Kaiserschmarrn

Anscheinend habe ich gestern viel zu viele Brote mit Eiern mit Za’atar gegessen, denn fürs heutige Frühstück fand ich keine einzige Scheibe mehr vor. Zum Glück hatte ich noch das Almenkochbuch** in Erinnerung, von dem ich eh ein paar Rezepte ausprobieren wollte. Warum also nicht jetzt? Ich entschied mich für einen Kaiserschmarrn. In der Erklärung dazu steht:
In Bayern wird eine vereinfachte Variante der österreichischen Spezialität zubereitet. Während ein Kaiserschmarrn im Nachbarland aus einem mit Eischnee aufgelockerten Palatschinkenteig besteht, rührt man auf einer bayerischen Alm alle Komponenten gleichzeitig zusammen. Bestimmend für den Geschmack sind die Qualität der Zutaten und eine reichliche Menge Butterschmalz zum Ausbacken.
Gute Qualität habe ich aktuell daheim: Eier und Milch kommen von einem Biohof und die Eier könnte ich (fr)essen. Auch die Butter (leider kein Butterschmalz daheim) passt.
Kaiserschmarrn
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Kaiserschmarrn
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Küchenstil Regional
Portionen
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Zutaten
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Anleitungen
  1. Alle Zutaten zusammen in einer Schüssel kräftig verquirlen. Dabei sollte nicht zu viel Luft in den Teig geschlagen werden.
  2. In einer großen Pfanne das Butterschmalz erhitzen. Den Teig in das Fett geben und einige Minuten backen lassen. Sobald sich der Teig gut von der Pfanne löst, den Teig umdrehen und nochmals einige Minuten backen lassen.
  3. Nun den Teig in Stücke reißen, etwas weiter braten lassen damit er Farbe annimmt. Abschließend ihn mit Puderzucker bestreut servieren.
  4. Ich habe vor dem Servieren noch etwas Zucker auf den Kaiserschmarrn gestreut und ihn kurz karamellisieren lassen.
Auch wenn die Menge für 1 Person zum Frühstück fast zu viel ist, gefällt mir das Rezept. Der Kaiserschmarrn wurde schön fluffig. Zudem ist das Rezept angenehm einfach. Genau das Richtige, wenn Frau noch nicht ganz wach ist.

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