Bier: Molly Malone’s in Amsterdam

Bier: Molly Malone's in Amsterdam

Beim letzten Besuch in Amsterdam übernachtete ich in einem Hotel, welches ihr Frühstück im Molly Malone’s, einem Irish Pub, anbot. Auch wenn mir das Hotel weniger gefiel, fand ich das Frühstück lecker und das Pub urig. So ging es eines Abends in der Gruppe dorthin. Dank eines Spiels waren zunächst alle Plätze innen belegt. Später bekamen wir einen der Tische. Natürlich wurde auch hier Bier probiert. Wir fingen bei den irischen vom Fass an und hörten bei den einheimischen auf. Die Auswahl an Alkoholika allgemein ist beachtlich. So ein Tag in Amsterdam kann durchaus anstrengend sein. Das Bier tat sein übriges und wir wurden hungrig. Nachdem ein anderer in dem Pub Bitterballen verspeiste, wurden ebenfalls zwei Portionen bestellt. Die Bitterballen in Molly Malone’s waren mit Hähnchenfleisch gefüllt. Sie waren gut, aber nicht so fein wie die von den Foodhallen. Die Bitterballen waren ein netter Snack, aber mehr auch nicht. Also erkundeten wir erneut die Karte und blieben bei einem Gericht hängen: Rippchen. Die Rippchen waren der Hammer. Karamellkruste, leicht scharf und einfach nur lecker. In der Hinsicht liebe ich es, mit mehreren Leuten unterwegs zu sein. Man hat eine größere Auswahl, kann deutlich mehr probieren und jeder hat andere Ideen, was […]

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Urlaub: Zaanse Schans

Urlaub: Zaanse Schans

Zaanse Schans ist ein Freilichtmuseum bei Zaandam, welches man entweder per Bus oder Zug leicht aus Amsterdam erreichen kann. Aus Zaandam, wo unser Hotel stand, sind es genau zwei Stationen per Zug, der am Wochenende alle 30 Minuten, unter der Woche alle 15 Minuten fährt. Das Freilichtmuseum ist an sich kostenlos. Für das Zaans Museum, Windmühlen und manche Workshops zahlt man dafür. Wenn man in das Museum will, lohnt sich die Zaanse Schans Karte (15 Euro als wir dort waren), ansonsten fährt man günstiger jede Sehenswürdigkeit einzeln zu zahlen. Angefangen hat das bereits im 19. Jahrhundert mit einem Mühlenmuseum in einem der Mühlen. Mit der Zeit wurden mehr historische Gebäude und Mühlen zusammen getragen. Zu bestaunen gibt es Läden, wo Clogs hergestellt werden, Mühlen (wir waren in einer Färbermühle, daneben gibt es Sägemühlen und Ölmühlen), Schokoladenladen mit alten Formen, Süßigkeitswarenladen, bei dem hinten Spekulatius gebacken wird und ebenfalls alte Formen betrachtet werden können, Käserei (eher Verköstigung und Verkauf), ein Nachbau von Albert Heijns erstem „Supermarkt“ und vieles mehr. Die Clogausstellung fand ich faszinierend. Nachdem es wie aus Kübeln schüttete, war es zudem angenehm mal kurz im Trockenen zu stehen. Natürlich wurden Clogs auch verkauft, aber ich muss nicht alles haben. […]

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Bier: Brouwerij ‚t IJ

Bier: Brouwerij 't IJ

Wir wollten uns unbedingt eine Brauerei in Amsterdam antun. Ich tendierte zu oedipus, ein anderer aus der Gruppe schlug Brouwerij ‚t IJ vor. Nachdem die Brauerei auch Führungen anbietet, die wir natürlich knapp verpasst hatten, ging es zur Mühle mit Bar und Brauerei knapp außerhalb des Stadtzentrums. Der Weg dorthin führte uns vorbei am botanischen Garten und am Zoo. Die Windmühle konnte man schon von etwas weiter weg erkennen, so dass Verlaufen fast unmöglich war. Nachdem es windig und frisch war, bekamen wir leider innen keinen Platz mehr, sondern begnügten uns mit einer Bank draußen. Es ist praktisch, wenn man zu mehreren ist: mehr Bier zum Probieren. Um es uns leichter zu machen, entschieden wir uns für ein Tasting-Brett an der Bar. Je nach Bier schmeckte es zwischen einfach nur bitter und äußerst köstlich. Das dritte von links war nach dem malzigen eins weiter links etwas zu herb. Bei schönem Wetter vermutlich deutlich süffiger als bei Wind und Kälte. Probiert wurden laut Kellner Zatte (Tripel), Natte (Dubble), Columbus (Amber Ale, sehr süffig), IPA (wirklich bitter) und Ijwit (Weizen?).

