Burger

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Hamburger mit Pommes

Satt und zufrieden melde ich mich zurück. Vorher machte ich mir Hamburger mit Pommes und Knobidipp:

  • Hamburgerbrötchen (diesmal von Aldi, hatte schon besser probiert)
  • Salzgurken: basierend auf diesem Rezept, jedoch ohne Kirschblätter, etwas weniger Meerrettich, dafür mit einen Schuß Essig. Für die Stuttgarter: in der Saison 5 Stück für 1 Euro auf dem Ostendmarkt beim Sindelfinger Stand (der erste rechts, welcher im rechten Winkel zum Weg vom Rewe zum Platz steht).
  • Sauce(n): heute Knobidipp
  • der Belag: Fleischpflanzerl. Ich hatte auch schon Fischpflanzerl (gewürzt mit Ingwer-Zitrus-Salz) und Fischstäbchen.
  • Gemüse: heute ohne, häufig Salat und Tomatenscheiben
  • optional Käse

Die Pommes würzte ich mit meinem Pommessalz. Grundrezept stammt von Küchengötter, zusätzlich mische ich verschieden Currypulver (Madras und Thai), verwende Cayenne-Pfeffer und teils zusätzlich Chilipulver. Kartoffelspalten wären mir lieber gewesen, also Kartoffeln in Spalten schneiden, mit etwas Olivenöl überträufeln, in den Backofen. Inzwischen würze ich die Kartoffelspalten bevor ich das Blech in den Ofen schiebe, da sie dadurch stärker den Geschmack des Pommessalz annehmen. Theoretisch kann man die Spalten vorher 15 Minuten wässern, damit ein Teil der Stärke entweicht. Etwas Stärke wird weiterhin benötigt, damit die Kartoffelspalten schön knusprig werden.

Kurz zum Knobidipp: bestehend aus einer Paste aus gebackenem Knobi, Joghurt, Kräuter und Gewürzen.
Für die Paste aus gebackenem Knobi ein paar Knoblauchzehen in Alufolie wickeln und bei 180°C ungefähr 30-45 Minuten im Backofen backen. Nachdem die Knoblauchzehen etwas abgekühlt sind, die Schale entfernen und die weichen Zehen mit Olivenöl pürieren. Mit Öl bedeckt hält sich die Paste einige Monate im Kühlschrank.
Statt Joghurt kann man auch saure Sahne verwenden oder Joghurt mit Majo mischen.

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