Nackensteaks aus dem Backofen

Nackensteaks aus dem Backofen

Manchmal muss es einfach eher fettiges Seelenfutter sein. Wir hatten noch einen großen Packen Nackensteaks im Vorrat, genauso wie ein paar eingefrorene Spätzle. So kamen wir zu einem Backblech Hüftgold oder auch Nackensteaks aus dem Backofen genannt. Dazu wurde das Backblech mit einer Schicht Spätzle gefüllt. Darauf kamen einige Scheiben Champignons, Zwiebelringe und Kräuter. Die Nackensteaks habe ich vorab in der Pfanne von beiden Seiten angebraten. Über die Nackensteaks verteilte ich wieder Zwiebelringe. Eine Sahne-Brühe-Mischung bildete die Basis für die Sauce. Gegen Ende der Backzeit kam noch ein wenig Käse über das Fleisch. Die Portion reichte noch für die nächsten Tage und somit waren wir am Anfang der Woche Mittags in der Arbeit noch gut versorgt. Ich liebe solche Gerichte, die das Mittagessen des nächsten Tages noch sichern.

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Schweinefilet mit Spätzle

Schweinefilet mit Spätzle

Ich habe heute einerseits einen Fail, andererseits (mit anderem Schinken und weniger Salz) einen Vorschlag für die Essensschlacht um Weihnachten: Schweinefilet im Speckmantel mit Champignon-Spätzle. Mein Schinken hatte leider wenig Fett, wodurch er die Hitze im Backofen weniger gut vertrug. Für die Spätzlesauce verwendete ich mein eingesalzenes Suppengemüse, was gut salzig ist, um länger zu halten, aber in diesem Fall das Gericht fast versalzen hat. Wenn man mal davon absieht, schmeckte das Essen gut und passt für einen Sonntag oder Feiertage. Die Idee dahinter: Schweinefilet salzen und Pfeffern. Bacon als eine Schicht auslegen, Schweinefilet darauf packen und einrollen. Eingerolltes Schweinefilet in einer Pfanne von allen Seiten scharf anbraten. Aus Senf, Honig, Gewürzen und ggf. einer gehackten Zwiebel eine Art Marinade rühren und die über dem Bacon verteilen. Schweinefilet 40-50 Min im Ofen schmoren lassen. In der benutzten Pfanne Zwiebel, Knoblauch anbraten. Anschließend die geschnittenen Champignons dazu geben, kurz mitbraten lassen. Spätzle dazugeben Brühe und Sahne dazugeben, köcheln lassen Mit Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Wer will, kann auch Käse reinreiben Macht es nur besser!

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Quick and Dirty: Schweinebauch burmesisch

Quick and Dirty: Schweinebauch burmesisch

Im Spätsommer belegte ich die Küche mit meiner Einmacherei, wodurch wir kurzerhand beim Vietnamesen bestellten, der auch andere asiatische Gerichte im Angebot hatte. Jedenfalls waren mir die Edamame zu hart und ließ sie für den nächsten Tag übrig. Einen Blick in den Vorrat zeigten mir sowohl Schweinebauch als auch koreanische eingelegte Senfblätter. Um das zu einem gemischten asiatischen Abendessen zu machen, entschied ich mich für burmesischen Schweinebauch, welches ich später auch unter Chiang Mai Curry fand. Dazu gab es natürlich Reis. Auch wenn die Reisauswahl im Vorrat groß ist, entschied ich mich für Basmati. Sowohl Edamame als auch der Schweinebauch konnten überzeugen; die Senfblätter werde ich jedoch nicht erneut kaufen.

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Quick and Dirty: Steaknudeln

Quick and Dirty: Steaknudeln

Heute möchte ich euch ein Gericht vorstellen, welches es in verschiedenen Variationen gerne im Gerätehaus gibt. Kennt ihr Steaknudeln? Bei uns werden dazu Schweinenackensteaks angebraten. Wenn sie von beiden Seiten kurz die Pfanne geküsst haben, werden sie herausgenommen. Nun wird eine Zwiebel und etwas Knoblauch angeschwitzt. Wenn mit Sahne und Brühe aufgegossen wurde, kommen die Nackensteaks wieder heran, um weiter zu köcheln. Abschließend wird die Sauce abgeschmeckt – gerne mit Pfeffer, etwas Salz, Muskat und Paprika. Manchmal wird auch variiert. Parallel dazu werden die Nudeln gekocht. Eine gute Portion – Feuerwehr halt – Nudeln in den Suppenteller, Nackensteak drauf, etwas Sauce drüber und beim letzten Mal wurde noch etwas Streukäse darüber gestreut. Das ganze kam für kurze Zeit in die Mikrowelle. Nicht gerade arm an Kalorien, aber durchaus lecker und geht schnell. Ein weiteres Plus beim Zustand der Küche im Gerätehaus: man braucht nicht viele Zutaten.

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Quick and Dirty: Schnelle Wokpfanne mit Rosenkohl

Quick and Dirty: Schnelle Wokpfanne mit Rosenkohl

Ich hatte vor ein paar Wochen günstig schönen Rosenkohl ergattert und überlegte erst anschließend, was ich daraus zaubern könnte. Irgendwann kam ich auf ein asiatisches Rezept für Rosenkohl aus dem Wok, welches ich mir zwar merkte, aber erst einmal im Hinterstübchen ließ. Auf dem Heimweg von der Arbeit kam ich dann auf die Idee, den Rosenkohl mit Geschnetzeltem zu Kombinieren und dazu Asianudeln und Sesam zu reichen. Schlussendlich wurden es Sobanudeln. Die Sauce bestand aus Sojasauce, Erdnussöl und etwas Fischsauce. Bei den Gewürzen kann ich mich leider nur noch an Chili erinnern. Auf jeden Fall ging das Gericht schnell und schmeckte lecker. Ein Hoch auf die Einfachkeit!

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Quick and Dirty: Geschnetzeltes mit Champignons und Röstiecken

Quick and Dirty: Geschnetzeltes mit Champignons und Röstiecken

#bloggershame #leckerwars – so kann man wohl das Quick and Dirty Gericht hier gut umreißen. Ich hatte Lust auf Geschnetzeltes, mit Champigons und Rösti, war aber zu faul Rösti zu machen – ja, ich weiß, ist nicht schwer, habe ich auch schon häufiger selbst gemacht. Röstiecken wurden kurzerhand in der Pfanne von beiden Seiten angeröstet, während ich das Geschnetzelte mit Knobi und Zwiebel anbriet, mit Brühe und Sahne ablöschte und mit Salz, Pfeffer und Thymian abschmeckte. Einfach, schnell, gut wars und musste auch mal sein.

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