Bier: Granny Mary’s Red Ale

Bier: Granny Mary's Red Ale

Nach dem Red Ale von Gusswerk war ich gespannt auf das Rote von McGargles. McGargles aus Irland sollte eigentlich mittlerweile jedem ein Begriff sein und bisher habe ich mit der Brauerei gute Erfahrungen gemacht. Mir gefallen sowohl Geschmack als auch Name und Etikette. Granny’s Red Ale wird von der Brauerei wie folgt beschrieben: Granny’s Red Ale is an aromatic, malt driven Irish Red Ale focusing bringing through Vienna, Munich and aromatic caramel malts. The result is an enveloping malt aroma of biscuits, roast, caramel and a hint of cranberries. Traditional Fuggles hops provide an earthy bitter hop balance. Das Bier hat eine schöne rot-braune Farbe mit einer großen, festen Schaumkrone und riecht angenehm malzig. Der Antrunk ist schlanker, aber trotzdem malzig-röstig herb. Anschließend kommen stärker die fruchtigen Noten (dunkle Früchte) und Süßholz (?) durch. Weiter hat man Brot-Malz auf der Zunge. Der Abgang ist herb, rauchig und leicht säuerlich. Insgesamt ein eher leichtes, aber sehr schmackhaft-süffiges und ausgewogenes Rotes. Name: Granny Mary’s Red Ale Brauerei: Mc Gargles Stil: Red Ale Alkoholgehalt: 4,4% Bitterheit: 25 IBU Inhalt: 0,33l Preis: – Dazu passt: alles mögliche

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Bier: RED

Bier: RED

Ich liebe ja Red Ales. Daher war ich auch schon gespannt, wie das Rote von Gusswerk aus Österreich schmeckt. Das Bier ist eher trüb mit einer Tendenz zu Bernsteinfarben und einer schönen Schaumkrone. Beim Geruch erinnert es an einen Obstkorb mit Malz. Das könnte auch zu einem IPA passen. So setzt sich der Geschmack fort: fruchtig und zugleich malzig-brotig. Nett, angenehm zu trinken, auch wenns etwas mehr sein könnte. Name: RED Brauerei: Brauhaus Gusswerk Stil: Irish Red Ale Alkoholgehalt: 4,7% Bitterheit: 25 IBU Inhalt: 0,33l Preis: – Dazu passt: alles mögliche

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Bier: O’Hara’s

Bier: O'Hara's

Weiter gehts bei der Alles neu macht der Mai Reihe mit zwei O’Hara’s Biere aus Irland. Während mir das Irish Red, ein Red Ale, empfohlen wurde, hieß es zum Irish Stout das wäre schon ziemlich brutal. Dann mal schauen. Auf der Website der Brauerei sieht man auch deren Preise. Das Irish Stout hat mehr davon abgeräumt als das Red Ale, u.a. mit der Bemerkung “This award-winning full-bodied and luxuriously smooth dry Irish stout brings one back to how Irish stouts used to taste” (John McKenna, Irish Times). Um eines gleich vorweg zu nehmen: das Irish Stout hat mir fast besser gefallen als das Red Ale, auch wenn dieses gut ist. True to it’s name, “Leann Folláin” being the Gaelic for “wholesome stout”, our full-bodied extra Irish stout is a fantastic example of how good stout can taste. So wird das Bier auf der Website der Brauerei gepriesen. Mir hat die starke Mokkanote mit Vanille und Schoki ohne große Süße sehr gut gefallen. Angenehm herb, mild bitter und passt sicherlich gut zu Rindfleisch oder zu Schoki. Mit Blauschimmelkäse stelle ich es mir auch interessant vor. Das Red Ale hat ein paar Umdrehungen mehr, ist karamellig und leicht bitter. So wirds von […]

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Bier: 5 A.M. Saint

Bier: 5 A.M. Saint

Heute stelle ich euch ein weiteres Bier von BrewDog vor: 5 A.M. Saint, ein rotes Ale. 5am Red Ale is 5 malts, 5 hops and 5% abv. Das Bier wurde mit 5 Hopfensorten und 5 Malzsorten gebraut. Beim Hopfen kommen Nelson Sauvin, Simcoe, Cascade, Centennial und Ahtanum vor. Bei Malz ist das Maris Otter, Caramalt, Munich Malt, Crystal und Dark Crystal Malt. Rausgekommen ist eine schöne rötliche Farbe, die passend zum Etikett ist. Auf der Website findet sich folgende Beschreibung: Jump in and you’ll find berry bouncing off marmalade clashing with caramel cosying up to chocolate buzzing off spice sizzling with toast laced with lychee and colliding with biscuit. As malty as it is hoppy. As anarchic as it is structured. Bitterness and sweetness, all neatly messed up in a triumph of pure chaos. Perfect, baffling symmetry. Go fathom 5AM. Nun denn, der Geruch ist schon sehr beeindruckend. Malzig, aber mit einigen anderen Aromen, wie Gewürze, Früchte (Johannisbeere und Brombeere?) und Schokolade. Zudem ist der Geruch leicht säuerlich (Apfel?) und hopfig. Der Antrunk ist weniger süß als nach der Geruchsprobe zu erwarten. Er ist samtig, keine Frage. Trotzdem fühlt sich der Antrunk eher wässrig und ohne viel Geschmack an. Man […]

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