Quick and Dirty: Südthailändisches Curry mit Garnelen und Ananas

Quick and Dirty: Südthailändisches Curry mit Garnelen und Ananas

Von Currygeschnetzeltem mit Ananas hatte ich noch ein paar Ananas aus der Dose übrig, nachdem ich keine frische schöne Ananas fand. Beim Stöbern nach Rezepten zur Restevernichtung stolperte ich über Curry mit Garnelen und Ananas (Gäng Kua Sapparot Gung) bei Chili und Ciabatta. Das Rezept klang genau nach meinem Geschmack: süß, fruchtig, aber zugleich würzig-scharf. Nachdem ich keine Rote Currypaste im Vorrat hatte, stellte ich schnell noch eine her. In meine Suppe kam noch etwas Ananassaft aus der Dose, Reis und Garnelen sind im Foto gut versteckt. Mit mehr Garnelen reicht das Rezept auch leicht für mehr Personen. Geschmacklich fand ich die Suppe überragend. Die pürierte Ananas machte aus der Suppe etwas besonderes. Das Zusammenspiel aus Schärfe und Süße fand ich besonders gelungen. Drucken Rote Thaicurrypaste Gericht Eingemachtes, Gewürz Länder & Regionen Asiatisch, Thailändisch Zutaten 5 Chilischoten gehackt 1 Zwiebel klein, gehackt 2 Zehen Knoblauch gehackt 1 Stange Zitronengras 2 TL Ingwer gewürfelt 1 TL Koriandersamen 1/2 TL Kreuzkümmel 1/2 TL Kurkuma 1 Kaffirblatt 1 EL Erdnussöl Anleitungen Alle Zutaten entweder im Mixer pürieren oder mit einem Mörser zu einer Paste verarbeiten. Bei Bedarf etwas Wasser hinzufügen. Die Paste hält sich plus minus 2 Wochen im Kühlschrank. Mit einer Ölschicht […]

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Kimchi reloaded

Kimchi reloaded

Ich bin gerade selbst erschrocken, wie lange das Kimchi-Projekt her ist. 2014 (!) beschäftigte ich mich durch ein Blogevent zum ersten Mal mit Kimchi und bereitete eher klassisches Kimchi aus Chinakohl und eine Variante aus Rettich zu. Rettich, weil war eh schon da. Zwischenzeitlich habe ich natürlich ab und zu auch Kimchi eingemacht, aber die letzten zwei Jahre mindestens nicht. Nun war es wieder so weit und diesmal  wollte ich auch ein schöneres Foto präsentieren. Tadaaa! Ich denke man kann es durchgehen lassen. Im Gegensatz zu damals kamen auch Karottensticks mit rein. Nachdem ich noch Radieschen hatte, die weg mussten, verwendete ich diese anstelle von Rettich. Reisessig hatte ich nicht, wurde durch Weinessig ersetzt und auch beim Chili mogelte ich. Schmeckt ja trotzdem! Drucken Europäisiertes Kimchi aus Chinakohl Gericht Beilage, Eingemachtes, Gemüse Länder & Regionen Asiatisch, Koreanisch Zutaten 1 Chinakohl 3 Karotten klein 1 Bund Radieschen 2 EL Chilipulver 2 EL Sesamsamen geröstet 1 EL Meersalz 3 Zehen Knoblauch 50 ml Essig hier: Weinessig 1-2 TL Zucker 3 TL Fischsauce 3 Frühlingszwiebeln Anleitungen Chinakohl vierteln und in etwa 5 cm dicke Streifen schneiden. Karotten schälen und zusammen mit den Radieschen in Stifte schneiden. Das Gemüse eingesalzen mindestens eine Stunde ruhen […]

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Quick and Dirty: Schweinebauch burmesisch

