Reise: Wien

Anfang des Monats verbrachte ich beruflich vier Tag in Wien. Auch wenn ich die meiste Zeit innen saß und wenig vom Wetter und der Stadt mitbekam, konnten wir abends wenigstens ein klein wenig was anschauen – und natürlich das ein oder andere Essen genießen.
Am ersten Abend gings zunächst ins Cafe Einstein, was praktischerweise in der Nähe vom Rathhausplatz und somit dem Christkindlmarkt dort liegt.
Reise: Wien
Schön bunt, oder?
Wir sind zwar einmal kurz quer über den Markt geschlendert, aber schon rief das Essen. Im Cafe Einstein probierte ich zwei Biere: Roggen und Zwickl, wobei mir das Zwickl besser schmeckte.
Während einige Grillteller und Schnitzel bestellten, wählte ich die Balkanplatte, die aus genügend Fleisch bestand. Lecker und die richtige Portion.
Anschließend hatten wir immerhin kurz Zeit über den Markt zu schlendern. Wie im letzten Jahr gönnte ich mir einen Maronenspieß. Für mehr blieb leider nicht die Zeit.
Am nächsten Abend lag das Restaurant in der Nähe vom Stephansdom.
Die Beleuchtung überzeugte.
Das Restaurant der Wahl war der 12 Apostelkeller. Unser Raum lag im Keller, der ein schönes Gewölbe aufwies.
Reise: Wien
Nach dem ersten Bierchen und Brot mit verschiedenen Aufstrichen (Kräuterquark, Liptauer, Eiercreme und Schmalz – lecker!) wurde das Buffet für uns eröffnet. Die Auswahl und die Qualität war, wenn man von den wenigen Vegetariern absieht, wirklich gut und ausreichend.
Die Powidl-Tascherl waren etwas klebrig, aber essbar. Nur die Musik, die kurz auftauchte, hätte ausbleiben können. Ansonsten ein brauchbares Restaurant, insbesondere wenn man es mit den Bewertungen bei Google vergleicht.
Den letzten Abend verbrachten wir am Prater.
Nach einem Spaziergang um den Prater, wurden wir mit Sekt und Säften im Waggon 31 begrüßt. Von dort aus konnten wir auch den schönen Ausblick genießen.
Die Tischdeko machte schon einmal Eindruck.
Das Essen erst recht. Hier ein Blick auf ein paar Vorspeisen.
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Hauptgang, der nicht nur gut ausschaut, sondern auch so schmeckte.
Am Ende eines weiteren ereignisreichen Tages ging es am Abend zurück.

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