Tarta Crema Catalana

Tarta Crema Catalana

Manchmal will man ja den Kollegen etwas gutes tun. Bei mir war es vor einigen Wochen ein Kuchen, den ich backen wollte. Im Mallorca-Kochbuch fand ich die Tarta Crema Catalana, die ich unbedingt hierfür ausprobieren wollte. Tja, was soll ich sagen: das Ergebnis schmeckte allen, allerdings gelang die Tarta nicht ganz so, wie sie im Rezept steht und dafür musste ich zittern. Aber selbst schuld, wenn man sich einbildet ein neues Rezept auszuprobieren. Die Tarta passt sehr gut für Schleckermäuler, die es süß mögen. Drucken Tarta Crema Catalana Gericht Kuchen Länder & Regionen Spanisch Portionen 8 Personen Zutaten Für den Boden 200 g Mehl plus Arbeitsfläche 1 Prise Salz 3 EL Zucker 1 TL Abrieb von Bio-Zitrone 1 Schote Vanille Mark davon 100 g Butter kalt 1 Ei Für die Crema Catalana 1 l Vollmilch 1/2 Stange Zimt Abrieb von 1 Bio-Zitrone Abrieb von 1 Bio-Orange 1 Zweig Rosmarin 1 Stängel Zitronengras habe ich weggelassen 200 g Zucker 8 Eigelb 40 g Speisestärke bei mir mehr Anleitungen Alle Zutaten für den Boden mit den Händen rasch zu einem glatten Teig kneten. Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank legen.Backofen auf 200°C vorheizen. Teig auf einer […]

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[Werbung] Würzige Ciabatta

[Werbung] Würzige Ciabatta

Manchmal ist es einfach Zufall, dass Essen gut zusammenpasst und man was kombinieren kann, an was man vorher nicht dachte. So geschehen an Ostern. Ursprünglich wollte ich Lammschäufele machen, welches in der Kühlung lagert. Dann aber kamen wir an Kaninchen. Kurz vorher habe ich erst die Balkonkästen mit Kräutern bestückt und wie in den letzten Jahren auch einmal Blutampfer eingepflanzt. So kam ich an ein Gericht für Kaninchen mit Apfel (eigentlich Cidre, aber geändert von mir) und Sauerampfer (Blutampfer dann halt). Als Beilage wurden zwei Dinge empfohlen: Salat und Baguette. Gut, dass ich mich in der weisen Voraussicht, dass ich im Urlaub garantiert zum Backen komme und ich sowieso endlich mal meinen neuen Ofen ausprobieren wollte, um eines der kostenlosen Backsets von Hobbybäcker* auf zorras Kochtopf für das Blogevent Brot und Brötchen für den Brunch in Kooperation mit Hobbybäcker-Versand beworben hatte. Im Paket dabei war auch Pane di Como Mehl, welches als Mehl für Ciabatta angepriesen wurde. Ciabatta ist jetzt – erschlagt mich bitte nicht – nicht so weit von Baguette entfernt und mit ein paar Kräutern sollte es super zum Kaninchen passen. Gesagt getan. Ich habe mich zwar stark an das vorgeschlagene Rezept gehalten, nachdem ich vorm Umzug gar […]

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Möhrenkuchen

Möhrenkuchen

Die Rettungsrunde von #wirrettenwaszurettenist rund um Sina und Susi wird 4! Natürlich muss das gefeiert werden mit einem Geburtstagsei. Was muss am Ei gerettet werden? Mein erster Gedanke ging zu den Rühreiern aus dem Tetrapack, die ich nie verstanden habe. An Rühreiern ist nichts besonderes. Zudem gibt es Eiweiß und Eigelb getrennt voneinander ebenfalls in Tetrapacks zu kaufen. Eigelber kann ich mir durchaus in der Eisherstellung vorstellen, wenn man größere Mengen davon zubereiten soll. Aber ansonsten sehe ich hier auch wenig Sinn. Witzig sind auch die fertig gekochten und geschälten harten Eier. Dadurch spart man sich viele Arbeitsschritte *hust* Auch wenn mittlerweile keine ganz billigen Eier aus der Käfighaltung mehr als Eier verkauft werden dürfen, wandern sie immer noch in fertiges Gebäck und gelangen so in den Handel. Genau an dem Punkt setze ich an. Mit Ei und Frühling verbinde ich u.a. den Möhrenkuchen. Das Exemplar hier habe ich ohne Nüsse und nur mit einer dünnen Zuckerglasur gemacht, dafür verzieren Schokimöhren anstelle von Marzipanmöhren Schokimöhren den Kuchen. Wenn die Möhren gerieben sind, ist der Rest ein Kinderspiel und der Kuchen schmeckt immer. Als Nüsse eignen sich sowohl Haselnüsse als auch Mandeln. Wer keine Nüsse mag oder verträgt, kann sie weglassen. Man kann den Kuchen […]

