Nackensteaks aus dem Backofen

Nackensteaks aus dem Backofen

Manchmal muss es einfach eher fettiges Seelenfutter sein. Wir hatten noch einen großen Packen Nackensteaks im Vorrat, genauso wie ein paar eingefrorene Spätzle. So kamen wir zu einem Backblech Hüftgold oder auch Nackensteaks aus dem Backofen genannt. Dazu wurde das Backblech mit einer Schicht Spätzle gefüllt. Darauf kamen einige Scheiben Champignons, Zwiebelringe und Kräuter. Die Nackensteaks habe ich vorab in der Pfanne von beiden Seiten angebraten. Über die Nackensteaks verteilte ich wieder Zwiebelringe. Eine Sahne-Brühe-Mischung bildete die Basis für die Sauce. Gegen Ende der Backzeit kam noch ein wenig Käse über das Fleisch. Die Portion reichte noch für die nächsten Tage und somit waren wir am Anfang der Woche Mittags in der Arbeit noch gut versorgt. Ich liebe solche Gerichte, die das Mittagessen des nächsten Tages noch sichern. Drucken Nackensteaks aus dem Backofen Gericht Auflauf, Fleischgericht Länder & Regionen Regional Zutaten 2-4 Portionen Spätzle 2-3 Zwiebeln in Ringe geschnitten 3 Zehen Knoblauch in Scheiben geschnitten 2 Handvoll Champignons in Scheiben geschnitten Kräuter Pfeffer gemahlen Muskatnuss gemahlen 800 g Nackensteaks 1-2 Handvoll Käse gerieben, hier Emmentaler 1 Becher Sahne 1 Becher Brühe hier Rinderbrühe Anleitungen Spätzle bei Bedarf herstellen, ansonsten fertige (hier eingefrorene) verwenden. Diese in einem tiefen Backblech verteilen. Darauf […]

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Schweinefilet mit Spätzle

Schweinefilet mit Spätzle

Ich habe heute einerseits einen Fail, andererseits (mit anderem Schinken und weniger Salz) einen Vorschlag für die Essensschlacht um Weihnachten: Schweinefilet im Speckmantel mit Champignon-Spätzle. Mein Schinken hatte leider wenig Fett, wodurch er die Hitze im Backofen weniger gut vertrug. Für die Spätzlesauce verwendete ich mein eingesalzenes Suppengemüse, was gut salzig ist, um länger zu halten, aber in diesem Fall das Gericht fast versalzen hat. Wenn man mal davon absieht, schmeckte das Essen gut und passt für einen Sonntag oder Feiertage. Die Idee dahinter: Schweinefilet salzen und Pfeffern. Bacon als eine Schicht auslegen, Schweinefilet darauf packen und einrollen. Eingerolltes Schweinefilet in einer Pfanne von allen Seiten scharf anbraten. Aus Senf, Honig, Gewürzen und ggf. einer gehackten Zwiebel eine Art Marinade rühren und die über dem Bacon verteilen. Schweinefilet 40-50 Min im Ofen schmoren lassen. In der benutzten Pfanne Zwiebel, Knoblauch anbraten. Anschließend die geschnittenen Champignons dazu geben, kurz mitbraten lassen. Spätzle dazugeben Brühe und Sahne dazugeben, köcheln lassen Mit Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Wer will, kann auch Käse reinreiben Macht es nur besser!

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Quick and Dirty: Schweinebauch burmesisch

Quick and Dirty: Schweinebauch burmesisch

Im Spätsommer belegte ich die Küche mit meiner Einmacherei, wodurch wir kurzerhand beim Vietnamesen bestellten, der auch andere asiatische Gerichte im Angebot hatte. Jedenfalls waren mir die Edamame zu hart und ließ sie für den nächsten Tag übrig. Einen Blick in den Vorrat zeigten mir sowohl Schweinebauch als auch koreanische eingelegte Senfblätter. Um das zu einem gemischten asiatischen Abendessen zu machen, entschied ich mich für burmesischen Schweinebauch, welches ich später auch unter Chiang Mai Curry fand. Dazu gab es natürlich Reis. Auch wenn die Reisauswahl im Vorrat groß ist, entschied ich mich für Basmati. Sowohl Edamame als auch der Schweinebauch konnten überzeugen; die Senfblätter werde ich jedoch nicht erneut kaufen. Drucken Burmesischer Schweinebauch Gericht Fleischgericht, Schwein Länder & Regionen Asiatisch, Thailändisch Portionen 4 Portionen Zutaten 700 g Schweinebauch gewürfelt 2-4 EL Fischsauce 1 TL Kurkuma 2 cm Ingwer optional 8 Zehen Knoblauch gehackt 4 Zwiebeln gewürfelt 2 TL Paprikapulver edelsüß Chili optional 1-2 EL Öl Salz 1-2 EL Tamarindenpaste Anleitungen Zwiebeln, Knoblauch mit den Gewürzen und der Fischsauce pürieren und in der Marinade das Fleisch mindestens für 15 Minuten einlegen. Das Fleisch im heißen Öl von allen Seiten scharf anbraten lassen. Anschließend für weitere 5 Minuten bei mittlerer Hitze schmoren […]

