Urlaub: Gähn

Home bound! Inzwischen bin ich wieder zurück im frischen München, mit Kapuzebpulli, satt von der leckeren Pizza (Pizza Avanti) und der weniger süßen Cola sowie müde (Zeitverschiebung und kaum im Flugzeug – über 15 Stunden Flug – geschlafen). Aber eins nach dem anderen.
Den letzten Tag in Singapur verbrachte ich großteils auf der vorgelagerten Insel Sentosa, die vor Vergnügungsattraktionen und Möglichkeiten, viel Geld loszuwerden nur so strotzt.
Gemeinsam mit einem Deutschen aus dem Hostel machte ich mich auf ins Aquarium, welches gleich im  Eingangsbereich durch seine Größe beeindruckt. Das SEA Aquarium ist übrigens Rekordhalter beim größten Aquarium der Welt.
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Nach einigen Stunden trieb uns der Hunger aus der Unterwasserwelt hinein ins Hard Rock Cafe (das dritte anscheinend in Singapur). Der Singapore Satay Burger klang einfach zu verlockend, um ihn nicht zu probieren. Größe genial, angenehm viel Fleisch, nach Wunsch zubereitet (für mich medium), mit  Erdnusssauce, Gurken- und Zwiebelstücken, wie vom Satay aus Malaysia bekannt. Auch die Pommes schmeckten lecker. Leider war der Spaß nicht ganz billig (mit Getränk über 30 $).
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Hier trennten uns die Wege. Nachdem er bereits am Tag zuvor bei den Universal Studios war, schaute ich eben alleine hinein, was übrigens sich als praktisch herausstellte, da ich bei einigen Fahrgeschäften nicht ganz so lange warten musste. Schade, dass der  Besucherantrang sehr hoch war, so dass ich einige Fahrgeschäfte wohl oder übel ausließ – ich warte keine 45-80 Minuten plus vorher 10-15 für das Schließfach. Nichtsdestotrotz war der Park recht beeindruckend und stellte die perfekte Gelegenheit dar das übrige Geld loszuwerden. Besonders die Fahrt durch die Transformer-Welt gefiel mir: 3D-Kino mit Nebel- und Feuereffekten kombiniert mit einer Achterbahnfahrt.
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Abends wurde ich zu meiner Überraschung von Vaidehis Eltern bei ihnen zu Hause noch zum Essen eingeladen. Blöd, dass ich noch vom Burger satt war, dem das vor allem indische Essen schmeckte vorzüglich. Insbesondere der Salat hatte es mir angetan.
Und dann ging es nach der üblichen Verabschiedungsrunde mit inzwischen 10 kg Gepäck (die gefühlte Hälfte davon Geschenke und Mitbringsel) bereits zum Flughafen und dann über einen schnellen Zwischenstopp in Frankfurt (wo ich zum Glück nicht als einzige erst 10 Minuten vor dem offiziellen Abflug das Gate erreichte) zurück nach München, wo es weniger schneit als von mir erwartet. Trotzdem ist der Anblick von Schnee nach fast 4 Wochen bei meist 30 Grad doch etwas gewöhnungsbedürftig.
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Insgesamt hat mir die Reise sehr gut gefallen:
  • die herzliche Art der Freunde und Familien
  • die Farben und auch ein wenig das Chaos in Mumbai – sowie das äußerst leckere Essen
  • die offene Art der Malayen
  • Regenwald und Meer in Malaysia, wobei Seven Wells Waterfall mein persönliches Highlight war
  • back to real life in Singapur: asiatische Stadt, die westlich geprägt ist

Singapur ist an sich sehr sicher und auch, wie man es in den Medien hört, sauber.

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Die Strafen sind vermutlich eine gute Abschreckung…
Jedoch gibt es auch hier Abschnitte, die nicht dem üblichen Bild entsprechen (gleich am ersten Tag durch so einen Bereich gelaufen). Auch kann man, wenn man genauer hinsieht, versteckt Freudenhäuser entdecken und auch Zeitschriften, wie Playboy und FHM, die ja eigentlich verboten sind.

Zurück in München empfinde ich die bayerische Landeshauptstadt schon fast als putzig (jedoch gefällt mir ihr Charm).

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