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Rumkugeln

Rumkugeln

Ich freue mich riesig, dass ich das heutige Türchen Nr. 14 von zorras kulinarischem Adventskalender sein darf. Natürlich habe ich euch auch etwas mitgebracht… … und zwar Rumkugeln. Meine ersten Rumkugeln habe ich in der Grundschule anlässlich von einem Muttertag mit einer Schulfreundin gemacht. Keine Ahnung mehr, wie ich da drauf kam, aber wir hatten zufällig alle Zutaten daheim. Nun, nur leider sind die Schokostreusel ausgegangen. Also kamen die nächsten Kugeln in Kakaopulver. Als das auch ausging, musste schließlich Puderzucker herhalten. Die Rumkugeln kamen übrigens gut an, nur leider durfte ich auf Grund des Rums nur minimal probieren. Erst viel später, als ich nach dem Studium bereits arbeitete, kam ich wieder auf die Rumkugeln zurück. Rum hatte ich daheim und ein Rezept ebenso. Leider ist das alte Rezept (stand auf der Packung der Streusel) verloren gegangen, aber das hier finde ich ebenfalls gelungen. Den Schuss Rum habe ich immer großzügig ausgelegt. Keine Ahnung, wieso die Rumkugeln in der Arbeit immer als erstes weg waren und danach manche Kollegen so friedlich erschienen. Seitdem mache ich die Rumkugeln jedes Jahr. Heute schiebe ich euch einen Teller zum Verkosten mit. Ich habe übrigens inzwischen mehr Schokostreusel daheim als im Rezept angegeben, nachdem sie […]

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Quick and Dirty: Barmbrack

Quick and Dirty: Barmbrack

Was macht Frau, wenn noch einige Backzutaten im Regal sich stapeln, aber ein Umzug ansteht? Genau, schauen, was man daraus leckeres backen kann. So stieß ich auf Saveur auf ein leicht amerikanisierte Variante von Barmbrack, welches ich so lange ich noch einen Backofen hatte, umsetzte. Barmbrack ist ein typisches Brot, was zu Samhain gebacken wird. Samhain (Sah-win ausgesprochen) ist ein gölisches Fest, welches das Ende der Erntesaison darstellt – praktisch ein Erntedankfest – und auch den Beginn des Winters markiert. Traditionell wird das Fest vom 31. Oktober zum 1. November gefeiert. Es ist eines der vier gälischen saisonalen Feste, mit Imbolc, Bealtaine und Lughnasadh. Durch die Christianisierung wurden daraus Allerheiligen und Allerseelen, und nun Halloween. Wobei die Konstümierung früher auch schon bei Samhain üblich war. Früher gabs das Fest in ganz Irland, Schottland und der Isle of Man. Ähnliche Feste wurden auch in anderen keltischen Ländern gehalten, wie in Wales und Cornwall. Um Samhain wurde das Vieh wieder zurück gebracht auf die Winterweiden und manche Tiere wurden dann geschlachtet. Das Gras war weg und langsam folgte die kalte Jahreszeit, wo sich Fleisch gut hält. Samhain wurde als ein Fest angensehen, wo die Grenzen zwischen dieser Welt und der Unterwelt leicht […]

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Gefüllte Papaya reloaded

Gefüllte Papaya reloaded

Nachdem ich euch bereits in meinem Blogjahr die gefüllte Papaya gezeigt habe und sich in der Zwischenzeit ein wenig was an der Rezeptur getan hat, wollte ich euch diese neue Version zeigen. Papaya schmeckt meiner Meinung nach besonders gut pur mit Limette oder dann überbacken. Über die überbackene Version war ich vor etwa 7 Jahren überrascht, als ich sie zum ersten Mal ausprobierte. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass Papaya warm, mit Hackfleisch und Käse schmecken könnte, doch ich wurde eines besseren belehrt. Seitdem gibts mindestens einmal im Jahr gefüllte Papaya. Die Füllung variiere ich immer ein wenig, wobei mir inzwischen die Kombi aus Hackfleisch und Frischkäse am besten schmeckt. Dazu je nach Kühlschranklage noch Speck und Tomaten. Obendrauf leckeren Käse – viel mehr braucht es nicht. Drucken Gefüllte Papaya Gericht Fleischgericht, Hackfleisch, Obst Vorbereitungszeit 15 Minuten Zubereitungszeit 20 Minuten Arbeitszeit 35 Minuten Portionen 2 Portionen Zutaten 1 Papaya möglichst Riesenpapaya 400 g Hackfleisch gemischt in meinem Fall 1-2 Zehen Knoblauch 1 Zwiebel 1-2 Chilis 2 EL Frischkäse 1 Prise Salz 1 Prise Pfeffer 1 Prise Kräuter hier Oregano, Rosmarin und Thymian Käse Öl Anleitungen Papaya halbieren, Kerne herauslöffeln. Wer will, kann die Kerne trocknen und als Pfefferersatz verwenden. Zwiebel […]

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