Bier: Barfüßer in Nürnberg

Bier: Barfüßer in Nürnberg

Im Januar verbrachte ich ein Wochenende in Nürnberg. Und was tut man in einer Horde Bier-begeisterter Leute? Genau! Geht in ein Brauhaus. Die erste Adresse war das Barfüßer. Seit 1994 existiert das Brauhaus mit fränkischer Küche, die zudem probiert wurde. Während die Würst ganz ok waren, gefiel mir das Bier schon deutlich besser. Sowohl das Schwarze als auch das Blonde mundeten. Die restlichen Leute waren denke ich auch zufrieden mit dieser Wahl in der Nähe des Hauptbahnhofs. Platzmäßig ist das Lokal gut für größere Gruppen geeignet. Allerdings kann es durchaus laut werden, was zu Verständigungsschwierigkeiten führen kann. Als erste Anlaufadresse durchaus passend.

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Bier: Dark Island

Bier: Dark Island

In Island habe ich mich geärgert, dass ich Biere der Orkney Brauerei zu spät entdeckt habe. Daheim kam ich durch Zufall zu einem der Biere und war begeistert. Entsprechend gespannt war ich auf das Dark Island, ein rauchiges Dark Ale. „The nose on this beer is ripe and fruity with slightly vinous esters, married to interesting hop notes – the colour of a glorious red ruby wine.“ So wird das Bier beschrieben. Malzig, rauchig, angenehm schokoladig empfand ich das Bier. Von mir eine Empfehlung! Name: Dark Island Brauerei: Orkney Brewery Stil: Dark Ale Alkoholgehalt: 4,6% Bitterheit: – Inhalt: 0,33 l Preis: – Dazu passt: alles mögliche

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Bier: Skyrgosi

Bier: Skyrgosi

Bei meinem Bieradventskalender war diese Dose Skyrgosi dabei. Dabei stellte sich bei mir gleich eine Frage: wie an das Bier kommen? Mein Problem war, dass der Durchmesser der Dose größer war als das Loch des Adventskalenders. Zum Glück waren benachbarte Biere schon herausgenommen, so konnte ich den Karten etwas einreißen. Gose liebe ich, Skyr habe ich in Island auch lieben gelernt, aber passt das zusammen? Gosi heißt übrigens auf Isländisch auch Bube beim Kartenspiel. Beim Brauen des Skyrgosi werden u.a. Skyrmolke, Skyr, Birkenrauchsalz, Algen und Moos verwendet. Nach einer limitierten Auflage von 400 Stück wird das Bier inzwischen weiter vertrieben. Scheint zumindest den Isländern zu schmecken! Vorab hörte ich schon jemand anderen, dass er das Bier extrem ekelhaft fand. Sehr gute Voraussetzungen für die Probe! Der erste Schluck war zugegeben gewöhnungsbedürftig. Es schmeckt sehr sauer, nach Joghurt und riecht auch so. Mit der Zeit habe ich mich an die Säure gewöhnt und genieße das Bier. Nur etwas salziger könnte es sein. Name: Skyrgosi Brauerei: Gæðingur Brugghús Stil: Gose Alkoholgehalt: 5,4% Bitterheit: – Inhalt: 0,33l Preis: – Dazu passt: –

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Bier: Lemke Berlin

Bier: Lemke Berlin

In diesem Jahr verschlug es mich auch beruflich nach Berlin. Praktischerweise wurde das gemeinsame Abendessen im Brauhaus Lemke am Alex veranstaltet, was mich schon längere interessiert. Bevor es an die Bierprobe ging, musste natürlich etwas zum Essen bestellt werden. Nachdem ich schon so begeistert von der Dortmunder Currywurst war und den Vergleich zur Berliner Currywurst wollte, fiel mir die Entscheidung leicht. Die Kartoffelchips anstelle von Pommes haben mir sehr gut gefallen. Die Sauce fand ich nur Currylastig und leicht scharf, aber ohne weiteren Geschmack. So gesehen bleibt Dortmund und das Ruhrgebiet mein Favorit. Biere wurden natürlich auch probiert. Der Gründer des Brauhauses, Oli Lemke, hat ein BWL-Studium abgebrochen und ein Brauereistudium abgeschlossen, als er beschloss, eine eigene Brauerei ins Leben zu rufen. Ein heruntergekommener S-Bahn-Bogen am Hackeschen Markt wurde nach einigen Stationen zu einem Brauhaus umgebaut, welches am 21.11.1999 seine Pforten öffnete. 1999, das war noch vor der Zeit des Craft-Bier-Booms. 2004 kam das Brauhaus am Alex hinzu. Das Weizen zu Beginn mundete mir sehr gut. Das Pils fand ich ganz ok und vom Spree Coast IPA zum Schluss war ich ganz begeistert: ein leicht bitteres und zugleich süffiges West Coast IPA. Das Black Rye IPA hätte mich noch interessiert, aber dafür dauerte […]

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Kingswood Cider

Kingswood Cider

Aus Pilsen nahm ich den Spiced Apple Cider von Kingswood mit, der wohl zur Pilsener Brauerei gehört. Um mich kurz zu fassen: den Cider würde ich sofort wieder trinken!

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Bier: Walder Bräu

Bier: Walder Bräu

Auf der Website selbst steht zum Walder Bräu folgendes: „Vollmundige Bierspezialität, kraftvoll und würzig. Einst mehr von den „über 40ern“ bevorzugt, erlebte dieses Bier eine Renaissance bei der jüngeren Generation unter der Bezeichnung „Fette“ (oberschwäb. Ausdruck für kräftiges Bier). Die meistverkaufte Sorte unter unseren Bieren, im Gasthof, auf Volksfesten und zu Hause.“ Ich kenn das Bier nur von der Verwandtschaft und musste es einfach diesmal fotografieren. Es schmeckt angenehm würzig und kräftig und ist dabei süffig. Es ist nix besonderes, aber gut trinkbar. Name: Walder Bräu Spezial Brauerei: Walder Bräu Stil: Spezial Alkoholgehalt: 5,2% Bitterheit: – Inhalt: 0,5l Preis: – Dazu passt: alles mögliche

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