Zusammenfassung Blogevent Nerd-Food reloaded

Zusammenfassung Blogevent Nerd-Food reloaded

Zum 4. Geburtstag meines Blogs habe ich wieder mein Blogevent Nerd-Food auferstehen lassen, nachdem beim ersten schon sehr witzige Gerichte rüberkamen. Diesmal war zwar die Beteiligung deutlich geringer, aber ich möchte euch trotzdem nicht die Zusammenfassung vorenthalten. Es hat mir auch so Spaß gemacht und ich habe zudem was neues gelernt – nämlich in Salz eingelegte Kapern. So gesehen hat es sich schon rentiert und beide Gerichte sind eines Nerds würdig. Sina, die giftigeblonde, schickte mir eine Pizza mit Provolone und Kapern rüber. Pizza ist ja das Nerd-Food schlechthin, auch wenn es gerne geliefert wird. Die Variante von ihr würde ich allerdings bevorzugen, zumal ich salzig eingelegte Kapern endlich probieren möchte! Bei mir gab es schließlich scharfe Tacos mit einer Erklärung, warum Chili und scharfes Essen typisch für Nerds und Geeks ist. Tacos finde ich dann praktisch, wenn man entweder Leute mit unterschiedlichen Geschmack bewirtet oder man nur was schnelles Essen möchte.

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Bier: Original Lemon Meringue Ice Cream Pie

Bier: Original Lemon Meringue Ice Cream Pie

Die Biere von Omnipollo sind alle – sagen wirs so: interessant und ungewöhnlich. Bisher konnte ich mich aber an alle gewöhnen und dann, wenn sie einem gefallen, dann gefallen sie einem richtig gut. Als ich das Etikett sah, musste ich das Bier* einfach haben. Das Eis vorne versprach einiges, insbesondere wenn man sich den Sonnenschein draußen anschaut; der Name Original Lemon Meringue Ice Cream Pie klingt zudem interessant. Zitrone, Meringue und Kuchen sind also noch mit dabei. Kann ich alles herausschmecken und gefällt mir das Bier? Die Zitrone ist als erstes merkbar. Das laktosehaltige Bier riecht und schmeckt intensiv nach Zitrone. Dabei ist es leicht bitter, was perfekt in die Jahreszeit passt. Auch die Laktose passt gut rein, dazu schmeckt das Bier leicht süß. Doch wo sind Meringue und Kuchen? Gut, das leicht kekshafte kann man als Kuchen interpretieren und schmeckt überraschend gut dazu. Der Schwerpunkt liegt hier eindeutig bei der Zitrone, trotzdem ist das Bier gut balanciert, erfrischend und süffig. Name: Original Lemon Meringue Ice Cream Pie Brauerei: Omnipollo Stil: Wild/Sour Ale Alkoholgehalt: 6% Bitterheit: – Inhalt: 0,33l Preis: – Dazu passt: zitroniges, Kuchen *Auch wenn ich die Biere von Biervana kostenlos erhalten habe, bleibt meine Meinung davon unberührt. […]

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Bärenfang

Bärenfang

Einer meiner ersten Liköre, die ich während meiner Studienzeit hergestellt habe, war ein Bärenfang. Nachdem dieser Monat im Zeichen des Honigs steht, musste ich einfach einen Nachmachen. Zwar habe ich nur ein Honigglas voll angesetzt, aber so konnte ich einen Honig aufbrauchen und musste kein Gefäß spülen. Skaldenmet und Met Natürlich habe ich auch nach anderen Honiggetränken geschaut und war überrascht, was es alles im Osten so gibt. Fangen wir aber mit dem Skaldenmet an. Das ist ein Met aus der nordischen Mythologie, nach dessen Genuss jeder gut singen und dichten kann. Nach dem Wanenkrieg zwischen den Wanen und Asen spieen alle Götter zur Friedensbesiegelung in ein Fass. Aus dem Speichel wurde Kvasir geboren, der durch Fjallarr und Galarr ermordet und dessen Blut in Kesseln aufgefangen wurde. Aus diesem Blut und Honig brauten sie Met, durch den jederman gut singen und dichten konnte. Dieser Skaldenmet hat eine gewisse Ähnlichkeit zu anderen göttlichen Tränken, wie auch bei den Griechen. So kommen wir zum Met, den ich irgendwann einmal selbst herstellen möchte. Der Honigwein ist ein alkoholisches Getränk aus Wasser und Honig, das wie Wein vergoren wird. Hierfür verwendet man heutzutage Hefe, während früher man auf die natürliche Gärung angewiesen war (ähnlich […]

