Bier: La Pirata Nadala

Bier: La Pirata Nadala

Im Bier-Adventskalender fand ich vor einem halben Jahr das La Pirata Nadala. Das saisonale Starkbier der Brauerei La Pirata wurde mit Nougat und Mandelaroma gebraut. Beim Ausschenken kommt es direkt schwarz ins Glas. Es kommt mehr wie ein Bierlikör wie ein Bier rüber. Das Starkbier riecht fruchtig bis hin zu Espresso. Es scheint ein interessantes Bier zu werden. Das La Pirata Nadala schmeckt fruchtig-mostig, aber zugleich nach Nuss und Espresso. Das Bier passt damit perfekt zur Winterzeit. Nur der rauchige Abgang verwirrt etwas. Name: La Pirata Nadala Brauerei: Cerveses La Pirata Stil: Strong Ale Alkoholgehalt: 8,8% Bitterheit: 25 IBU Inhalt: 0,33l Preis: – Dazu passt: alles mögliche

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Bier: Schwarzwälder Bier

Bier: Schwarzwälder Bier

Für den Kurzaufenthalt in Basel deckten wir uns im Südschwarzwald mit Bier ein, welches wir noch nicht kannten. Ausgewählt wurden ein Naturtrübes von Waldhaus, das Birger Stümple, Bauhöfer’s Schwarzwaldmarie (ein Lager) und das Bio Landbier von der Brauerei Rogg. Am besten hat mir das Naturtrübe von Waldhaus geschmeckt. Pils, aber nur sanft bitter, äußerst süffig. Oder wie die Brauerei schreibt: Das Ohne Filter NATURTRÜB ist erfrischend fruchtig und besitzt eine feine Ausgewogenheit durch seine Hefe, den Malz und den dezent bitteren Hopfen. In der Summe ergibt das ein pures und intensives Biererlebnis. Das Lager von Ulmer Bier, Bauhöfer’s Schwarzwaldmarie genannt, hat mich jedoch mehr an Fußkäse erinnert. Beim Bio Landbier der Brauerei Rogg aus Lenzkirch werden regionale Zutaten verwendet. Das Getreide kommt von der Dachswanger Mühle, wird dann in die Mälzerei Eckenstein in Lahr-Dinglingen gebracht und vermälzt. Dazu wird Tettnanger Hopfen eingesetzt. In meinen Augen ein angenehm süffiges Bier. Das Stümple ist ein mildgehopftes Helles, welches 1821 erstmals von Nepomuk Bilger gebraut wurde. Mild, süffig, angenehm zu trinken.

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Bier: Chopfab

Bier: Chopfab

Bei einem Projekttreffen in Zürich vor wenigen Jahren hat mir ein damaliger Projektkollege das Chopfab Bier empfohlen. Zu dem Zeitpunkt war die Doppelleu Brauwerkstatt in Winterthur am aufstreben. 2013 verkauften sie ihr erstes Bier, inzwischen ist ihr Sortiment deutlich ausgeweitet. Beim Braunen Mutz in Basel entdeckte ich Chopfab vom Fass auf der Karte. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen! Das Helle ist sehr süffig, fein im Geschmack. Das Helle schmeckt für mich leicht zitronig. Eine klare Empfehlung von mir, zumal das Chopfab Helle das beste Bier während meines Kurzurlaubes in und um Basel war. Name: Chopfab Brauerei: Doppelleu Boxer Stil: Helles Alkoholgehalt: 5% Bitterheit: 21 IBU Inhalt: – Preis: – Dazu passt: alles mögliche

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Bier: Goose Island Wheat

Bier: Goose Island Wheat

Als zweites Bier wurde mir das Goose Island Weizen angeboten, welches man im Handel als 312 Urban Wheat erhält. Ich bin meist etwas skeptisch bei amerikanischen Weizen, aber dieses hier war nach meinem Geschmack. Fruchtig, frisch, aber nicht übermäßig durch Aromahopfen ruiniert. Der Abgang war angenehm cremig. Nicht umsonst hat diese Bier schon einige Awards eingeheimst. Nur etwas mehr nach Weizen hätts schon noch schmecken können. Name: 312 Brauerei: Goose Island Stil: Wheat Alkoholgehalt: 4,2% Bitterheit: 18 IBU Inhalt: 0,355l Preis: – Dazu passt: alles mögliche

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Bier: Peak IPA

Bier: Peak IPA

Auf dem Rückflug von Fort Lauderdale nach München hatte ich das Glück zwei mir unbekannte Biere im Flugzeug verköstigen zu können. Entsprechend schlecht ist allerdings die Fotoqualität. Als erstes möchte ich euch das Peak IPA vorstellen, hergestellt durch die Peak Brauerei in Maine. Die Brauerei beschreibt ihr IPA wie folgt: This unique India Pale Ale features our favorite hops—Simcoe®, Amarillo® and Nugget. A generous Amarillo and Simcoe dry hop provide for an assertive, hop-forward nose and front palate. We don’t use traditional bittering hops in our IPA, providing nothing but stimulating citrus and floral characteristics. Inspired by a recipe from our good friend and fellow homebrewer Tim from the North Shore Homebrewers Club. Das IPA schmeckt trotzdem bitter, mit einem starken Zitronen- und Piniengeschmack. Der Abgang hält lange an, ist aber nicht zu bitter. Im Nachgang war ich über die 76 IBU überrascht. So bitter hätte ich das Bier niemals geschätzt. Aufpassen, das Bier hat über 7%, ist aber angenehm süffig! Name: Peak IPA Brauerei: Peak Organic Brewing Stil: IPA Alkoholgehalt: 7,1% Bitterheit: 76 IBU Inhalt: 0,355l Preis: – Dazu passt: alles mögliche

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Bier: Barfüßer

Bier: Barfüßer

Im ehemaligen Pfullendorfer Bahnhof findet man seit letztem Herbst eine Hausbrauerei mit dem Namen Barfüßer. Neben Pfullendorf hat Barfüßer Standorte in Ulm, Neu-Ulm, Reutlingen, Memmingen und Weißenhorn. Ich war gespannt, was das Lokal zu bieten hat, zumal man ohne Reservierung keinen oder nur mit Glück einen Platz bekommt. Beim Bier wurden mir sowohl das Rote (Pils) als auch das Schwarze empfohlen, die ich brav hintereinander verköstigte. Das Pils schmeckt angenehm süffig und war mir nicht zu bitter. Ich kann allerdings nicht sagen, ob es einem Nordlicht schmecken würde. Das Schwarze ist süßlicher und würziger, mit angenehmen Röstaromen. Für ein Schwarzbier finde ich sehr sanft, ohne Ecken und Kanten, aber angenehm süffig. Daneben konnte ich noch das Blonde probieren: süffig, aber ebenfalls ohne Ecken und Kanten. Als Besonderheit wurde gerade Doppelbock angeboten. Das Angebot konnte ich mir nicht entgehen lassen und so wurde ein kleines Glas (in Bayern würden sie mich für die Größe lynchen) zum Dessert probiert. Das Bier kann man definitiv gut trinken; malzig, süß und etwas kräftiger im Geschmack, aber nicht zu wuchtig. Beim Bier blieb es natürlich nicht. Neben den Brauerfladen wurde mir der Burger empfohlen. Selbst schwankte ich zwischen Schnitzel mit Käsespätzle (klingt einfach nach einer leicht […]

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