Quick und Dirty: Hummus

Keine Ahnung, wie es dazu kam, dass ich zwar ab und zu gerne Hummus esse, aber es irgendwie nie schaffte mir selbst eines daheim zu machen. Geändert hat es sich vor kurzem, als das Kochbuch Malakeh* Einzug in die Wohnung hielt. Wenn schon mehrere Rezepte rund um Hummus im Kochbuch sind, sollte ich es doch einmal zustande bekommen eines selbst hinzubekommen. Gesagt getan, die Zutaten waren schnell daheim inklusive Granatapfel. Nur das passende Brot hab ich Schussel natürlich vergessen. Aber mei, zur Not gehts auch auf Bauernbrot.

Quick und Dirty: Hummus

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Hummus
Quick und Dirty: Hummus
Menüart Aufstrich
Küchenstil Orientalisch
Vorbereitung 10 Minuten
Portionen
Personen
Zutaten
Menüart Aufstrich
Küchenstil Orientalisch
Vorbereitung 10 Minuten
Portionen
Personen
Zutaten
Quick und Dirty: Hummus
Anleitungen
  1. Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Kichererbsen abtropfen lassen und mit dem Stabmixer pürieren. Im Notfall jetzt schon ein wenig Olivenöl dazugeben.
  2. Mit 75 ml Wasser, Zitronensaft, Knoblauch und etwas Salz vermischen. 25 ml Olivenöl und 25 g Tahin hinzugeben. Alles verrühren und dann das restliche Tahin dazugeben. Zum Schluss den Kreuzkümmel darüber streuen.

Eigentlich ist das schnell und einfach hergestellt. Die Reste habe ich gleich noch zu einer weiteren Variante verarbeitet: Hummus mit Joghurt und Tomaten. Die Variante gefällt mir fast noch besser.

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Hummus mit Joghurt und Tomaten
Quick und Dirty: Hummus
Menüart Aufstrich
Küchenstil Orientalisch
Vorbereitung 20 Minuten
Portionen
Personen
Zutaten
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Küchenstil Orientalisch
Vorbereitung 20 Minuten
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Zutaten
Quick und Dirty: Hummus
Anleitungen
  1. Kichererbsen abtropfen lassen und anschließend pürieren. Mit Tahin, Joghurt und Zitronensaft vermischen, mit Salz würzen.
  2. Tomaten würfeln, Petersilie klein hacken. Knoblauch fein würfeln. Alle drei Zutaten unter den Hummus mischen. Mit Olivenöl übergießen.
Rezept Hinweise

Wenn bereits klassischer Hummus vorhanden ist, dann einfach Joghurt, Tomaten und Petersilie unterrühren.

Anstelle von Kichererbsen kann man hier übrigens auch Auberginen verwenden.

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