Restaurant: Meishi

Ich habe doch sicherlich schon die monatliche Weggehrunde von der Arbeit aus erzählt, oder? Diesmal konnten ein Kollege und ich uns nicht entscheiden und so standen zwei Lokale zur Abstimmung, wo wir jeweils schon waren: Meishi und Schandgeige. Mit deutlicher Mehrheit der Stimmen gewann schließlich Meishi. Meishi ist ein chinesisches Lokal in der Nymphenburger Straße in München mit eher authentischer Küche.
Die Karte hat viele große Bilder und chinesischen Text. Dazu gibt es zwei Blätter, die zur Übersetzung dienen. Bei der großen Auswahl konnten wir uns auch nicht so schnell entscheiden. Als dann das Essen kam, verpennte ich erst einmal Fotos zu schießen… Dafür schmeckte es um so leckerer.
Als erstes kam das gebratene Schweinefleisch mit süßer Bohnenpaste, welches mit Teigblättchen serviert wurde – und sehr schnell leer gegessen wurde.
Anschließend kamen Jiaozi, so eine Art chinesische Tortellini, Mapu Tofu (links im Bild) und Fisch in Brühe auf Sichuan-Art (rechts im Bild).
Restaurant: Meishi
Auch wenn der Fisch scheinbar in Chilis schwimmt, sind die das kleinste Problem. Die Brühe enthält auch noch sehr viel Sichuan-Pfeffer.
Hier noch ein größeres Bild von den Resten des Mapu Tofus.
Die Jiaozi waren auch sehr schnell weg.
Das letzte Gericht, für was wir uns entschieden, waren übrigens die Kartoffelstreifen hier. Sie schmecken eher wie normales Gemüse als Kartoffeln.
Zudem gab es noch Rapsgemüse, was wir auch beim letzten Mal schon probieren konnten. Ungewohnte Geschmacksrichtung, aber meiner Meinung nach richtig lecker.
In der Zwischenzeit hat sich die Wanddeko etwas geändert. Es schaut einerseits heimeliger, andererseits auch deutlich rosaner/pinker aus. Der Service war gut wie immer.
Wer chinesisches Essen mag, wird hier sicherlich glücklich.

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