Hackfleischsuppe – Jauhelihasoppa

Ich habe euch vor einem Monat von der Challenge erzählt, wodurch ich jeden Monat ein bestimmtes Thema „abarbeiten“ möchte, nachdem meine Liste an Sachen, die ich kochen möchte, viel zu lang wurde. Diesen Monat habe ich mir vorgenommen möglichst viele finnische Rezepte endlich wieder zu kochen. Als erstes fiel mir die Hackfleischsuppe ein, die ich bei der Oma einer Finnin zum ersten Mal probiert hatte. Jauhelihasoppa, wie der finnische Namen ist, ist eine einfache Suppe aus Kartoffeln, Karotten und Hackfleisch. Zusätzlich können Tomatenmark und weiteres Gemüse hinzugegeben werden. Seit meinem Auslandssemester in Finnland habe ich die Suppe erst dreimal nachgekocht. Meine Mum meinte, sie wäre langweilig, während Testesser 2 diesmal sagte, sie wäre für meine Verhältnisse sehr mild. Man kann nicht immer alles mit Chilis würzen – wobei, etwas Chili ginge sicherlich bei der Suppe auch 😉 Aber nachdem auch Nachschlag verlangt wurde, kann sie ned so schlecht gewesen sein. Ich mag die Suppe, weil sie einfach und schnell geht. Bei guter Qualität der Zutaten schmeckt sie wunderbar und braucht finde ich nix extra.

Hackfleischsuppe - Jauhelihasoppa

Hackfleischsuppe

Gericht Hauptgericht, Suppe, Winter
Länder & Regionen Finnisch, Skandinavisch
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 20 Minuten
Portionen 4 Portionen

Zutaten

  • 1,5-2 l Brühe
  • 4 Kartoffeln wer will, auch mehr
  • 3 Karotten
  • 400 g Hackfleisch
  • 1 Zwiebel optional
  • Schnittlauch
  • Petersilie
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskat
  • weiteres Gemüse optional

Anleitungen

  1. Gemüsebrühe aufkochen. Nebenbei die Kartoffeln und Karotten schälen und in Würfel bzw. Scheiben schneiden. Zunächst die Karotten reingeben, nachdem die am längsten brauchen. Anschließend die Kartoffeln dazugeben. Zum Schluss das Hackfleisch in die Suppe geben.
  2. Wenn die Suppe gut geköchelt hat und alles gar ist, kann man weiteres Gemüse hinzufügen und die Suppe abschmecken. Mit den Kräutern servieren.

Rezept-Anmerkungen

Wer will, kann auch Tomatenmark unter die Brühe rühren. Gut schmeckt auch etwas Frischkäse oder Sahne.

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