Preiselbeer-Hackfleisch-Pastete

Beim Einkauf entdeckte ich eine Schale Preiselbeeren. Die konnte ich einfach nicht stehen lassen… Doch was damit machen? Nachdem einige bereits überreif waren, entschied ich mich für Saft.

Preiselbeer-Hackfleisch-Pastete

Doch damit nicht genug, ich wollte ja auch etwas zu Essen. Beim Durchstöbern fielen mir die Hacklfeischpasteten mit Preiselbeeren auf. Die finnischen Jauhelihapinaatti-Pasteja habe ich in meiner ganzen Zeit in Finnland nie gegessen, aber das Rezept klang gut. Natürlich wurde es, wie immer, ein wenig abgeändert.

Preiselbeer-Hackfleisch-Pastete

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Hackfleischpasteten mit Preiselbeeren
Anleitungen
  1. Zwiebel und Knoblauch anbraten, dann das Hackfleisch hinzugeben. Das angebratene Hackfleisch gut würzen, mit Steinpilzen, Preiselbeeren und Cocktailtomaten auf die Seite stellen.
  2. Nun den Spinat auftauen und beides vermengen. Bei Bedarf etwas geriebenen Käse oder Blauschimmelkäse hinzugeben.
  3. Nachdem ich beim Originalrezept nicht ordentlich gelesen habe, hatte ich nur 1 Rolle Blätterteig gekauft, was natürlich nicht für die gesamte Masse reichte. Da ich sowieso noch Brot oder Semmeln aus einem Hermann-Teig backen wollte, kam mir die Idee ein paar der Semmeln zu füllen. Mehr dazu später.
  4. Auf jeden Fall Blätterteig je nach Belieben in kleinere Stücke schneiden, füllen, Ränder gut zudrücken und schließlich den Blätterteig mit der Eigelb-Milch-Mischung bestreichen.
  5. Die Pasteten bei 200°C etwa 15-20 Minuten im Backofen backen, bis die Oberfläche gold-braun ist.

Preiselbeer-Hackfleisch-Pastete
Preiselbeer-Hackfleisch-Pastete Dazu passen Schmand und Preiselbeermarmelade.

Nachdem die Cocktailtomaten aus meinem Minigarten stammen, nimmt dieser Beitrag auch beim Balkon-Bewohner-Event teil.

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