Quick and Dirty: Patty Melt

Quick and Dirty: Patty Melt

Kennt ihr das? Ihr kommt heim, habt wenig Lust noch groß zu kochen. Vielleicht ist es auch gerade viel zu heiß, also soll es schnell gehen und nichts großes geben. Ich zumindest bin nach der Arbeit häufig faul und versuche schnelle, einfache Gerichte zu kochen. Beim Blick durch das Kochbuch Texas BBQ stieß ich auf Patty Melt. Vor kurzem war es dann so weit: ich Patty Melt habe ausprobiert, das Roggenbrot kurzerhand durch ein Ciabatta ersetzt, und das Rezept für gut befunden. Wikipedia beschreibt Patty Melt wie folgt: A patty melt is a type of sandwich consisting of a hamburger patty, sometimes topped with caramelized onions, and Swiss cheese, between two slices of bread (traditionally rye, though sourdough or Texas toast are sometimes substituted in some regions including the southern U.S.). Patty melts are sometimes prepared using marbled rye bread. In some places, especially in the U.S., a patty melt can consist of only the hamburger patty, with cheese, on a single piece of toast/bun. The hamburger is then fried with butter on a frying pan so that the cheese melts thoroughly. Laut dem Kochbuch werden nur folgende Zutaten gebraucht: Roggenbrot, Hackfleisch, Zwiebeln und Käse. Also habe ich kurzerhand Patties gebraten, […]

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Quick and Dirty: Fleischpflanzerl Dry Aged, überbacken mit Käse und Bacon

Quick and Dirty: Fleischpflanzerl Dry Aged, überbacken mit Käse und Bacon

Die Rettungsgruppe #wirrettenwaszurettenist rund um Sina und Susi hat sich wieder ein neues Thema gesucht: Fleischpflanzerl, auch Frikadellen oder Buletten genannt. Die fleischige Variante gibts genauso wie fleischlose Alternativen in unterschiedlichen Ausführungen im Supermarkt zu kaufen. Fleischtheken bieten ebenso fertige Fleischpflanzerl an wie die TK-Abteilung oder auch die Frischeregale. Bei Umzügen habe ich bereits darauf zurück gegriffen, wenn man die Helfer versorgen will, aber die Küche praktisch nicht mehr benutzt werden kann. Solange man eine funktionierende Küche hat, sehe ich wenig Gründe nicht selbst zu formen. So weiß man zumindest, was man ißt. Vorab habe ich natürlich ein wenig recherchiert und mir die Zutaten von Fertigpflanzerl angeschaut. Die Eigenmarke des Supermarkts Edeka sowie Ja! Frikadellen enthalten 80% Schweinefleisch – z.T. fein zerkleinert, Paniermehl (WEIZENMEHL, Wasser, Salz, Hefe), Zwiebeln, Trinkwasser, Gewürze (enthält SENF), jodiertes Speisesalz (Speisesalz, Kaliumjodat), Palmöl, Dextrose, Stärke (enthält WEIZEN), SENF (Wasser, SENFSAATEN, Branntweinessig, Speisesalz, Zucker, Gewürze), HÜHNERVOLLEI*. * mit Eiern aus Bodenhaltung. Palmöl ist natürlich günstiges Öl, was man daheim nicht verwenden würde. An sich: Fleisch, Paniermehl, Ei und Senf. Zumindest ist das Ei aus der Bodenhaltung. Hätte schlimmer ausgehen können. Die 80% beziehen sich übrigens auf das Gewicht, nicht das Volumen. Daher sind Füllstoffe enthalten – mehr als wenn man […]

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Pilz-Reis-Eintopf mit Hackfleisch

Pilz-Reis-Eintopf mit Hackfleisch

Das Foto schaut wenig appetitlich aus, ich weiß. Aber der Eintopf war eine runde Sache und ziemlich praktisch, als ich mit Halsweh kaum was schlucken konnte. Die Grundidee entstammt von Minnesota Wild Rice & Mushroom Soup, jedoch wurde das Rezept von mir ein wenig verändert. Hackfleisch und Lauch kamen so als Hauptzutaten hinzu und die Gewürze habe ich ebenfalls ein wenig angepasst. Übrig geblieben ist eine leckere Suppe, die super in den Herbst oder Winter reinpasst. Drucken Pilz-Reis-Eintopf Gericht Hackfleisch, Herbst, Suppe, Winter Länder & Regionen Amerikanisch Vorbereitungszeit 10 Minuten Zubereitungszeit 20 Minuten Arbeitszeit 30 Minuten Portionen 4 Portionen Zutaten 1 Dose Champignons alternativ frische 1 Stange Lauch 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen Öl 250 g Hackfleisch 1,5 l Rinderbrühe 1 Handvoll Reis Naturreis und Wildreis 1 EL Tomatenmark Salz Pfeffer Thymian Anleitungen Lauch putzen, ihn zusammen mit den Champigons klein schneiden. Die Zwiebel und die Knoblauchzehen klein hacken. Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und das Hackfleisch darin anschwitzen. Wenn das Hackfleisch durch ist, die Rinderbrühe, den Lauch, die Champigons, den Reis und das Tomatenmark hinzufügen. Den Eintopf etwa 20 Min köcheln lassen und anschließend abschmecken.

