Restaurant: Sarovar

Stellt euch vor es gibt ein indisches Restaurant der Stadt, was ihr am allerbesten und recht authentisch findet. Genau dieses Restaurant ist für andere Kollegen auch das beste oder zumindest eines der besseren in München. Also beschließt man in einer Runde dort Essen zu gehen, man macht in freudiger Erwartung Fotos vom Essen. Schließlich kann man darüber einen tollen Beitrag schreiben. Dann probiert man das Essen und stellt geschlossen fest, dass das Essen zwar noch gut schmeckt, aber dass die Intensität der Gewürze fehlt.
Tja, so ging es mir mit dem Sarovar. Ich hoffe noch, dass es ein einmaliger Ausrutscher war und berichte trotzdem. Es ist nicht so, dass es gar nicht geschmeckt hätte, aber es war kein Vergleich zu den anderen Besuchen.
Ich fange frech mit meinem Essen an: Karashi Paneer, also Käse in Currysauce. Die Portion war reichlich, es schmeckte nicht schlecht, aber nicht so gut wie erwartet. Paneer und die ganzen vegetarischen Gerichte habe ich in Mumbai lieben gelernt und sowas ähnliches hatte ich dort ebenfalls.
Restaurant: Sarovar
Es gab einen Kollegen, der absolut begeistert war mit seinem Essen. Das Banana Beef schmeckte intensiv nach Bananen und harmonierte gut zum Rind.
Wenn ich noch wüsste, was das war. Ich hab jedenfalls probiert und man konnte es essen, aber das gewisse Etwas fehlte. Ah, müsste Chicken Tikka Masala gewesen sein.
Zufrieden waren wir alle mit den Naans und Pranthas. Einmal mit Knobi, einmal mit Paneer und einmal mit Minze trafen die Brote unseren Geschmack.
Bei dem Gericht und beim nächsten fehlt mir leider das Wissen über den Namen.
Das müsste Haryali Malai Kabab gewesen sein. Für alle Korianderhasser: Koriander schmeckt man nicht raus. Leider fehlte auch der Geschmack von Spinat und Minze.
Wie gesagt, ich hoffe, dass der Geschmack beim nächsten Besuch so gut ist wie früher. Das Restaurant bietet auch einen guten Mittagstisch an.
Sarovar
Fürstenstr. 12
80333 München

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