Quick and Dirty: Schweinebauch burmesisch

Im Spätsommer belegte ich die Küche mit meiner Einmacherei, wodurch wir kurzerhand beim Vietnamesen bestellten, der auch andere asiatische Gerichte im Angebot hatte. Jedenfalls waren mir die Edamame zu hart und ließ sie für den nächsten Tag übrig. Einen Blick in den Vorrat zeigten mir sowohl Schweinebauch als auch koreanische eingelegte Senfblätter. Um das zu einem gemischten asiatischen Abendessen zu machen, entschied ich mich für burmesischen Schweinebauch, welches ich später auch unter Chiang Mai Curry fand. Dazu gab es natürlich Reis. Auch wenn die Reisauswahl im Vorrat groß ist, entschied ich mich für Basmati. Sowohl Edamame als auch der Schweinebauch konnten überzeugen; die Senfblätter werde ich jedoch nicht erneut kaufen. Drucken Burmesischer Schweinebauch Gericht Fleischgericht, Schwein Länder & Regionen Asiatisch, Thailändisch Portionen 4 Portionen Zutaten 700 g Schweinebauch gewürfelt 2-4 EL Fischsauce 1 TL Kurkuma 2 cm Ingwer optional 8 Zehen Knoblauch gehackt 4 Zwiebeln gewürfelt 2 TL Paprikapulver edelsüß Chili optional 1-2 EL Öl Salz 1-2 EL Tamarindenpaste Anleitungen Zwiebeln, Knoblauch mit den Gewürzen und der Fischsauce pürieren und in der Marinade das Fleisch mindestens für 15 Minuten einlegen. Das Fleisch im heißen Öl von allen Seiten scharf anbraten lassen. Anschließend für weitere 5 Minuten bei mittlerer Hitze schmoren […]

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Restaurant: Khanittha im Werksviertel

Restaurant: Khanittha im Werksviertel

Auch wenn ich schon ein paar Jahre in München wohne, hat es mich für einen Restaurantbesuch noch nie ins Werksviertel am Ostbahnhof verschlagen. Das änderte sich vor kurzem, als ich mit einer ehemaligen Kollegin das Khanittha aufsuchte. Wir beide waren von der Location begeistert. Khanittha ist zwar nur ein Imbiss, aber man hat außen genug Bänke und Tische und im Freien zu essen. Die Karte ist modular aufgebaut und macht die Sache leicht – wenn man denn sich für ein Gericht entscheiden kann. Als Hauptgänge gibt es verschiedene Currys und Wokgerichte, die je nach Fleischsorte/Garnelen einen anderen Preis haben. Nachdem es heiß war wählte ich den Papayasalat. Die Portion hat perfekt gereicht, war erfrischend und lecker. Auch mein Gegenüber war zufrieden mit ihrem Essen. Da schau ich sicherlich wieder hin. Nur die Getränke könnten in größeren Portionen kommen.   Khanittha Atelierstraße 14 Werk3 | Bauteil C  81671 München https://www.khanittha-werksviertel.de

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Vietnamesische Sommerrollen

Vietnamesische Sommerrollen

Vietnamesische Sommerrollen ist ein Gericht, was ich im Sommer liebe: es geht schnell, es ist leicht, man kann es gut variieren und es schmeckt trotzdem sehr gut. Deshalb habe ich immer Reispapierblätter daheim. Am liebsten mag ich die etwas größeren, also etwa 22 cm. Da bekommt man genug Inhalt rein und wickelt sich nicht wund. Diesmal entschied ich mich für Glasnudeln, die ich kurz eingeweicht habe, Garnelen, Gurken- und Karottensticks und Erdnüsse. Leider hatte ich keine passenden Kräuter daheim, ansonsten wäre die Speise noch frischer rübergekommen. Aber auch so überzeugte sie. Einfach das Reispapier einweichen, mit Füllung belegen, einmal rollen, Ränder einschlagen und weiter rollen. Dazu passen sowohl Sojasauce mit einem Spritzer Fischsauce als auch ein Satédipp.

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Restaurant: Shandiz

Restaurant: Shandiz

Vor ein paar Wochen verschlug es mich wieder ins Shandiz, von dem ich bereits einmal berichtete. Dank Gutscheine wurde das Essen sogar noch günstiger. Die Bedienung war freundlich, aber etwas chaotisch. Nachdem wir unser Essen bestellt hatten, wurde nochmals nachgefragt. Schlussendlich bekamen wir dann auch unser Getränk. Ich probierte wieder die Basilikum-Zitronen-Limo. Auch wenn viel los war, bekamen wir verhältnismäßig zügig unser Essen. Diesmal probierte ich zweierlei Spieße mit Berberitzenreis als Beilage. Ich konnte nicht anders und probierte eine Nachspeise: Safraneis mit Pistazien. Eine klare Empfehlung meinerseits. Geschmacklich war ich überrascht, genauso wie von der Größe der Portion.

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