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Quick and Dirty: Hackfleischsuppe

Quick and Dirty: Hackfleischsuppe

Nicht schön, aber lecker! Auch wenn ich den Geschmack einer lang geköchelten Bolognese liebe, kann es auch mal etwas schneller gehen. Vor Ewigkeiten, als ich noch in Stuttgart wohnte und beruflich nach Bonn musste, gab es Mittags in der Kantine eine Hackfleischsuppe. Im Endeffekt bestand sie aus Hackfleisch, Tomatensauce, ein paar Gewürze, verlorenes Gemüse und Feta. Nichts besonderes, mir war sie damals auch zu wässrig, aber die Idee hat mich nicht losgelassen. Seitdem gab es ab und an, wenn es schnell gehen musste, eben eine Hackfleischsuppe. Meist war sie dem Original sogar ähnlich, wenn man mal vom wässrigen Geschmack absieht. Diesmal hatte ich noch ein wenig Gemüse übrig, was stattdessen in den Topf wanderte. Etwas dickflüssiger wäre das sicherlich auch als Nudelsauce durchgegangen, aber so konnte man sie, passend zum kalten Wetter draußen, auslöffeln und sich an ihr wärmen. Drucken Hackfleischsuppe Gericht Hackfleisch, Suppe Länder & Regionen Regional Vorbereitungszeit 5 Minuten Zubereitungszeit 15 Minuten Zutaten 500 g Hackfleisch 1 Zwiebel 2 Zehen Knoblauch 2 Kartoffeln 2 Karotten 1 Lauch 1 EL Öl 1 l Brühe 1 Prise Salz 1 Prise Pfeffer 1 Prise Paprikapulver Anleitungen Knobi und Zwiebel klein hacken. Die weiteren Zutaten ebenfalls in möglichst kleine Würfel schneiden. Öl […]

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Quick and Dirty: Chili-Cheese-Burger

Quick and Dirty: Chili-Cheese-Burger

Wenn schon, denn schon – so könnte das Motto bei diesem Chili-Cheese-Burger lauten. Tut es aber nicht, denn die Rettungsgruppe von #wirrettenwaszurettenist ist wieder unterwegs und rettet diesmal Burger. Normalerweise kaufe ich fertige Buns und belege nur noch mit selbst gemachtem Patties, etwas Gemüse, Käse, Bacon und ner schnell zusammengerührten Sauce. Doch diesmal wollte ich auch die Buns machen, auch wenn der Ofen immer noch rumzickt. Nun, quick ist die Variante dann nicht mehr, dirty schaut die Küche dafür schon aus, aber es schmeckt. Zudem weiß man, was man ißt und kann die Zutaten selbst bestimmen. Bei den Buns muss ich noch etwas üben – oder alternativ den Ofen austauschen, aber der Inhalt hat es in sich. Die Chili-Cheese-Burger sind gefüllt mit ordentlich Fleisch und Käse, wobei letzteres sogar in 3 verschiedenen Arten vorkommt! Die Bestandteile des Burgers kann man übrigens toll vorbereiten. Die Buns lassen sich einfrieren, die Patties kann man einfrieren oder am Tag zuvor zubereiten und einfach Apfelscheiben darauf verteilen und den Teller mit einer Klarsichtfolie abdecken. Den Pimento Cheese lässt man am besten sowieso über Nacht im Kühlschrank ziehen, damit er richtig Geschmack angenommen hat. Am nächsten Tag einfach im Ofen oder auf dem Grill erwärmen […]

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Quick and Dirty: Tacos

Quick and Dirty: Tacos

Für meinen diesjährigen Beitrag zu Nerd-Food habe ich mehr als nur ein paar Gedanken gemacht. Gibt es Star Wars Kekse? Wie wäre es mit Pacman Cookies? Oder doch einen Minecraft-Kuchen? Andere Spiele kann man auch gut nachbauen. Dann kam ich auf die Idee etwas zu kochen, was Nerds essen. Das typischste ist Pizza, aber nachdem Sina das schon machte und ich noch einen anderen Gedanken hatte, entschied ich mich für das zweite: etwas scharfes. Ich weiß nicht genau wieso, aber viele Nerds bauen auch Chilis an. Manche, weil es cool ist, andere, weil sie tatsächlich gerne scharf essen. Zu der letzteren Sorte gehöre ich. Auch wenn schon andere Leute behauptet haben, dass ich nur deswegen so scharf esse, weil ich das mit dem sanft Würzen nicht bekommen habe – nein, ich mag es scharf und vertrag es auch relativ gut. Wirklich herausbekommen, wie scharf ich essen – und trinken – kann, hab ich bei einer Feier in Stuttgart, woraufhin ich zum Abschied n Chilipaket bekam. Bei meiner letzten Arbeit gabs dann eine Art internen Wettbewerb, wer möglichst scharf essen kann und mein Prof meinte bei der Hutüberreichung, dass bei ihm Kollegen weinend im Büro standen – wegen der scharfen Knabbereien […]

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