Sapporo Ramen

Die Basis für jede gute Ramenschüssel bildet die Brühe. Diese darf je nach Variante ein paar Stunden bis länger köcheln. Ich hatte mir Sapporo Ramen rausgesucht, hatte aber blöderweise nicht zum Metzger gehen können. Was tun? Zum Glück hatte ich Rinderbrühe, die im Gericht eigentlich gar nicht vorkommt, und Schweinebauch. Den Schweinebauch röstete ich mit der Marinade für das eigentliche Fleisch in einem Topf an und füllte dann den Topf mit der Rinderbrühe und etwas Wasser auf. So durfte das Fleisch noch kurz köcheln, bevor ich die Ramennudeln und weiteren Zutaten für eine Minute in die Brühe gab. Nicht originalgetreu, aber trotzdem lecker. Irgendwann stelle ich noch eine gute Ramenbrühe selbst her, versprochen!

 

Sapporo Ramen

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