Suppenwetter

Passend zum Blog-Event Oesterreich kulinarisch von Gastgeberin Susi, bekannt durch Prostmahlzeit, und dem regnerischen Intermezzo, gab es bei mir Speckknödelsuppe. Dabei werden Erinnerungen an den riesigen Suppentopf mit den großen, leckeren Speckknödeln nach einem Wandertag wach *träum*.

Suppenwetter

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Speckknödelsuppe
Suppenwetter
Menüart Herbst, Knödel, Suppe
Küchenstil Regional
Portionen
Zutaten
Menüart Herbst, Knödel, Suppe
Küchenstil Regional
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Zutaten
Suppenwetter
Anleitungen
  1. Semmeln in kleine Würfeln schneiden und in eine große Schüssel geben. Milch erhitzen und über die Semmelwürfel gießen. Etwa 10 Minuten durchziehen lassen.
  2. Speck und Zwiebel würfeln und in der Butter kurz anschwitzen. Die Speck-Zwiebel-Mischung mit den Eiern und der Petersilie unter die Semmelwürfel rühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
  3. Reichlich Salzwasser (oder mir persönlich lieber: Brühe) in einem großen Topf aufkochen. Mit angefeuchteten Händen die Knödel formen und im siedenden Wasser etwa 10 Minuten ziehen lassen.
  4. Bei Salzwasser: zusätzliche Brühe kochen. Auf jeden Fall Knödel mit einer Schaumkeller herausnehmen und in Suppenteller geben.
  5. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und über die Knödel streuen. Ich habe mir diesen letzten Schritt erspart, weil ich nicht nass werden wollte.

Wenn Knödel übrig bleiben, ist das auch kein Beinbruch. Sie lassen sich relativ gut einfrieren oder am nächsten Tag als Knödelgröstl verspeisen.

Suppenwetter

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