Schnelle Marsala Dosa

Schnelle Marsala Dosa

Während es für mich heute auf die Wiesn geht, habe ich für euch ein kulinarisches Schmankerl für euch: schnelle Marsala Dosa. Marsala Dosa habe ich in Mumbai lieben gelernt. Dosa sind allgemein Pfannkuchen aus fermentiertem Reis und Linsen, die dann unterschiedlich gefüllt werden. Marsala Dosa hat vor allem Kartoffeln, Zwiebeln, Gewürze und Kurkuma. Ursprünglich stammt dieses Gericht aus Südindien und wurde zum Frühstück serviert. Inzwischen bekommt man es auch in ganz Indien. Meine ersten Marsala Dosa hatte ich beim Hennanachmittag, was als Vorbereitung zur Hochzeit gilt. Alle Frauen bekamen Henna, dazu gab es tonnenweise Essen. Mit dabei eben Dosa, auch in der Variante Marsala Dosa. Später bekam ich auch ab und zu welche beim Frühstück im Hotel. Kein Wunder, dass ich mir überlegte auch welche daheim zuzubereiten. Wenn nur die Herstellung von den Pfannkuchen nicht so schwierig wäre. Daher war ich überrascht, als ich in Anjums Indische Küche* ein Rezept für schnelle Marsala Dosa fand. Das musste ich probieren! Ich beließ es dabei und aß die Röllchen lieber gleich. Lecker! Ich könnte die Marsala Dosa häufiger essen. Das nächste Mal werde ich aber noch ein wenig Fenchelsamen mitanbraten und evtl. (ok, das gehört nicht in Marsala Dosa) ein wenig Gemüse […]

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Frittata di Spaghetti

Frittata di Spaghetti

Ich habe mich schon riesig auf das Kochbuch Reisehunger von Nicole Stich gefreut. Erstes Gericht, was ich ausprobiert habe, war die Frittata di Spaghetti. Lecker und einfach, nur hätte ich die Frittata etwas länger anbraten sollen (auch wenn auf meinem Herd die 5 Minuten schon längst um waren…). Das nächste Mal schaue ich, dass die Frittata etwas knuspriger wird, also länger in der Pfanne und eher etwas weniger Spaghetti pro Portion. Nichtsdestotrotz ein schnelles, einfaches Gericht, was es gut schmeckt und sich praktisch vorbereiten lässt. Nachdem ich gerade erkältet bin, reicht eine Frittata (leider) auch für 2 Mahlzeiten…

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Gewürzte Kürbiskerne

Gewürzte Kürbiskerne

Ich habe vor einiger Zeit von gewürzten Kürbiskernen berichtet. Da ich heute etwas Kürbis verarbeiten wollte und zudem das aktuelle Garten-Koch-Event das Thema Kürbiskerne hat, bot sich eine Wiederholung an. Kürbiskerne aus dem Kürbis schaben, waschen und anschließend kurz trocknen. Kürbiskerne in eine gut warme Pfanne geben, kurz anrösten lassen. Nun etwas Zucker dazu geben, damit die Gewürze besser haften. Wenn sich eine Zuckerschicht um die Kürbiskerne gebildet hat, die gewünschten Gewürze darüber streuen. In meinem Fall: Habanero, Tabasco und Chipotle. Kurz umrühren, noch etwas weiter rösten lassen, dann die Kürbiskerne auf die Seite stellen und abkühlen lassen. Bei mir waren sie genau dann so weit, als ich vor lauter Hustenreiz eh nicht mehr konnte. Scharf genug sollten sie jedenfalls sein für meine Chili-verliebten Kollegen. Das war mein Beitrag zum Garten-Koch-Event November.

