Kräuterz.B. Minze, Koriander und Thai-Basilikum (was ich beim Rollen leider vergessen habe...)
Erdnusssauceoder Sojasauce zum Dippen
Anleitungen
Salatblätter und Kräuter waschen und gut trocknen. Falls ihr Lollo bianco oder ähnliche krause Salatblätter verwendet, dann solltet ihr sie möglichst klein zupfen. Karotte schälen und in Sticks schneiden. Kohlrabi ebenfalls in Sticks schneiden. Erdnüsse bei Bedarf etwas kleiner hacken, ansonsten so verwenden. Alle Zutaten in Griffnähe ablegen.
Nun die Reispapiere nacheinander anfeuchten. Laut dem Kochbuch hilft ein angefeuchtetes Tuch. Ich legte die Reispapiere kurzerhand in einen mit Wasser gefüllten Suppenteller. Wenn das Reispapier weich und biegsam ist, herausnehmen und belegen. Dazu die Zutaten in der unteren Mitte etwa hinlegen. Die Ränder des Reispapieres einschlagen und die Rolle möglichst eng zusammenrollen. Bei Bedarf die Enden nochmals befeuchten, damit die Rollen halten.
Die Rollen zusammen mit einem Dipp servieren. Wenn Gäste da sind, können die Rollen auch schräg durchgeschnitten werden - vorausgesetzt, die Rollen sind eng genug gewickelt worden.
Rezept-Anmerkungen
Resultat: mit der Zeit wurden die Rollen sogar ansehnlich! Ansonsten ein verdammt leckeres, einfaches Gericht, was ich sicherlich noch häufiger machen werde. Mir gefällt, dass sich die Rollen vielleicht nicht ganz authentisch, aber einfach an den Geschmack der Esser anpassen lässt. Mit klein geschnittenem Omelette, Tofu, Garnelen, Hähnchenfleisch, mehr oder weniger Kräuter, Reisnudeln, unterschiedlichem Gemüse. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.