Mangolimonade [Werbung]

Mangolimo

[Werbung, da 2 Probeexemplare erhalten. Trotzdem äußere ich meine eigene Meinung.] Nachdem ich sowieso einen Rückstau von zig Beiträgen (nicht nur Reisen!) habe und den Foodblog nur (noch) als netten Zeitvertreib und v.a. als Rezeptesammlung nutze, wollte ich keine Kooperationen eingehen. Entsprechend musste ich ein wenig überlegen, als mich die Macher der SchlossLimo anschrieben. Die Menschen hinter SchlossLimo haben im Rahmen eines P-Seminars der 11. Klasse im Internat Schloss Neubeuern eine Schülerfirma gegründet. Das IW JUNIOR Programm bietet Schülern die Möglichkeit, in einem Jahr eine Schülerfirma zu gründen und zu führen. Ich selbst war während meiner Schulzeit in einer solchen Schülerfirma und fand das Jahr in mehrerlei Hinsicht interessant und lehrreich. Entsprechend entschied ich mich dann doch dazu, mitzumachen. Neben den beiden kostenlosen Getränkedosen bestellte und bezahlte ich eine dritte Dose.

Mangolimo

Die 250ml dünne Dose sieht ansprechend designet aus. Auf der Rückseite sind die Zutaten aufgeführt: Wasser, Zucker, 2% Mangosaft aus Mangosaftkonzentrat, Kohlensäure, Citronensäure, natürliche Aromen, färbende Lebensmittel, Vitamine und Ascorbinsäure. Soweit nichts ungewöhnliches. Der Hersteller ist laut Dose Drinkking, der, wenn man sich die Mühe einer Wayback-Maschine macht, den Mango-Drink bis etwa Ende 2025 noch mit anderen Zutaten anbot.

Als ich die Dose aufmachte, kam mir ein leicht süßlicher Mangogeruch entgegen. Bei den ersten Schlücken fällt mir erneut die Süße auf. Ich hätte – zugegeben ohne Blick auf die Prozentzahlen bei den Inhaltsstoffen – eher auf etwas Fruchtigeres getippt. Mit 9,4 g Zucker pro 100 ml ist die Mangolimonade eher ein klassischer Softdrink. Somit sollte die Süße nicht überraschen. Zugleich erinnerte mich die Limo relativ stark an die verschiedensten Fruchtlimos, die man in Südostasien kaufen kann. Und gleich kamen Urlaubserinnerungen an Malaysia, Singapur, Thailand und Kambodscha hoch. Um einen besseren Vergleich zu haben, kaufte ich eine Mangolimonade im Asiamarkt. Leider bekam ich nicht die, die ich in Singapur probierte und im Blog verewigte. Der Geschmack der asiatischen Mangolimonade kam mir ähnlich vor, auch wenn das frisch gekaufte Exemplar einen leicht höheren Fruchtanteil hatte. Zurück zur SchlossLimo. Ich hätte mich zwar über ein weniger süßes, dafür fruchtigeres Getränk gefreut, aber insgesamt finde ich die Limo gut trinkbar – und ich schwelge weiter in Urlaubserinnerungen.

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