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Restaurant: Rodizio

Restaurant: Rodizio

Ich liebe ja Fleisch. Was wäre da näher als Rodizio zu essen? Churrascaria heißen in Süd-Brasilien die traditionellen Restaurants, in der vor allem gegrilltes Fleisch (Churrasco) serviert wird. Hierzulande werden die Läden meist Rodizio-Restaurants genannt. Rota (Kreis) ist der Kreislauf vom Feuer (gerne hier ebenfalls am Spieß) zum Tisch und wieder zurück. In München gibt es einige Läden. Ein ehemaliger Kollege schwärmte vom VIB – Very Important Brazilian – und so trafen wir uns dort. Mir gefiel der Maracuja Caipirinha, den ich auch schon daheim nachgemacht habe. Er schmeckt fruchtiger als ein normaler Caipi und Maracuja liebe ich sowieso. Als alle aus der Gruppe im Restaurant eingetroffen sind, machten wir uns über das Vorspeisen-Buffet her. Klingt nach Heuschrecken, die alles leer speisen. Nachdem wir uns schon auf viel Fleisch eingestellt hatten, probierten wir nur ein wenig. Die Meeresfrüchtesalate haben es mir angetan. Das nächste Foto ist deutlich zu dunkel geworden. Fleisch gab es in rauen Mengen und schmeckte auch sehr gut. Die Saucen passten ebenfalls gut dazu. Zu zweit waren wir so verrückt noch ein Dessert zu bestellen. Eigentlich hätte ich mir denken können, dass es süß wird. In Südamerika gibts entweder Obst oder pappsüße Teilchen. Das Dessert schaute aber […]

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Quick and Dirty: Steaknudeln

Quick and Dirty: Steaknudeln

Heute möchte ich euch ein Gericht vorstellen, welches es in verschiedenen Variationen gerne im Gerätehaus gibt. Kennt ihr Steaknudeln? Bei uns werden dazu Schweinenackensteaks angebraten. Wenn sie von beiden Seiten kurz die Pfanne geküsst haben, werden sie herausgenommen. Nun wird eine Zwiebel und etwas Knoblauch angeschwitzt. Wenn mit Sahne und Brühe aufgegossen wurde, kommen die Nackensteaks wieder heran, um weiter zu köcheln. Abschließend wird die Sauce abgeschmeckt – gerne mit Pfeffer, etwas Salz, Muskat und Paprika. Manchmal wird auch variiert. Parallel dazu werden die Nudeln gekocht. Eine gute Portion – Feuerwehr halt – Nudeln in den Suppenteller, Nackensteak drauf, etwas Sauce drüber und beim letzten Mal wurde noch etwas Streukäse darüber gestreut. Das ganze kam für kurze Zeit in die Mikrowelle. Nicht gerade arm an Kalorien, aber durchaus lecker und geht schnell. Ein weiteres Plus beim Zustand der Küche im Gerätehaus: man braucht nicht viele Zutaten.

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Quick and Dirty: Dünn geschnittenes Rinderfilet mit Wasabi-Gyu Dare

Quick and Dirty: Dünn geschnittenes Rinderfilet mit Wasabi-Gyu Dare

Gyu Amiyaki nennt man eine beliebte Zubereitung für gegrilltes Rindfleisch in Japan. Dünne Scheiben werden kurz über den Kohlen gegart und dann in eine leckere Sauce getaucht. Dies ist praktisch für ein Picknick unterwegs. Nachdem ich Rindfleisch liebe, wurde ich hellhörig bei diesem Rezept. Kaum gewürzt, dazu eine Tunke klingt spannend. Gyu Dare kann man auch durch Ponzu ersetzt und der Dip hält sich bis zu einem Monat im Kühlschrank. Perfekt! Statt einem normalen Filet entschied ich mich für ein Chuck Flap Edge vom Rind nach Teppanyaki-Cut. Eigentlich wird das Fleisch in dünne Steaks geschnitten und gegrillt – perfekt für dieses Gericht – oder nach Teppanyaki-Art gebraten auf heißen Stahlplatten. Das Fleisch war mit etwa 32 Euro das Kilo nicht gerade günstig, hat sich aber geschmacklich rentiert. Fleisch schneiden, kurz würzen, Grillen oder in der Pfanne zubereiten, mit Dip servieren und fertig ist ein leckeres Essen. Drucken Dünn geschnittenes Rinderfilet mit Wasabi-Gyu Dare Gericht Fleischgericht, Grillen, Rind Länder & Regionen Asiatisch, Japanisch Portionen 4 Personen Zutaten 1 EL Wasabi 700 g Rinderfilet in 6 mm dicke Scheiben geschnitten Salz Pfeffer 1/4 l Gyu Dare Dip und Marinade Gyu Dare Dip und Marinade 180 ml Sojasauce 1/4 l Sake 1/4 l Mirin […]

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