Bier: Pivovar Hluboká und Restaurant Soldiní Sance

Bier: Pivovar Hluboká und Restaurant Soldiní Sance

Hluboká hat eine mehr als 100-jährige Biertradition, die durch die Pivovar Hluboká wieder aufgegriffen wurde. Praktischerweise liegt neben der Brauerei eine angrenzende Gaststätte mit dem Bier und wenn man schon im Ort ist… Die Brauerei braut genau drei Sorten: 11 ° Light lager – MELICHAR 12 ° Semi-dark lager (Premium) – KAŠPAR 13 ° Dark Special – BALTAZAR Im Restaurant mit über 300 Jahre Tradition wurden sowohl das dunkle als auch das helle Bier serviert. Ich probierte das helle Lager und war restlos begeistert. Fruchtig frisch, nicht zu bitter, kaum süß. Im Anschluss ärgerte ich mich, dass ich nicht auch noch das Dunkle probierte. Die Preise war in Ordnung: deutlich günstiger als in Deutschland, aber man merkte, dass Hluboka durchaus ein Touristenziel ist. Wildgerichte lagen umgerechnet bei etwa 15 Euro. In Pilsen beim Metalfest probierte ich Kartoffelpfannkuchen, in denen Speckwürfel waren. Als ich Kartoffelpfannkuchen auf der Karte entdeckte, wusste ich gleich, was ich bestellen würde. Die Pfannkuchen waren so groß wie auf dem Festival, nur das Fleisch kam extra. Geschmacklich top.

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Bier: Mikrobrauerei Krajinská 27

Bier: Mikrobrauerei Krajinská 27

Vor kurzem führte mich der Weg nach Budweis in Tschechien. Natürlich wollte ich in der Heimat von Budweiser Bier probieren und vielleicht auch eine Brauereiführung machen, auch wenn Bier (fast) überall gleich gebraut wird. Von einem Bekannten bekam ich die Empfehlung die Mikrobrauerei Krajinská 27 in der Altstadt zu besuchen. Nachdem wir nach der Fahrt und den ersten Besichtigungen Hunger bekamen, wurde dies auch unser nächstes Ziel. Bei den herrschenden sommerlichen Temperaturen und nachdem wir das Bier nicht kannten, wählten wir zu zweit ein Probierset und die Entenpastete mit Preiselbeeren. Das Probierset umfasst alle fünf Biere, die von der Brauerei hergestellt werden (laut Google Translate): Krajinská 10 °: ein leichtes Lager mit einem Alkoholgehalt von mindestens 4,5% vol. Das Bier schmeckte angenehm erfrischend mit einem Twist. Krajinská Jantar 11 °: ein halbdunkles Lager. Diese Art von Bier kenne ich nur aus Tschechien. Es ist sowohl leicht bitter als auch leicht süß. Man konnte es gut trinken, war aber nichts besonderes. Krajinska 12 °: dreifach gehopftes Lager, bei dem jeweils Saaz-Hopfen verwendet wurde. Der höhere Bittergeschmack passte perfekt zu dem heißen Wetter. Geschmacklich mein Favorit. Krajinská Raketa: ein IPA, welches ok war. Krajinská 26 °: ein Spezialbier, was den perfekten Abschluss […]

