Würziges Hähnchen mit Apfelsauce

Äpfel

Beim Blick in das Kochbuch Saucen der französischen Küche* fiel mir neben der zuletzt beschriebenen Mehlbutter noch eine weitere Sauce auf: englische Apfelsauce (Sauce aux pommes). Während das Rezept stark nach Apfelmus klingt, werden gebratene Enten und Gänse sowie Schweinebraten dazu empfohlen. Apfelmus kenne ich eigentlich nur von Süßspeisen. Ob man die Apfelsauce auch für andere salzige Speisen verwenden kann?
Leberkassemmel und mehr: würziges Hähnchen mit Apfelsauce

Würziges Hähnchen mit Apfelsauce

Apfelmus kenne ich eigentlich nur von Süßspeisen. Ob man die Apfelsauce auch für andere salzige Speisen verwenden kann?
Gericht Hähnchen, Sauce
Portionen 2 Portionen

Zutaten

  • 3 kleine Äpfel
  • 1 Msp Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Zucker
  • Wasser
  • 2 Hähnchenfilets
  • Paniermehl
  • Chilipulver
  • Currypulver
  • Pfeffer
  • Zimt
  • Kardamom
  • Öl
  • Blauschimmelkäse bei Bedarf

Anleitungen

  1. Äpfel waschen, würfeln und zusammen mit Zimt, Salz und Zucker in Wasser weich köcheln. Ich hatte zum Glück vor kurzem schmackhafte von einem freistehenden Apfelbaum gepflückt. Laut Originalrezept soll anschließend die Masse püriert und durch ein feines Sieb gestrichen werden. Auf das Sieb habe ich verzichtet.
  2. Hähnchenfilets abtupfen und von Fett etc. befreien. In einem Teller Paniermehl mit den Gewürzen vermischen. Etwas Öl oder Butter in einer Pfanne erhitzen. Hähnchenfilets im gewürzten Paniermehl wenden und anschließend von beiden Seiten anbraten.
  3. Wer Blauschimmelkäse (schwedischer bei mir) mag, kann die Hähnchenfilets kurzfristig mit Blauschimmelkäse belegt im Backofen grillen. Hähnchen zusammen mit der Apfelsauce servieren.

Rezept-Anmerkungen

Das Hähnchen mitsamt Apfelsauce und Blauschimmelkäse (schwedischer übrigens) schmeckten übrigens am Besten in Tunnbröd - leider ohne Foto und sehr zu meiner Überraschung.

Leberkassemmel und mehr: Äpfel
Leberkassemmel und mehr: anbraten des Hähnchenfilets
Das Hähnchen mitsamt Apfelsauce und Blauschimmelkäse (schwedischer übrigens) schmeckten übrigens am Besten in Tunnbröd – leider ohne Foto und sehr zu meiner Überraschung.
* Das Buch wurde mir von édition gastronomique zur Verfügung gestellt. Danke hierfür! Meine Meinung bleibt davon, wie immer, unberührt.

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