Restaurant: Kerala

Das Ziel der Weggehrunde im November war das Kerala, ein indisches Restaurant in München-Bogenhausen. Eine Kollegin schlug es wegen der Dosas vor, den indisch gefüllten Pfannkuchen. Nachdem mir der Teig bisher zu aufwändig war, war ich recht schnell überzeugt, genauso wie die restliche Gruppe.
Diesmal fiel es uns gefühlt noch schwieriger als sonst uns für die Gerichte zu entscheiden. Als Hauptspeise gab es für 5 Personen Paneer-Pakora, die am besten mit einem scharfen Dipp schmeckten. Dazu Vada mit Samber (oben im Bild). Vada hatte ich bereits in Mumbai probiert und fand die Teile einfach genial. Hier waren sie etwas weniger würzig, aber trotzdem lecker. Begeistert wart jeder von Chennai Rassam, einer würzigen Suppe aus Linsen, Linsenwasser, Tamarinden, Knoblauch und Koriander. Ich fand es interessant Rassam einmal ohne Tomaten zu probieren. Die Gewürze machen die Suppe, egal welche sonstigen Zutaten drin sind, würzig-lecker.
Restaurant: Kerala
Zudem kamen Idly mit Samber auf den Tisch. Idly sind Linsentäschchen, die ich aus Mumbai als etwas trocken in Erinnerung hatte. Vada waren mir hier persönlich auch lieber, weil würziger, aber trotzdem nicht schlecht.
Die Hauptspeisen waren genauso vielseitig und lecker.
Kathal Tikka mit Jackfruit, schön fruchtig, wobei die Jackfruit nicht so frisch rüber kam wie im frischen Zustand. Trotzdem eine Empfehlung meinerseits.
Chicken Tikka – lecker würzige Sauce
Gemüseplatte mit Sauce – der Kollege schien auch sehr zufrieden zu sein
Ente Vindaloo – ebenfalls zufriedenstellend und schön würzig
Kerala spezial Dosa mit Samber – interessant Dosa mit Paneer zu essen. Die Portion reicht leicht.
Restaurant: Kerala
Wer einmal in München südindische Küche kosten möchte, ist hier richtig. Allerdings ist die Schärfe eher dem mitteleuropäischen Geschmack angepasst, was durch die freundliche Bedienung allerdings gerne geändert wird. Insgesamt war der Service sehr gut und wir fühlten uns wohl.
Restaurant Kerala
Schumann Str.9
81679 München

Du magst vielleicht auch

2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.