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Bier: Schwarzwälder Bier

Bier: Schwarzwälder Bier

Für den Kurzaufenthalt in Basel deckten wir uns im Südschwarzwald mit Bier ein, welches wir noch nicht kannten. Ausgewählt wurden ein Naturtrübes von Waldhaus, das Birger Stümple, Bauhöfer’s Schwarzwaldmarie (ein Lager) und das Bio Landbier von der Brauerei Rogg. Am besten hat mir das Naturtrübe von Waldhaus geschmeckt. Pils, aber nur sanft bitter, äußerst süffig. Oder wie die Brauerei schreibt: Das Ohne Filter NATURTRÜB ist erfrischend fruchtig und besitzt eine feine Ausgewogenheit durch seine Hefe, den Malz und den dezent bitteren Hopfen. In der Summe ergibt das ein pures und intensives Biererlebnis. Das Lager von Ulmer Bier, Bauhöfer’s Schwarzwaldmarie genannt, hat mich jedoch mehr an Fußkäse erinnert. Beim Bio Landbier der Brauerei Rogg aus Lenzkirch werden regionale Zutaten verwendet. Das Getreide kommt von der Dachswanger Mühle, wird dann in die Mälzerei Eckenstein in Lahr-Dinglingen gebracht und vermälzt. Dazu wird Tettnanger Hopfen eingesetzt. In meinen Augen ein angenehm süffiges Bier. Das Stümple ist ein mildgehopftes Helles, welches 1821 erstmals von Nepomuk Bilger gebraut wurde. Mild, süffig, angenehm zu trinken.

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Bier: Barfüßer

Bier: Barfüßer

Im ehemaligen Pfullendorfer Bahnhof findet man seit letztem Herbst eine Hausbrauerei mit dem Namen Barfüßer. Neben Pfullendorf hat Barfüßer Standorte in Ulm, Neu-Ulm, Reutlingen, Memmingen und Weißenhorn. Ich war gespannt, was das Lokal zu bieten hat, zumal man ohne Reservierung keinen oder nur mit Glück einen Platz bekommt. Beim Bier wurden mir sowohl das Rote (Pils) als auch das Schwarze empfohlen, die ich brav hintereinander verköstigte. Das Pils schmeckt angenehm süffig und war mir nicht zu bitter. Ich kann allerdings nicht sagen, ob es einem Nordlicht schmecken würde. Das Schwarze ist süßlicher und würziger, mit angenehmen Röstaromen. Für ein Schwarzbier finde ich sehr sanft, ohne Ecken und Kanten, aber angenehm süffig. Daneben konnte ich noch das Blonde probieren: süffig, aber ebenfalls ohne Ecken und Kanten. Als Besonderheit wurde gerade Doppelbock angeboten. Das Angebot konnte ich mir nicht entgehen lassen und so wurde ein kleines Glas (in Bayern würden sie mich für die Größe lynchen) zum Dessert probiert. Das Bier kann man definitiv gut trinken; malzig, süß und etwas kräftiger im Geschmack, aber nicht zu wuchtig. Beim Bier blieb es natürlich nicht. Neben den Brauerfladen wurde mir der Burger empfohlen. Selbst schwankte ich zwischen Schnitzel mit Käsespätzle (klingt einfach nach einer leicht […]

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Bier: Schussenrieder Pils

Bier: Schussenrieder Pils

Ich mal wieder. Als wir warteten und ich das Schussenrieder sah, musste ich es unbedingt probieren und für euch fotografieren. Die Biere der Brauerei mag ich, auch wenn ich sie eher selten trinke. In diesem Fall war es ein Pils, was leicht bitter und grasig schmeckte. Dabei war es sehr erfrischend und süffig mit einer feinen Malzsüße. Davon könnte ich mehr trinken! Name: Schussenrieder Pils Brauerei: Schussenrieder Stil: Pils Alkoholgehalt: 4,9% Bitterheit: – Inhalt: war im Glas Preis: – Dazu passt: alles mögliche

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Bier: Golden Jail und Habemus von der Munich Brew Mafia

Bier: Golden Jail und Habemus von der Munich Brew Mafia

Natürlich muss ich euch kurz zwei weitere Biere von der Munich Crew Mafia vorstellen, nachdem ich das irgendwie verpasst hatte und es inzwischen schon wieder neuere gibt. Das Smokey Habemus Cervesiam fand ich würzig, süffig, lecker. Malzig, würzig, süß, Aprikose und Rauch, so würd ichs beschreiben. Nachdem das Bier nicht mehr gebraut wird: greifts zu, wenn ihr es seht! Der Golden Jail ist bitterer, sehr fruchtig, aber auch süffig, wobei mich das geschmacklich nicht umgehaun hat. Welches Bier der Munich Brew Mafia schmeckt euch am besten?

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