzte Ursprungsbezeichnung“ (g.U.) wird an SpezialitĂ€ten verliehen, die ausschließlich mit Zutaten aus der jeweiligen Region, in dieser Region, nach […]

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Bier: Gunnamatta

Bier: Gunnamatta

Dieses Gunnamatta Bier musste ich einfach probieren: geile Dose, Name und dann auch noch mit Earl Grey Tee. Ok, ich trink Earl Grey nicht wirklich hĂ€ufig, aber die Kombi stellte ich mir einfach interessant vor und wenn man schon einmal ein Bier aus Neuseeland hierzulande probieren kann… Man merkt wirklich den Earl Grey und genau das war auch das, was mir am wenigsten an dem IPA passte – tja, … Handwerklich ist das Bier gut und die zitronige-grapefruithaltige Note passt super dazu. Auch die leichte Bitterkeit hat es mir angetan. Eigentlich stell ich keine Biere vor, die mir nicht schmecken, aber hier mache ich eine Ausnahme, da ich mir gut vorstellen kann, dass das IPA Teetrinkern gut schmeckt und einfach außergewöhnlich ist. Name: Gunnamatta Brauerei: Yeastie Boys Stil: IPA Alkoholgehalt: 6,5% Bitterheit: 52 IBU Inhalt: 0,33 l Preis: – Dazu passt: alles mögliche *Auch wenn ich die Biere von Biervana kostenlos erhalten habe, bleibt meine Meinung davon unberĂŒhrt. Vielen Dank nochmals dafĂŒr!

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Rezension: BĂ€ume in KĂŒche und Heilkunde

Rezension: BĂ€ume in KĂŒche und Heilkunde

Als ich noch klein war, schaute ich faszinierend in Mums rotes Buch. Als gelernte GĂ€rtnerin interessierte sie sich auch fĂŒr Wald- und WiesenkrĂ€uter sowie alles, was man im Wald und Wegrand findet. Wir unternahmen hĂ€ufig SpaziergĂ€nge, um Sachen zu pflĂŒcken. Daheim guckte ich dann begeistert nach, was man alles noch ausprobieren könnte und was es an Pflanzen so gibt. Auch wenn mich einige Zeit lang das nicht mehr interessierte, kam ich im Studium wieder darauf zurĂŒck und machte zig Varianten von den Heidelbeeren ein und entwickelte einige Liköre. Ein paar BĂŒcher ĂŒber Wald- und WiesenkrĂ€uter sowie was man im Wald findet, habe ich bereits, aber „BĂ€ume – in KĂŒche und Heilkunde„** hörte sich sehr interessant an. Daher war ich umso begeisterter als mir der AT Verlag ein Buch zur VerfĂŒgung stellte*. In der Beschreibung zum Buch steht folgendes: BĂ€ume begleiten den Menschen seit jeher. Sie dienen ihm nicht nur als Bau- und Brennmaterial, sondern auch als Nahrungslieferanten und Spender von hilfreicher Medizin. FrĂŒher war es selbstverstĂ€ndlich, sich von wilden Baumzutaten zu ernĂ€hren und sie fĂŒr Heilmittel aller Art zu verwenden. Auch heute noch können sie auf vielfĂ€ltige Art Gesundheit und Wohlbefinden spenden und die KĂŒche bereichern. Ich war gespannt, was […]

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Filmtipp: More than honey

Filmtipp: More than honey

Die Challenge des Monats mit dem Thema Honig möchte ich gleich mit einem Dokumentarfilm mit dem Namen More than honey starten. Vor kurzem habe ich mir den Film als Vorbereitung angeschaut und mir gefielen die verschiedenen Aspekte von Honig rund um den Globus. Gestartet wird mit einem Einblick in die Imkerei, bei der ein mysteriöses Sterben herrscht. Der Schweizer Regisseur Markus Imhoof erlaubt einem das Schicksal seiner eigenen Familienimkerei zu verstehen und zeigt, was alles neben dem Honig im Regal alles ablĂ€uft. Um dem Sterben auf die Spur zu kommen, werden verschiedene Akteure weltweit betrachtet. So kommen Monokulturen, Pestizide und der Transport von Plantage zu Plantage in den USA zur Sprache. Bienen sind nicht mehr Insekten, sondern Nutztiere, die Geld bringen und als Investition gesehen werden. WĂ€hrend in der Schweiz mit traditionellen Methoden gegen das Sterben angegangen wird, ist es in anderen LĂ€ndern schon zu spĂ€t. Als Einblick habe ich einen Trailer fĂŒr euch:

