Quick and Dirty: Blue Cheese Dip

Quick and Dirty: Blue Cheese Dip

Während meiner Zeit in Finnland habe ich gefühlt Unmengen an Chicken Wings mit Blue Cheese Dipp und Gemüsesticks gegessen. Vielleicht wars nicht so viel, aber sicherlich einmal im Monat – mindestens. Tampere, die drittgrößte Stadt und Unistadt in Finnland, ist berüchtigt für Chicken Wings, was auch für die Umgebung gilt. Wo anders kannten sie es jedenfalls damals nicht. Meine Lieblingsdipps damals waren Blue Cheese und BBQ. Es hätte auch noch Knobi gegeben, aber zum Glück ist in Blue Cheese auch immer Knoblauch drin. Als ich Chicken Wings Saucen aus Finnland bekam, war ich fast nicht zu bremsen, wie man an den Beiträgen von 2013 und 2015 sieht. Nun musste ich wohl oder übel einen Blue Cheese Dipp machen. Im Gegensatz zu meinem alten Rezept verwendete ich Saure Sahne anstelle von Joghurt. Nächstes Mal werde ich probieren den Dipp sanft zu pürieren. Geschmeckt hats!

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Gebackener Knoblauch

Gebackener Knoblauch

Kennt ihr gebackenen Knoblauch? Ich bin vor einigen Jahren eher durch Zufall auf ihn gestoßen, nachdem ich zu viel Knoblauch zu Hause hatte und ihn nicht wegschmeißen wollte. Knoblauch in ausreichender Menge backen und mit etwas Öl aufbewahren rettet ihn vor der Biotonne. Gebackener Knoblauch schmeckt trotz alledem angenehm nach Knoblauch, hinterlässt allerdings keine solche Knoblauchfahnen. Er passt super in Kartoffelbrei oder in Joghurtdipps. Daher habe ich inzwischen immer welchen im Vorrat!

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Quick and Dirty: Ambasauce – Mango-Sauce

Quick and Dirty: Ambasauce - Mango-Sauce

Ich liebe ja Mangos. Ursprünglich kannte ich nur die Sorten, die es hierzulande gibt – bis ich in Indien, Malaysia und Singapur war. Da gab es dann wilde Sorten, grüne Mangos für Salat und vieles mehr. Seitdem liebe ich Mangos nur noch mehr. Als ich das Kochbuch Die jüdische Küche* durchlas, fiel mir die Ambasauce auf. „Diese Sauce ist eine Art flüssiges Mango-Chutney und wird in israelischen Imbissbuden zu Sandwiches wie Sabich oder zu Falafeln und Meorav Yerushalmi gereicht.“ Ok, Falafel oder Sandwiches sollte es nicht zu Weihnachten geben, aber es könnte doch zu Pferd passen, oder? So kam es dazu, dass die Mangosauce kurzerhand auf dem Tisch landete. Dem einen war sie zu scharf und übertünchte das Fleisch. Ich fand sie genial und aß die folgenden Tage zu Pitabrot zum Frühstück. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Sauce perfekt zu Schweinefleisch und allgemein zu Fondue passt. Flüssiges Mango-Chutney * Das Buch wurde mir vom Südwest Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierfür! Meine Meinung bleibt davon natürlich unberührt.

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Zwiebelmarmelade

Zwiebelmarmelade

Die Rettungstruppe ist mal wieder unterwegs – diesmal mit Thema Marmeladen und Chutneys – und ich habs geschafft was rechtzeitig zu machen. Marmeladen gibts ja viele zu kaufen, aber ich esse diese pappsüßen Teile nur ungern. Lieber habe ich eine Marmelade, die nach Frucht schmeckt und sowas ist ziemlich schnell selbst gemacht. Chutneys stelle ich aus selbigen Grund auch lieber daheim her. Dann weiß ich was drin ist und mach sie mir so, dass sie mir auch schmecken. Nachdem aktuell, solange das Wetter halbwegs mitspielt, gerne gegrillt wird, gibts von mir eine Zwiebelmarmelade, die keine typische Marmelade ist, aber perfekt zum gegrillten Steak passt. Kennen gelernt habe ich sie auf einem VHS-Grillkurs mit dem Thema Südafrika. Dazu n Straußensteak, konfierte Kirschtomaten und Roquefort sowie ein Süßkartoffelpürree – ein Traum. Aber nun zur Zwiebelmarmelade. Nachdem aktuell, solange das Wetter halbwegs mitspielt, gerne gegrillt wird, gibts von mir eine Zwiebelmarmelade, die keine typische Marmelade ist, aber perfekt zum gegrillten Steak passt. Kennen gelernt habe ich sie auf einem VHS-Grillkurs mit dem Thema Südafrika. Dazu n Straußensteak, konfierte Kirschtomaten und Roquefort sowie ein Süßkartoffelpürree – ein Traum. Aber nun zur Zwiebelmarmelade. Die Zwiebelmarmelade schmeckt auch gut mit Tomatenmark vermischt. Mehr Marmeladen und Chutneys […]

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Quick and Dirty: Ananas-Salsa

Quick and Dirty: Ananas-Salsa

Vielleicht kennt der ein oder andere Foodblogger das Problem. Man hat was tolles gekocht, aber Besuch ist da und man möchte ihn nicht mit einer Fotosession vom Essen abhalten. Man ist einfach noch zu verschlafen oder zu hungrig, um groß zu fotografieren. Man kocht sich was, denkt nicht ans Fotografieren, weil man was ausprobiert und stellt später fest, dass das Essen einfach genial war. Kommt das euch bekannt vor? Nachdem ich es leider häufig nicht schaffe das Gericht erneut zuzubereiten, habe ich mir überlegt das alles in eine neue Kategorie im Blog zu schieben: Quick and Dirty. Die Fotos sind mehr schlecht als recht, aber das Essen hat die Prüfung überstanden. Das erste Gericht in dieser Kategorie ist eine leicht scharfe Ananas-Salsa, die es um Ostern rum zu einem Straußensteak gab. Sie passt sicherlich gut zu Grillabenden und ist eine gute Alternative zu den üblichen Saucen. Sie passt sicherlich gut zu Grillabenden und ist eine gute Alternative zu den üblichen Saucen.

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Senf

Senf

Ich habe vor kurzem meinen allerersten eigenen Senf hergestellt! Und es war einfach! Und er schmeckt! Ich weiß, das Bild ist nicht besonders gut, aber das Produkt umso mehr. Ich hab mich hierbei an David Lebovitz Homemade Mustard gehalten und bin überrascht, wie einfach es sein kann. Ich werde vermutlich, wenn das Glas leer ist, weitere Kombinationen probieren.

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