Restaurant: Caf├ę Rubin

Restaurant: Caf├ę Rubin

Wenns Abends ums Essen und Trinken geht, fahre ich gerne ans Sendlinger Tor. Die Auswahl ist riesig und man findet zumindest mit wenigen Personen h├Ąufig ein Lokal. So kam ich vor ein paar Wochen zum Caf├ę Rubin. Neben der Happy Hour, die ich ausnutzte, g├Ânnten wir uns was zu Essen. Die Portionen sind alles andere als klein. Mein Schweizer Schnitzel hatte K├Ąse satt – neben einem gro├čen Wiener Schnitzel. Bedienung ist ├Ąu├čerst freundlich und das Lokal schaut modern aus. Gerne wieder! Caf├ę Rubin Thalkirchner Str. 10 80337 M├╝nchen

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Cajun K├╝che

Cajun K├╝che

Cajun K├╝che hat mich schon l├Ąnger gereizt, aber Ausreden und andere interessante Rezepte findet man immer. Vor kurzem kam ich dann doch dazu und machte gleich drei Sachen: Blackened Fish mit den Beilagen Cajun Corn Maque Choux und Mango Salsa, nachdem ich mich nicht zwischen den beiden entscheiden konnte. Fangen wir mit der Mango Salsa an. Mango, rote Paprika und Fr├╝hlingszwiebel klein w├╝rfeln und in eine Sch├╝ssel geben. Petersilie hacken oder getrocknete verwenden, dazu etwas Jalapeno (substituiert durch etwas Paprikaflocken, nachdem der Bekochte nichts scharfes wollte), Limetten- und Zitronensaft. Das ganze mindestens 30 min im K├╝hlschrank durchziehen lassen. Schmeckt kalt am besten. Drucken Mango Salsa Gericht Beilage, Salat L├Ąnder & Regionen Amerikanisch Zutaten 1 Mango 1 Paprika rot 1 Fr├╝hlingszwiebel 2 TL Petersilie 1 Jalapeno 2 TL Limettensaft 1 TL Zitronensaft Anleitungen Mango sch├Ąlen und w├╝rfeln. Paprika, Fr├╝hlingszwiebel und Jalapeno ebenfalls w├╝rfeln bzw. in Scheiben schneiden. Petersilie hacken. Alles in eine Sch├╝ssel geben und f├╝r mindestens 30 Minuten k├╝hl stellen. Dann gehts an die Maispfanne: Hierf├╝r Zwiebel, gr├╝ne Paprika w├╝rfeln, in einer Pfanne anbraten. Dazu Mais, 2 gew├╝rfelte Tomaten und einiges an Wurst (Original: andouille sausage, ersetzt durch Knobiwurst), k├Âcheln lassen. Am Schluss Fr├╝hlingszwiebeln hinzu geben, mit Salz und Pfeffer […]

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Bier: Goose Island Wheat

Bier: Goose Island Wheat

Als zweites Bier wurde mir das Goose Island Weizen angeboten, welches man im Handel als 312 Urban Wheat erh├Ąlt. Ich bin meist etwas skeptisch bei amerikanischen Weizen, aber dieses hier war nach meinem Geschmack. Fruchtig, frisch, aber nicht ├╝berm├Ą├čig durch Aromahopfen ruiniert. Der Abgang war angenehm cremig. Nicht umsonst hat diese Bier schon einige Awards eingeheimst. Nur etwas mehr nach Weizen h├Ątts schon noch schmecken k├Ânnen. Name: 312 Brauerei: Goose Island Stil: Wheat Alkoholgehalt: 4,2% Bitterheit: 18 IBU Inhalt: 0,355l Preis: – Dazu passt: alles m├Âgliche

