Lammchops mit Spinatreis

Lammchops mit Spinatreis

Vor so ziemlich genau zwei Monaten gabs bei mir Lammchops mit Spinatreis. Eigentlich war ich bei Lamm immer etwas misstrauisch, ob das wirklich gut schmeckt und habe daher jahrelang einen Bogen rum gemacht. Nach dem Lammrücken letztes Jahr ging es diesmal an Koteletts. Die Chops wurden mit einer durch Saucen, Rubs, Marinaden & Grillbutter inspirierten Marinade über Nacht schön weich. Ursprünglich dachte ich an einfaches Spinatgemüse als Beilage, dann an Spinatrisotto. Meiner Faulheit geschuldet wurde ein Spinatreis daraus. Und ja, ab und zu fotografiere ich das Essen auch halbwegs ordentlich 😉 Spinatreis und die Lammchops anrichten und servieren. Einen guten Appetit!

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Lammrücken auf Bärlauchrisotto

Lammrücken auf Bärlauchrisotto

Das Osterwochenende neigt sich dem Ende zu. Ich hoffe ihr hattet angenehme, faule Tage. Habt ihr an Ostern auch so gut gegessen wie ich? Bei dem Aprilwetter bleibt einem ja auch fast nichts anderes übrig. Hier schneite es immer wieder und war durchaus frisch. Natürlich geht Frau auch raus, aber ein gutes Essen zaubert ein wenig Licht in die Bude. Zum Abschluss des Wochenendes habe ich für euch noch ein leckeres Gericht: Lammrücken auf Bärlauchrisotto. Lammfleisch aufschneiden. Bärlauchrisotto mit dem Lammrücken auf zwei Tellern anrichten. Falls vorhanden mit etwas Sauce übergießen. Den restlichen gehackten Bärlauch über das Risotto streuen. Das Bärlauchrisotto schmeckt übrigens auch ohne Fleisch sehr lecker. Mit etwas Ziegenkäse oder Ziegenfrischkäse und Spargel dazu *träum*. Das Bärlauchrisotto ist passend zum Blog-Event Fiesta del arroz von Zorras Kochtopf in Kooperation mit Oryza.

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Thymianlamm mit Karamellkartoffeln und Karotten

Thymianlamm mit Karamellkartoffeln und Karotten

Bereits in Reykjavik überlegte ich mir die Karamellkartoffeln einmal nachzumachen. Als ich dann in München Lamm entdeckte, beschloss ich das miteinander zu verbinden: Thymianlamm mit Karamellkartoffeln. Bisserl Gemüse muss auch sein, also wanderten die Karotten dazu. Die Sauce wurde etwas zu dickflüssig bei mir, geschmacklich aber trotzdem gut. Das nächste Mal möchte ich sie ein wenig abwandeln und salziger gestalten. Mir schwebt da schon was vor, aber zurück zum eigentlichen Essen. Die Mengenangaben sind etwas ungenau geraten. Dazu gab es bei mir einen Smokey George, ein Rauchbier mit Torfaroma aus Franken. Über das Bier sollte ich auch noch einen eigenen Beitrag schreiben… Rauchig, torfig, erinnert mich ein wenig an Speck. Wenn das kein Gericht ist für die gute barocke Figur mit viel Weihnachtsspeck 😉 Folglich ist das auch ein Beitrag für zorras Blog-Event Rezepte für die Figur.

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