Urlaub: Townsville, Airlie Beach und Whitsunday Islands

Nach den Tablelands und Cairns ging es endlich mit dem Auto auf Strecke. Erstes Ziel war Townsville, danach gings nach Airlie Beach. Von dort aus war ein Ausflug zu den Whitsunday Islands geplant. Was während der ganzen Fahrt auffiel, war das Zuckerrohr. Fast überall stand es links und rechts von der Fahrbahn und wenn nicht, dann nur, weil es bereits geerntet wurde.

Mission Beach

Auf der ersten längeren Fahrt machten wir einen ziemlich entspannen Stopp in Mission Beach. Der Ort am Meer hat traumhafte Strände und wir konnten uns kaum wegreißen. Eindeutige Empfehlung dort länger zu bleiben. Durch den Aufenthalt in Melbourne war aber dafür keine Zeit. Von den Kassowaren – größte Population von Australien mit 40 Tieren – bekamen wir leider nix mit. Wäre ja auch zu schön um wahr zu sein. Ach ja, das Mittagessen bestand aus Moreton Bay Bugs mit Knobi und Petersilie sowie Knobibrot mit Käse. Saulecker!

Townsville

In Townsville kam wir leider erst an als es dunkel war. Am nächsten Morgen zog ich alleine los, um eine Runde am Strand zu gehen. Es endete in einer Stunde im flotten Tempo – und ich war nicht alleine. Viele Einheimische nutzten die Gunst der Stunde. Nach Frühstück und Auschecken gings ins Aquarium, welches das Reef näher erklärt. Ein interessantes Aquarium, was nicht ganz so stark überlaufen ist.

Airlie Beach

Danach gings endlich nach Airlie Beach. Dort buchten wir brav knapp vor Ende einen Segeltripp um die Whitsunday Islands mit einem Katamaran. Airlie Beach besitzt selbst aus einer guten Pool-Grill-Anlage, die praktischerweise direkt an der Unterkunft angrenzte. Der Ort ist ansonsten nicht wirklich interessant, aber dafür hats die Whitsunday Islands davor.

Whitsunday Islands

Am nächsten Morgen gings bei bedecktem, leicht nieseligen Wetter los. Erster Stopp war Daydream Island, wo zwei Touris zustiegen. Als wir die Insel passierten, wurde es zumindest trocken, so dass wir draußen hocken konnten. Danach wurde eine ruhige Stelle zum Schnorcheln gesucht.

Der nächste Stopp war dafür interessanter: Whitehaven Beach auf der Whitsunday Island. Das ist der Traumstrand schlechthin. Weißer, absolut feiner Sand und türkisfarbenes Wasser – zudem hat sich das schlechte Wetter verzogen. Wunsch nur traumhaft. Dort waren wir 1 1/2 Stunden, also genug Zeit um den Strand zu genießen.

Abschließend segelten wir um Whitsunday Island und sahen dabei Hamilton Island – und Wale. Wir sind genau während der Walsaison am der Küste. Zu sehen gibt es Pottwale und Buckelwale, wobei wir letztere sahen. Ein Wal war knapp vorm Boot und tauchte dann erst viel später wieder auf. Ein anderer war auch in der Nähe des Bootes und am drolligsten fand ich (und so ziemlich jeder an Bord) einen Wal mit Kalb.

Ach ja, bei dem Segeltripp waren Essen und Getränke inklusive. Ziemlich praktisch muss ich sagen.

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