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Urlaub: Foodhallen Amsterdam

Urlaub: Foodhallen Amsterdam

Etwas außerhalb des Zentrums liegen die Foodhallen. Hier bekommt man von Bier, über Burger, Steaks, Sommerrollen bis hin zu Sushi, Tacos, Süßem, Bitterballen eigentlich alles mögliche und unmögliche. Die Tische stehen zwischen den Fressbuden, die sich meist eher am Rand befinden. Außerdem gibt es oberhalb noch einen kleineren Bereich mit Tischen und Stühlen. Erstes Essen bei den Foodhallen waren Bitterballen, genauer gesagt der Tasting Platter mit fünf verschiedenen Bitterballen von De Ballenbar. Die Ballen mit Rind und Bouillabaisse konnte ich probieren und für gut empfinden. Die anderen aus der Gruppe waren ebenfalls zufrieden mit dieser Wahl. Die Bitterballensauce – auf jeden Fall mit grobkörnigem Senf – würde ich gern selbst nachmachen. Hat wer gute Rezepte? Bao-Burger von Baowowow mit Schweinefleisch. Das Fleisch schmeckte jedem, der Bun war nicht jedermans Sache. Vietnamesische Sommerrollen von Viet View kamen hingegen bei jedem gut an. Rib-Eye war die eine Füllung, die andere war glaub Schweinefleisch. Zum Abschluss eine Nachspeise von Petit Gâteau. Achtung: Pappsüß und eine gewaltige Kalorienbombe! Das eigene Bier der Foodhallen fand ich sehr lecker, aber auch die anderen Bier von der Beer Bar waren gut trinkbar. Wenn ich jetzt nur noch wüsste, was das alles war… Die Foodhallen kann ich empfehlen. Es ist für jeden Geschmack was dabei. Preislich vollkommen […]

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Bier: Bier in Amsterdam

Bier: Bier in Amsterdam

In Amsterdam war ich bisher nur beruflich. Natürlich hängte ich noch jeweils einen Tag oder so dran, aber es ist trotzdem etwas anderes. Vor kurzem ging es für ein Wochenende hin. Nachdem Craft Bier ein Renner ist und ich neugierig bin, mussten meine Begleiter und ich einfach ein paar Bierchen verköstigen. Am ersten Abend probierten wir die fünf Flaschen. Blonde von Henri Willig, ein White Ale von oedipus, Barley Wine von Brouwerij de Prael, Gin Weizen von Gebrouwen door Vrouwen, IPA von Henri Willig. Wer Henri Willig nicht kennt: dies ist glaube ich die bekannteste Käseladenkette in Amsterdam, wenn nicht in den Niederlanden. Das Blonde links von Henri Willig schmeckte leicht nach Vanille und war angenehm süffig. Die weiteren Biere waren allesamt lecker, wobei wir beim Gin Weizen nicht darauf kamen, wofür Gin im Namen steht. Während wir auf unseren Zeitslot beim Anne-Frank-Haus warteten, suchten wir uns eine Kneipe auf. Uns verschlug es ins De Prins, wo wir noch einen Stehtisch ergattern konnten. Das Bier meiner Wahl war das Princess Beer. Das Witbier wurde in einem kleinen Gläschen serviert und war ganz nach meinem Geschmack. An der Hotelbar hatte ich noch ein Kaper IPA der Brouwerij Hoop, welches wirklich bitter […]

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Urlaub: Amsterdam

Urlaub: Amsterdam

Während ich mich gerade im Berliner Hotel aufwärme (juhuu, es ist schön und warm, es gibt einen Frühstücksraum), bekommt ihr meinen Bericht aus Amsterdam zu lesen. Dort war das Hotel so ziemlich das Gegenteil von meinem jetzigen: Rotlichtbezirk, kein offizielles WLAN, kalt, Bettwanzen, Frühstück im Irish Pub – der letzte Teil war eindeutig das Beste daran. Ich durfte beruflich wieder in die niederländische Hauptstadt. Nachdem ich heute nach Berlin flog und eigentlich gerne noch das ein oder andere Museum anschauen wollte, blieb ich gleich über das Wochenende in Amsterdam. Zunächst erzähle ich euch vom leckeren Essen, was ich beim Dinner Event hatte, bevor der private Teil zu Amsterdam folgt. Beruflich in Amsterdam – Dinner im Ramada Apollo Hotel Im Rahmen der Veranstaltung gab es ein gemeinsames Dinner im Ramada Apollo Hotel Amsterdam, dessen Restaurant und Bar im 17. Stock einen schönen Überblick über die Stadt bietet. Bevor wir die leckeren Speisen kredenzen durften, ging es erst einmal in die Bar. Es gibt übrigens auch gutes Bier im Nachbarland, wie von der Mikrobrauerei Brouwerij’t ij, von der ich neben ein dunkles Bier probierte. Langsam kam das Essen. Dabei wurde auf die verschiedenen Unverträglichkeiten und Wünsche eingegangen. Kleines Häppchen mit Leber und […]

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