Backformen

Backformen

Blogparade: Backformen
Jan vom Küchen Atlas Blog wollte ursprünglich unsere Wunschthemen wissen. Nachdem es auch ein Ticket zum Foodbloggercamp zu gewinnen gab, ich aber leider schon verplant war, ließ ich dieses Blogevent gleich mal sausen. Nun ja, das dachten sich wohl noch mehrere und so gibt es nun ein Event zum Thema Backformen.
Nachdem ich lieber koche als backe, hält sich meine Auswahl stark in Grenzen. Natürlich habe ich

  • die üblichen Backbleche: Obstkuchen mit Streuseln oder Schokokuchen, meine beiden Favoriten. Meist begnüge ich mich mit Einfetten des Blechs. Ab und zu gibt es auch Hefegepäck, beispielsweise Hefehasen an Ostern.
  • Kastenformen: eher seltener im Gebrauch, wenn dann Rotweinkuchen, Schokokuchen oder Nusskuchen.

Zudem

  • zwei runde Bleche: tendentiell für Pizza, alternativ finnischer Apfelkuchen, bei dem ich das Blech mit Frischhaltefolie auskleide
  • zwei Muffins-Bleche: häufiger im Einsatz; wenigstens etwas, was immer gelingt; dazu öle ich meist die Oberseiten der Bleche ein und setze Papierförmchen in die Vertiefungen ein
  • und eine Tannenbaum-Form, die ich in der nächsten Adventszeit endlich verwenden möchte. War reduziert, konnte nicht widerstehen.

Backform
Das vermutlich interessante in meiner 1-Zimmer-Wohnung dürfte die Aufbewahrung sein. Nachdem die Küche an sich recht klein ist, bin ich äußerst froh über den Einbauschrank. Leider befinden sich darin keine passenden Bretter, sondern zwei Kellerregale. Auch ist nicht jeder Bereich gut erreichbar, weil sich teilweise an beiden Seiten Wände befinden. So beispielsweise bei meinen Backsachen, die ich tendentiell selten einsetze:
Backform
Oberhalb der Box mit den üblichsten Backformen liegt auch eine Lammform, mit der ich eigentlich für meine ausländischen Gäste ein Osterlamm backen wollte. Nur leider ging mir wieder einmal die Zeit aus. Davor befindet sich eine Kiste mit Kleinzeug, welches ich u.a. fürs Backen benötige. Beim Rauszirkeln (knapp zu wenig Platz zwischen Wand und Regal) fielen gleich mal ein paar Siebe zu Boden. Pardon, auf meine Putzkiste, die zwischen Regal und Wand eingespannt ist.
Als Backformen identifizierbar: Tortenring und Pralinenform, dazu ein Keksausstecher (neueste Errungenschaft), den ich bei der Aktion gleich mal an seinen eigentlichen Platz verräumte.
Backform
Die übrigen Keksausstecher lagern in einer Keksdose, weil auch in der Kiste chronischer Platzmangel herrscht. Meine beiden Lieblingsformen sind vorne auf dem Foto:

  • Elchausstecher, am liebsten bei Nugatbutterplätzchen
  • Fuß für Käsefüße, ein geniales Gepäck für Wein und Bier, welches ich in Stuttgart kennen gelernt habe.

Backform
Was mir abgeht? Eindeutig Platz! Für zusätzliche Backformen fehlt mir schlicht weg der Platz, außerdem lohnt sich der Kauf fast nicht, wenn ich bedenke, wie selten ich backe. Allerdings frage ich mich manchmal, ob es sich nicht um ein Huhn-Ei-Problem handelt: ich verwende wenn dann Backformen, die ich leicht erreichen kann, weil ich keine Lust habe die Hälfte aus meinem Regal heraus zu räumen – oder ich lasse es gleich bleiben. Dadurch rutschen die Formen noch weiter in das kaum erreichbare Eck.

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