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Hinter den Kulissen: Selbst gemacht

Hinter den Kulissen: Selbst gemacht

Ich habe schon länger vor, euch einen Einblick in meine Küche zu gewähren. Die Idee liegt schon ewig zurück, sogar noch vorm Blogumzug, aber wie so häufig kamen andere Sachen dazwischen. Jetzt, mit dem neuen Blogdesign habe ich mir überlegt irgendwann eine eigene Seite über Selbstgemachtes zu erstellen, da ich genau das gerne und schon ewig mache. Irgendwann (hoffentlich noch in dem Jahr) realisiere ich das sowie eine Seite über Gemüse- und Obstsorten, die ich ausprobiert habe. Bei mir in der Küche gibts keine gekauften Brühen, genausowenig wie ich jemals Knödel mit Knödel-fix hergestellt hätte. Nö, für was auch? Das kann man ja selbst machen und so weiß man wenigstens, was man ißt. Zumal ich nicht alle produzierten Lebensmittel vertrage bzw. nicht in unendlicher Menge. Also muss Frau einfach paar Sachen ändern bzw. selbst machen. Anfangs warens nur ein, zwei Sachen, aber es hat auch Spaß gemacht Sachen selbst herzustellen und so auch den Geschmack mitzubestimmen. So bin ich mit einigem vorgegangen, wie auch Puddings. Andere Sachen habe ich ausprobiert, aber nie weiter verfolgt oder ich warte auf eine größere Küche. Bevor es nun die eigene Seite und die Verlinkung zu passenden Beiträgen gibt, möchte ich euch einen Überblick darüber […]

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Bier: Go to IPA

Bier: Go to IPA

Egal welches Bier ich bisher von Stone probierte, es schmeckte mir. Die Brauerei Stone konzentriert sich dabei auf IPAs. Das Go to IPA kannte ich jedoch noch nicht. For Stone Go To IPA, we embrace our hop obsession in a new way, funneling an abundance of lupulin-borne bitterness into a session IPA that delivers all the fruity, piney character of a much bigger IPA. To accomplish this, we employ hop bursting, a technique wherein an irrational amount of hops is added during the final phase of the brewing process to bring out extreme flavors and aromas while also imparting a burst of desirably pleasant bitterness. The result is an alpha-acid-rich beer that fans can enjoy more of without missing out on the assertive hop character you, like us, crave. So, sit back and go two with your new everyday go-to IPA and bask along with us in the glory of the almighty hop. Klingt das für euch auch interessant? Fruity, piney? Nam! Ich liebe die fruchtige Note bei vielen IPAs und schön bitter darf es gerne sein, vor allem jetzt, wo die Sonne runterbrennt. Ich will es kurz fassen: fruchtig, leicht pinig, prickelnd, aber nicht zu viel Kohlensäure, angenehm bitter und sehr […]

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Quick und Dirty: Chili-Cheese-Burger

Quick und Dirty: Chili-Cheese-Burger

Wenn schon, denn schon – so könnte das Motto bei diesem Chili-Cheese-Burger lauten. Tut es aber nicht, denn die Rettungsgruppe von #wirrettenwaszurettenist ist wieder unterwegs und rettet diesmal Burger. Normalerweise kaufe ich fertige Buns und belege nur noch mit selbst gemachtem Patties, etwas Gemüse, Käse, Bacon und ner schnell zusammengerührten Sauce. Doch diesmal wollte ich auch die Buns machen, auch wenn der Ofen immer noch rumzickt. Nun, quick ist die Variante dann nicht mehr, dirty schaut die Küche dafür schon aus, aber es schmeckt. Zudem weiß man, was man ißt und kann die Zutaten selbst bestimmen. Bei den Buns muss ich noch etwas üben – oder alternativ den Ofen austauschen, aber der Inhalt hat es in sich. Die Chili-Cheese-Burger sind gefüllt mit ordentlich Fleisch und Käse, wobei letzteres sogar in 3 verschiedenen Arten vorkommt! Die Bestandteile des Burgers kann man übrigens toll vorbereiten. Die Buns lassen sich einfrieren, die Patties kann man einfrieren oder am Tag zuvor zubereiten und einfach Apfelscheiben darauf verteilen und den Teller mit einer Klarsichtfolie abdecken. Den Pimento Cheese lässt man am besten sowieso über Nacht im Kühlschrank ziehen, damit er richtig Geschmack angenommen hat. Am nächsten Tag einfach im Ofen oder auf dem Grill erwärmen […]

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