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Restaurant: Rodizio

Restaurant: Rodizio

Ich liebe ja Fleisch. Was w├Ąre da n├Ąher als Rodizio zu essen? Churrascaria hei├čen in S├╝d-Brasilien die traditionellen Restaurants, in der vor allem gegrilltes Fleisch (Churrasco) serviert wird. Hierzulande werden die L├Ąden meist Rodizio-Restaurants genannt. Rota (Kreis) ist der Kreislauf vom Feuer (gerne hier ebenfalls am Spie├č) zum Tisch und wieder zur├╝ck. In M├╝nchen gibt es einige L├Ąden. Ein ehemaliger Kollege schw├Ąrmte vom VIB – Very Important Brazilian – und so trafen wir uns dort. Mir gefiel der Maracuja Caipirinha, den ich auch schon daheim nachgemacht habe. Er schmeckt fruchtiger als ein normaler Caipi und Maracuja liebe ich sowieso. Als alle aus der Gruppe im Restaurant eingetroffen sind, machten wir uns ├╝ber das Vorspeisen-Buffet her. Klingt nach Heuschrecken, die alles leer speisen. Nachdem wir uns schon auf viel Fleisch eingestellt hatten, probierten wir nur ein wenig. Die Meeresfr├╝chtesalate haben es mir angetan. Das n├Ąchste Foto ist deutlich zu dunkel geworden. Fleisch gab es in rauen Mengen und schmeckte auch sehr gut. Die Saucen passten ebenfalls gut dazu. Zu zweit waren wir so verr├╝ckt noch ein Dessert zu bestellen. Eigentlich h├Ątte ich mir denken k├Ânnen, dass es s├╝├č wird. In S├╝damerika gibts entweder Obst oder papps├╝├če Teilchen. Das Dessert schaute aber […]

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Bier: Peak IPA

Bier: Peak IPA

Auf dem R├╝ckflug von Fort Lauderdale nach M├╝nchen hatte ich das Gl├╝ck zwei mir unbekannte Biere im Flugzeug verk├Âstigen zu k├Ânnen. Entsprechend schlecht ist allerdings die Fotoqualit├Ąt. Als erstes m├Âchte ich euch das Peak IPA vorstellen, hergestellt durch die Peak Brauerei in Maine. Die Brauerei beschreibt ihr┬áIPA wie folgt: This unique India Pale Ale features our favorite hopsÔÇöSimcoe┬«, Amarillo┬«┬áand Nugget. A generous Amarillo and Simcoe dry hop provide for an assertive, hop-forward nose and front palate. We donÔÇÖt use traditional bittering hops in our IPA, providing nothing but stimulating citrus and floral characteristics. Inspired by a recipe from our good friend and fellow homebrewer Tim from the North Shore Homebrewers Club. Das IPA schmeckt trotzdem bitter, mit einem starken Zitronen- und Piniengeschmack. Der Abgang h├Ąlt lange an, ist aber nicht zu bitter. Im Nachgang war ich ├╝ber die 76 IBU ├╝berrascht. So bitter h├Ątte ich das Bier niemals gesch├Ątzt. Aufpassen, das Bier hat ├╝ber 7%, ist aber angenehm s├╝ffig! Name: Peak IPA Brauerei: Peak Organic Brewing Stil: IPA Alkoholgehalt: 7,1% Bitterheit: 76 IBU Inhalt: 0,355l Preis: – Dazu passt: alles m├Âgliche

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Quick and Dirty: Steaknudeln

Quick and Dirty: Steaknudeln

Heute m├Âchte ich euch ein Gericht vorstellen, welches es in verschiedenen Variationen gerne im Ger├Ątehaus gibt. Kennt ihr Steaknudeln? Bei uns werden dazu Schweinenackensteaks angebraten. Wenn sie von beiden Seiten kurz die Pfanne gek├╝sst haben, werden sie herausgenommen. Nun wird eine Zwiebel und etwas Knoblauch angeschwitzt. Wenn mit Sahne und Br├╝he aufgegossen wurde, kommen die Nackensteaks wieder heran, um weiter zu k├Âcheln. Abschlie├čend wird die Sauce abgeschmeckt – gerne mit Pfeffer, etwas Salz, Muskat und Paprika. Manchmal wird auch variiert. Parallel dazu werden die Nudeln gekocht. Eine gute Portion – Feuerwehr halt – Nudeln in den Suppenteller, Nackensteak drauf, etwas Sauce dr├╝ber und beim letzten Mal wurde noch etwas Streuk├Ąse dar├╝ber gestreut. Das ganze kam f├╝r kurze Zeit in die Mikrowelle. Nicht gerade arm an Kalorien, aber durchaus lecker und geht schnell. Ein weiteres Plus beim Zustand der K├╝che im Ger├Ątehaus: man braucht nicht viele Zutaten.

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