Restaurant: Mimis

Endlich, nach vielen Verzögerungen, ging es gestern ins Mimi, einem Vietnamesen im Münchner Westend.
Als erstes viel die große Auswahl auf der Karte auf, was nicht immer ein gutes Zeichen ist. Zumal Frau sich nicht zwischen den zig lecker klingenden Gerichten entscheiden kann…

Neben Goi Cuon Tom wurden die Köstlichkeiten der Vorspeisenplatte probiert. Insbesondere die leckere Erdnusssauce hatte es mir angetan. Deko war ebenfalls top. Leider dachte ich dort noch nicht an ein Foto (hatte nur meine grottige Handykamera dabei).

Danke Martin für die Erinnerung bei den Hauptspeisen 😉 Die folgten kurz darauf.
Ich hatte gegrilltes Schweinefleisch mit Gewürzen, Ingwer und Pak Choi in Hoisin-Sauce bestellt. Stark gewürzt, anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber sehr lecker.
Restaurant: Mimis
Am Tisch wurde auch karamellisiertes Schweinefleisch probiert – empfehlenswert. Dann gab es noch verschiedene Spezialitäten zum selbst zusammen stellen. Die Auswahl an Kräuter war dabei beeindruckend.
Restaurant: Mimis
Das Essen rechts neben mir schaute ebenfalls lecker aus: Mi Xao Don Thap Cam. Das sind knusprige (tatsächlich knusprig) Eiernudeln mit gebratenen Garnelen, Tintenfisch, Rindfleisch, Hühnerfleisch, Shiitake Pilzen und Pak Choi. Das Gericht gab es auch mit Bandnudeln, die definitiv weicher aussahen.
Restaurant: Mimis
Als Nachspeise wurden vietnamesische Dampfnudeln probiert. Zunächst schmeckte das Dessert nach Kokos. Der Teig der Dampfnudeln war vergleichbar mit der einheimischen Variante. Bei der Füllung schmeckte ich nur ein Mandel/Nussaroma heraus. Auf jeden Fall lecker, aber leicht undefinierbar. Dank Süddeutsche online weiß ich inzwischen, dass es sich um Lotuskerne handelte. Lustig sahen die weißen Tapiokaperlen (bekannt von den Bubble Teas, dort meist jedoch etwas farbiger) auf den Dampfnudeln aus.
Restaurant: Mimis
Insgesamt sehr lecker, angehemer Service und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Dort war ich sicherlich nicht zum letzten Mal.

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