Rezension: Mamuschka

In meiner Wohnung ist nicht so viel Platz für unnütze Sachen. Daher habe ich auch keine Küchenmaschine, Eismaschine, Espressomaschine,… Die Liste an Annehmlichkeiten, die ich gerne hätte, könnte ich leicht fortsetzen. Bei Kochbüchern überlege ich meist mehrmals, ob ich das wirklich haben will. Haben wollen tu ich viel, aber bringt das wirklich was? Soll ich wirklich Platz dafür verwenden? Daher kaufe ich auch zunehmend ebooks. Aber ein Buch, das ich unbedingt haben musste und zwar im Papierformat ist Mamuschka**. Osteuropäische Küche interessiert mich schon länger, die Rezensionen lasen sich gut und auch der Blick ins Buch machte Lust auf mehr. Hat sich das gelohnt?

Rezension: Mamuschka
Copyright DK

Steckbrief

Titel: Mamuschka**
Autor: Olia Hercules
Verlag: DK
Seiten: 240
Preis: 24,95 Euro

 

Inhalt

Das Kochbuch umfasst die Kapitel:

  • Suppen & Eintöpfe
  • Brot & Gebäck
  • Gemüse & Salate
  • Klöße, Nudeln & Co
  • Fleisch & Fisch
  • Eingemachtes & Eingelegtes
  • Konfitüre & Kompott
  • Nachspeisen
  • Getränke

Die Rezepte stammen aus den osteuropäischen Ländern, zu denen die Autorin einen Bezug hat. Beispielsweise fehlt Polen.

Eindruck

ICH. WILL. DAS. NACHKOCHEN. – ALLES!!! Glaub das beschreibt ziemlich gut meinen ersten Eindruck. Mich faszinierten die Gerichte, die Fotos und die kleinen persönlichen Anekdoten.

Fangen wir mal mit den Kapitel-Seiten an: Viele Bilder, wenig Text, macht Lust auf mehr.


Rezension: Mamuschka

Nicht alle, aber viele Gerichte sind bebildert und auch gut erklärt.

Rezension: Mamuschka

Einzelne Rezepte enthalten mehr Fotos, um die Schritte besser zu verstehen. Insgesamt fällt auf, dass nur mit natürlichen Zutaten gearbeitet wird und ich endlich mehr Rezepte für meinen Kefir habe.

Rezension: Mamuschka

Natürlich habe ich das ein oder andere Rezept auch ausprobiert:

  • Scharfe Georgische Rindfleischsuppe
  • Ukrainische Knoblauchbrötchen
  • Griechisches Pfannenbrot mit Frühlingszwiebeln
  • Moldawisches Fladenbrot mit Käse & Sauerampfer (bei mir mit Spinat)
  • Bequeme moldawische Fladenbrote
  • Rote Beete Salat mit Backpflaumen
  • Gurkensalat mit Radieschen und Tomaten
  • Kleine Joghurtpuffer

Alle Rezepte waren leicht nachzumachen und schmeckten lecker. Leider gibts noch so viel, was ich ausprobieren möchte…

Bewertung

Aufmachung: 5/5
Beschreibung: 5/5
Struktur: 5/5
Thema: 5/5

Insgesamt: 20/20

Genial! Wer osteuropäische Küche mit den Augen der Autorin Olia Hercules kennen lernen will, ist mit dem Buch genau richtig.

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