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Rezension: Craft Beer – Feinste Braukunst mit Hand und Herz

Rezension: Craft Beer - Feinste Braukunst mit Hand und Herz

GefĂŒhlt sprießen die Craft Bier BĂŒche in einem Schwung mit den Craft Bieren aus dem Boden. Vor zwei Jahren habe ich euch schon die BĂŒcher Das Craft-Bier Buch – Die neue Braukultur und Craft Bier selbst brauen vorgestellt. Auch in der Buchwelt wollte ich wissen, was sich getan hat und das Buch Craft Beer: Feinste Braukunst mit Hand und Herz* ** hörte sich interessant an. Die drei Autoren sind bekannte Namen: Boris Georgiev ist Chefredakteur des Craftbeer-Magazins und gleichzeitig Inahber der kleinsten gewerblichen Brauerei Deutschlands, Alex Kiesbye ist seit ĂŒber 20 Jahren Braumeister und bietet Fortbildungen zum Bereich Bier an und Karsten Zang ist studierter Kultur- und Literaturwissenschaftler. Es sollen aber auch Gastautoren zu Wort kommen laut Delius Klasing: Erneut ein Gesamtkunstwerk, geben Gastautoren ihre Meinung zum Thema kund, kommt die BiersommeliĂšre und Herausgeberin von „Hopfenhelden“, Nina Annika Klotz zu Wort und gerĂ€t Craft Beer als lifestyliges „Must have“ in den Fokus – wobei  gleichzeitig kundig ĂŒber HintergrĂŒnde und Wissenswertes berichtet wird. Steckbrief Titel: Craft Beer: Feinste Braukunst mit Hand und Herz** Autor: Karsten Zang, Boris Georgiev, Axel Kiesbye Verlag: Delius Klasing Seiten: 144 Preis: 24,90 Euro Inhalt Grob gesagt gehts in dem Craft Beer Buch um eins: Craft Beer. […]

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Quick und Dirty: Tacos

Quick und Dirty: Tacos

FĂŒr meinen diesjĂ€hrigen Beitrag zu Nerd-Food habe ich mehr als nur ein paar Gedanken gemacht. Gibt es Star Wars Kekse? Wie wĂ€re es mit Pacman Cookies? Oder doch einen Minecraft-Kuchen? Andere Spiele kann man auch gut nachbauen. Dann kam ich auf die Idee etwas zu kochen, was Nerds essen. Das typischste ist Pizza, aber nachdem Sina das schon machte und ich noch einen anderen Gedanken hatte, entschied ich mich fĂŒr das zweite: etwas scharfes. Ich weiß nicht genau wieso, aber viele Nerds bauen auch Chilis an. Manche, weil es cool ist, andere, weil sie tatsĂ€chlich gerne scharf essen. Zu der letzteren Sorte gehöre ich. Auch wenn schon andere Leute behauptet haben, dass ich nur deswegen so scharf esse, weil ich das mit dem sanft WĂŒrzen nicht bekommen habe – nein, ich mag es scharf und vertrag es auch relativ gut. Wirklich herausbekommen, wie scharf ich essen – und trinken – kann, hab ich bei einer Feier in Stuttgart, woraufhin ich zum Abschied n Chilipaket bekam. Bei meiner letzten Arbeit gabs dann eine Art internen Wettbewerb, wer möglichst scharf essen kann und mein Prof meinte bei der HutĂŒberreichung, dass bei ihm Kollegen weinend im BĂŒro standen – wegen der scharfen Knabbereien […]

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