Quick and Dirty: Dünn geschnittenes Rinderfilet mit Wasabi-Gyu Dare

Quick and Dirty: Dünn geschnittenes Rinderfilet mit Wasabi-Gyu Dare

Gyu Amiyaki nennt man eine beliebte Zubereitung für gegrilltes Rindfleisch in Japan. Dünne Scheiben werden kurz über den Kohlen gegart und dann in eine leckere Sauce getaucht. Dies ist praktisch für ein Picknick unterwegs. Nachdem ich Rindfleisch liebe, wurde ich hellhörig bei diesem Rezept. Kaum gewürzt, dazu eine Tunke klingt spannend. Gyu Dare kann man auch durch Ponzu ersetzt und der Dip hält sich bis zu einem Monat im Kühlschrank. Perfekt! Statt einem normalen Filet entschied ich mich für ein Chuck Flap Edge vom Rind nach Teppanyaki-Cut. Eigentlich wird das Fleisch in dünne Steaks geschnitten und gegrillt – perfekt für dieses Gericht – oder nach Teppanyaki-Art gebraten auf heißen Stahlplatten. Das Fleisch war mit etwa 32 Euro das Kilo nicht gerade günstig, hat sich aber geschmacklich rentiert. Fleisch schneiden, kurz würzen, Grillen oder in der Pfanne zubereiten, mit Dip servieren und fertig ist ein leckeres Essen. Drucken Dünn geschnittenes Rinderfilet mit Wasabi-Gyu Dare Gericht Fleischgericht, Grillen, Rind Länder & Regionen Asiatisch, Japanisch Portionen 4 Personen Zutaten 1 EL Wasabi 700 g Rinderfilet in 6 mm dicke Scheiben geschnitten Salz Pfeffer 1/4 l Gyu Dare Dip und Marinade Gyu Dare Dip und Marinade 180 ml Sojasauce 1/4 l Sake 1/4 l Mirin […]

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Quick and Dirty: Patty Melt

Quick and Dirty: Patty Melt

Kennt ihr das? Ihr kommt heim, habt wenig Lust noch groß zu kochen. Vielleicht ist es auch gerade viel zu heiß, also soll es schnell gehen und nichts großes geben. Ich zumindest bin nach der Arbeit häufig faul und versuche schnelle, einfache Gerichte zu kochen. Beim Blick durch das Kochbuch Texas BBQ stieß ich auf Patty Melt. Vor kurzem war es dann so weit: ich Patty Melt habe ausprobiert, das Roggenbrot kurzerhand durch ein Ciabatta ersetzt, und das Rezept für gut befunden. Wikipedia beschreibt Patty Melt wie folgt: A patty melt is a type of sandwich consisting of a hamburger patty, sometimes topped with caramelized onions, and Swiss cheese, between two slices of bread (traditionally rye, though sourdough or Texas toast are sometimes substituted in some regions including the southern U.S.). Patty melts are sometimes prepared using marbled rye bread. In some places, especially in the U.S., a patty melt can consist of only the hamburger patty, with cheese, on a single piece of toast/bun. The hamburger is then fried with butter on a frying pan so that the cheese melts thoroughly. Laut dem Kochbuch werden nur folgende Zutaten gebraucht: Roggenbrot, Hackfleisch, Zwiebeln und Käse. Also habe ich kurzerhand Patties gebraten, […]

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Quick and Dirty: Geschnetzeltes mit Rosenkohl und Kartoffeln aus dem Backofen

Quick and Dirty: Geschnetzeltes mit Rosenkohl und Kartoffeln aus dem Backofen

Rosenkohl war früher als Kind ein Graus für mich. Er schmeckte bitter, sah komisch grün aus und war nicht nach meinem Geschmack. Später, nachdem ich ausgezogen war, habe ich mich getraut ihn selbst zuzubereiten und fand ihn eigentlich nicht so schlimm. Sicherlich nicht mein Lieblingsgemüse, aber ok. In diesem Winter habe ich Rosenkohl dann häufiger gemacht und ich muss sagen er schmeckt mir immer besser. Ich mag sein intensives leicht bitteres Aroma und könnte ihn inzwischen auch pur verspeisen. Natürlich habe ich mir überlegt, wie ich ihn neu zubereiten könnte. Ofengerösteter Rosenkohl hat mich schon länger interessiert. Vor kurzem gabs ihn dann, zusammen mit ein paar Kartoffeln und Geschnetzeltem. Das Geschnetzelte habe ich brav in der Pfanne mit einer Rahmsauce gemacht, während Rosenkohl mit etwas Parmesan und Kartoffeln (mussten weg) im Ofen vor sich hinröstete. Am besten schmeckte das Essen allerdings am nächsten Tag, nachdem es über Nacht gemeinsam in einer Pfanne durchzog. Der Rosenkohl war nach der Nacht weniger intensiv und die Kartoffeln haben ein wenig der Sauce aufgesaugt. Das Gericht wird es in Zukunft häufiger geben und ist auch sehr leicht gemacht. Also perfekt für die Zeit, wo man keine Lust hat großartig zu kochen. Drucken Geschnetzeltes mit ofengeröstetem […]

