Lauchkuchen

Heute gabs endlich wieder eines meiner Lieblingsgerichte im Herbst: Lauchkuchen. Noch nie etwas davon gehört? Dann wirds Zeit! Zwiebelkuchen, den herzhaften Kuchen aus Hefeteig, Zwiebeln und einer Ei-Saure Sahne-Speck-Mischung, ist der bekanntere Verwandte des Lauchkuchens. Den größten Unterschied macht der Belag, also Lauch, aus.

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Anleitungen
  1. Mehl und die Prise Salz in einer Schüssel mischen, eine kleine Mulde in die Mitte drücken. Die Hefe zerbröckeln und mit etwas Wasser glatt rühren. Das Hefewasser in die Mulde geben, mit etwas Mehl anrühren und mit Mehl bedecken. Zugedeckt bei Zimmertemperatur etwa 15 Minuten ruhen lassen, möglichst bis sich Risse im Vorteig zeigen. Nun das restliche Wasser hinzugeben und mit Honig zu einem glatten Teig kneten. Bei Bedarf etwas mehr Wasser oder Mehl hinzufügen. Der Teig muss nun mindestens eine halbe Stunde zugedeckt ruhen.
  2. In der Zwischenzeit kann der Belag vorbereitet werden. Dazu den Lauch in Streifen schneiden und kurz im Salzwasser blanchieren. Die saure Sahne mit dem Ei verquirlen und die Mischung würzen. Zuletzt den Speck bzw. die Salami in kleine Würfel schneiden.
  3. Den Teig auf dem geölten und bemehlten Backblech ausrollen. Nun den Lauch, den Speck und zuletzt die Sahne-Ei-Mischung über den Belag gießen. Je nach Belieben etwas Blauschimmelkäse über den Lauchkuchen bröseln.
  4. Den Kuchen bei 200°C etwa eine halbe Stunde lang backen.

Praktisch: Lauchkuchen kann man einfrieren, ohne dass es große geschmackliche Einbußen mit sich bringt.

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