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Gebrannte Mandeln

Gebrannte Mandeln

Anna Purna ruft passend zu ihrem Blognamen Himmlische Süßigkeiten zu einem Blogevent mit dem Thema Süßigkeiten auf. Da sowohl auf Eier, Backen als auch auf Alkohol verzichtet werden muss, fiel es mir schwer etwas Geeignetes zu finden. Passend zum Wetter und den vielen weihnachtlichen Süßigkeiten in den Supermärkten kam ich auf gebrannte Mandeln. Gebrannte Nüsse habe ich bereits zu meiner Zeit in Stuttgart hergestellt: sehr einfach herzustellen, leicht durch Gewürze zu variieren, und die Ergebnisse überzeugten mich bisher. Da fast all meine Kollegen scharfes Essen lieben, jedoch fast keiner die Chili-Lutscher ohne Japsen und Hecheln überstanden hat, wollte ich eine schärfere Variante der gebrannten Mandeln herstellen. Eigentlich möchte ich die Mandeln am Montag in die Arbeit mitnehmen, aber ich befürchte die Kollegen werden das Nachsehen haben… *schmatz*

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Preiselbeer-Hackfleisch-Pastete

Preiselbeer-Hackfleisch-Pastete

Beim Einkauf entdeckte ich eine Schale Preiselbeeren. Die konnte ich einfach nicht stehen lassen… Doch was damit machen? Nachdem einige bereits überreif waren, entschied ich mich für Saft. Doch damit nicht genug, ich wollte ja auch etwas zu Essen. Beim Durchstöbern fielen mir die Hacklfeischpasteten mit Preiselbeeren auf. Die finnischen Jauhelihapinaatti-Pasteja habe ich in meiner ganzen Zeit in Finnland nie gegessen, aber das Rezept klang gut. Natürlich wurde es, wie immer, ein wenig abgeändert. Dazu passen Schmand und Preiselbeermarmelade. Nachdem die Cocktailtomaten aus meinem Minigarten stammen, nimmt dieser Beitrag auch beim Balkon-Bewohner-Event teil.

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Rückblick: Buffet

Rückblick: Buffet

Letzte Woche erreichte mich der Wunsch die gerollten Häppchen einmal zu erwähnen. Bei dem schönen Regenwetter *grummel* kann ich gleich das komplette Buffet vorstellen: Gurkenkrokodil gefüllte Pfannkuchenröllchen gefüllte Laugenstangerl Obazda Erdapfelkas Fichtenspitzensirup Bananen-Schoki-Aufstrich Butter Semmeln und Brezn… pardon Wecken und Brezeln Schokokuchen mit Tequilakirschen O-Saft Radieserl, Cocktailtomaten, Trauben, Physalis als essbare Deko Wurst Käse Cornichons Gurkenkrokodil Für das Gurkenkrokodil benötigt man eine Gurke, viele Zahnstocher, ein Messer sowie alles mögliche, was man aufspießen will. Falls die gewaschene Gurke leicht wegrollt, ist es sinnvoll auf der Unterseite der Länge nach etwas weg zu schneiden. Anschließend mit dem Messer den Mund und die Zähne formen. Dazu wird die Gurke je nach Größe etwa 5-8 cm eingeschnitten. Zacken stellen die Zähne dar. Das Maul kann durch eine Cocktailtomate oder einen Karottenstick gefüllt werden. Als Augen eigenen sich Mini-Mozzarella-Kugeln mit Nelken für die Pupillen. Für die restlichen Spieße kann der eigenen Fantasie freien Lauf gelassen werden: Cocktailtomaten, Mozzarella, Käse, Trauben, kleine Würste, Oliven, usw. Gefüllte Pfannkuchenröllchen Einfach Pfannkuchen mit Füllung rollen, in Frischhaltefolie packen, einige Stunden (am besten über Nacht) kühl stellen und anschließend in Röllchen schneiden 😉 Okay… dann etwas ausführlicher. Der Pfannkuchenteig kann beispielsweise mit Kräutern, Kräuterpasten, Safran oder Saft gefärbt werden. […]

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