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Kaninchen mit Sauerampfer und Apfel

Kaninchen mit Sauerampfer und Apfel

Im letzten Beitrag habe ich euch schon vom Ciabatta zum Kaninchen erzählt. Ich war froh, dass wir Ostern noch ein Kaninchen bekamen. Das hatte ich eigentlich letztes Jahr schon vor, aber bekam keines mehr. Das Pferdchen war deswegen nicht schlechter – einfaches Essen, aber traumhaft. Nun, dieses Jahr sollte es also Kaninchen werden. Nachdem ich noch nie vorher Kaninchen aß, geschweige denn zubereitete, habe ich erst einmal verschiedene Rezepte mir angeschaut und bin am Sauerampfer-Cidre-Kaninchen von Küchengötter hängengeblieben. Gut, Cidre hätte ich erst kaufen müssen und wäre auch nicht auf Begeisterung gestoßen (wobei ich ihn eigentlich gerne trinke) und es liegen eh noch Äpfel rum. Kurzerhand kamen zwei Äpfel und Wasser stattdessen in die Schmorpfanne. Anstelle von Sauerampfer verwendete ich Blutampfer. Butterschmalz wurde durch Butter und Crème fraîche durch etwas Sahne und etwas mehr Mehl ersetzt. Das Prinzip blieb aber gleich. Auch wenn mein Mitesser äußerst skeptisch war, da es kein Rezept mit einer bayerischen dunklen Sauce war und ich zudem Blutampfer verarbeitete, stieß das Endergebnis auf Begeisterung. Es schmeckte überraschend gut und sowohl Ciabatta als auch der Salat passten perfekt dazu. Ach ja, so sah das Kaninchen vorher aus. Es war zwar bereits ausgenommen, aber noch mit Kopf. Nachdem […]

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Quick and Dirty: Geschnetzeltes mit Pommes

Quick and Dirty: Geschnetzeltes mit Pommes

Vor kurzem rätselte ich, was es zu Essen geben sollte. Besonders viel Lust auf Kochen hatte ich nicht, aber lecker sollte es ja doch sein. So kam ich über Umwege zu Geschnetzeltem mit Pommes. Beim Metzger meines Vertrauens holte ich mir Minutenschnitzel, die ich in feine Scheiben schnitt. Mit in die Pfanne kamen Zwiebel, Knoblauch und ein paar Gewürze sowie Salz und Pfeffer. In der Zwischenzeit wanderten die Pommes mit selbst gemachtem Pommesgewürz in den Backofen. Pommes habe ich zwar schon häufiger auch selbst gemacht, aber außer wenn ich nur Kartoffeln daheim habe finde ich lohnt sich der Aufwand nicht wirklich. Dem Essen tat das keinen Abbruch: es schmeckte.

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Quick and Dirty: Geschnetzeltes mit Kürbis und Pfifferling

Quick and Dirty: Geschnetzeltes mit Kürbis und Pfifferling

Früher, als ich noch zur Schule ging, half ich im Spätsommer/Herbst häufiger bei der Kürbisernte auf einem Bauernhof. Die Teile wiegen einiges, sollen nicht beschädigt werden, aber gleichzeitig will man vorankommen. Also paar Leute pflücken, werfen sie dann dem Nachbarn zu, der sie fängt und weiterwirft, bis sie in der Kiste verstaut sind. Oder anders gesagt: Fitnessstudio für den Oberkörper ohne den Mitgliedsbeitrag zahlen zu müssen. Diese Ernten sind mir immer noch gut in Erinnerung, wodurch ich zwar jedes Jahr Kürbis esse, aber meist nach 1-2 Stück genug habe. Dieses Jahr wurde aus dem Hokkaido ein Geschnetzeltes mit Pfifferlingen und dazu gabs Reis, den schließlich musste ich auch die Pfifferlingssaison mitnehmen. Auch wenn der Vorschlag der Kombi auf wenig Begeisterung stieß, kam das Gericht schlussendlich gut an. Drucken Geschnetzeltes mit Pfifferlingen und Kürbis Gericht Fleischgericht, Hauptgericht, Herbst, Schwein Länder & Regionen Regional Portionen 4 Portionen Zutaten 450 g Minutensteaks 2 Tassen Kürbis die Menge kann auch reduziert werden 250 g Pfifferlinge 1 Zwiebel 2-3 Zehen Knoblauch Öl 1 Becher Sahne 1 Prise Pfeffer grün bei mir 1 Prise Salz 1 Handvoll Preiselbeeren frische, kann bei Bedarf auch weggelassen werden 1 TL Kräuter bei mir italienische Gewürzmischung 1 Prise Zimt Anleitungen […]

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